zita geht erfolgreich live

Mehr Kunden zahlen weniger – dank Zita.de

Über Deutschlands erstes Crowdfinding-Portal Zita.de schließen sich Kunden zusammen, um die stärksten Angebote für Dienstleistungen und Produkte zu bekommen.

„Die Macht des Kunden wurde jahrelang unterschätzt“, sagt Christian Wagner. „Bündelt und organisiert man sie aber in größeren Gruppen, kann man auf Augenhöhe mit Anbietern kommunizieren.“ Zusammen haben Christian Wagner und Tammo Gerdes deshalb die Idee für das Crowdfinding-Portal Zita.de entwickelt – eine Art Vergleichsportal 2.0. Es ist das Ergebnis eines internen Start-up-Programms beim Oldenburger Energieunternehmen EWE.

Die Masse macht’s

Das Prinzip hinter dem Crowdfinding ist denkbar einfach: Möglichst viele Menschen sollen sich über Zita.de zu Käufergruppen – sogenannten Crowds – zusammenschließen, um ein besseres Angebot als beim Einzelkauf zu erhalten. „Uns geht es um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für unsere Nutzer – und das lässt sich am besten über die Gruppengröße optimieren“, so Tammo Gerdes.

In der Startphase werden jeden Montag um 12 Uhr neue Deals freigeschaltet. Interessierte schließen sich innerhalb einer Woche der Crowd an; ab einer bestimmten Crowdgröße kommt der aktuelle Deal dann zustande. Den Anfang macht eine private Haftpflichtversicherung. Am 14. Januar folgt eine Mobilfunk-Flat inklusive Samsung Galaxy S9, am 21. Januar das Sachhörbücher-Abo Blinkist.

Kostenfreie Nutzung

Schon diese Bandbreite zeigt: Grenzen gibt es keine. Ob Energieversorgung, Versicherung, Telekommunikation oder Serviceverträge: Nach der Startphase sollen die Mitglieder der Crowd selbst entscheiden, welche Deals für sie interessant sind. Zita.de sorgt damit für eine klassische Win-win-Situation: Kunden erhalten transparente, vertrauensvolle Angebote zu besten Konditionen, Anbieter gewinnen mehr Kunden. „Dabei wollen wir höchstmögliche Transparenz ohne versteckte Vertragsklauseln bieten“, betont Tammo Gerdes.

Sich als potenzieller Kunde über Zita.de einer Crowd anzuschließen, kostet nichts. Es handelt sich dabei erst einmal um eine reine Interessenbekundung. Erst beim verbindlichen Vertragsabschluss oder Kauf werden die Kosten für die Dienstleistung oder das Produkt abgerechnet.

Bildunterschrift:
Das Zita-Team: Investmentmanager Michael Richter (2.v.l.) sowie die Projektleiter Tammo Gerdes (3.v.l.) und Christian Wagner (r.)

Weitere Informationen unter

Quelle zita

redaktion

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