Geben Sie Ihr Ziel und Ihre Vision nicht auf!

ZERO E-Scooter Sharing: living, thinking and moving

Stellen Sie sich und das Startup ZERO unseren Lesern vor
Mein Name ist Wouter Moekotte und ich bin Mitbegründer des Smart E-Mobility Startups Zero. Zuvor war ich über ein Jahrzehnt im Bereich nachhaltiges Unternehmertum tätig und entwickelte und vermarktete biobasierte Produkte mit Biofutura.com und Beobottle.com.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?
Wir sind der Meinung, dass Unternehmen einen starken Einfluss haben können, und Unternehmertum kann ein Weg sein, um Lösungen für einen Markt anzubieten, der nicht gut funktioniert oder erheblich verbessert werden kann. Neue, private Initiativen werden nicht durch traditionelle Infrastruktur oder Denkweisen behindert oder gebunden und können innovative Wege zur Lösung eines Problems bieten.

Was die Mobilität in unseren Städten angeht ist klar, dass es zu viele Autos gibt und die Luftqualität auf teilweise gefährlich hohem Niveau liegt.

Was ist die Vision hinter ZERO?
Unser Ziel ist es, die Entwicklung von pulsierenden Innenstädten ohne Auto und Umweltverschmutzung zu unterstützen. Um dies zu erreichen, haben wir uns zum Ziel gesetzt, Kurzstreckenfahrten viel angenehmer zu gestalten, indem wir leichte Fahrzeuge wie E-Bikes und E-Scooter für jedermann und überall in der Stadt anbieten. Immer mehr Menschen leben in Städten und die Luftqualität wirft ernsthafte gesundheitliche Probleme auf. Wir sind sehr abhängig von Autos in Innenstädten geworden, was nicht benötigt wird, und wir bemühen uns, eine der Initiativen zu sein, um Autos und Umweltverschmutzung zu ersetzen.

Was war von Anfang an die größte Herausforderung und wie werden Sie finanziert?
Sehr herausfordernd ist es fast immer, die richtigen Mitgründer zu finden und ein gutes Team um das ursprüngliche Konzept zusammenzustellen. Neben einer guten persönlichen Bindung muss es ein komplettes Know-how und den richtigen Zeitpunkt für alle geben, um sich für ein neues Unternehmen zu engagieren. Wir haben das Unternehmen mit eigenem Geld finanziert und sprechen mit Investoren, um Geld zu sammeln, um es zu vergrößern.

Wer ist die Zielgruppe von ZERO?
Junge, städtische Fachkräfte, die zunehmend Mobilität als Dienstleistung (MaaS) nutzen und kein Auto oder Fahrrad besitzen müssen.

Wir richten uns an Benutzer, die zu sauberer Luft in Städten beitragen möchten und ein flexibles und unterhaltsames Transportmittel wünschen.

Wie funktioniert ZERO? Wo liegen die Vorteile?
ZERO arbeitet sehr einfach und unkompliziert. Laden Sie einfach die App herunter, finden Sie einen nahe gelegenen Roller, schalten Sie ihn mit dem QR-Code frei und fahren Sie los. Da der Roller „frei schwebend“ ist, kann er überall im Servicebereich abgehoben und abgestellt werden, vorausgesetzt, er befindet sich auf ausgewiesenen Parkplätzen.

Der Vorteil ist, dass Sie im Minutentakt zahlen, ein gutes Transportmittel auf der letzten Meile haben und nicht auf teure Parkplätze angewiesen sind.

Wohin geht der Weg mit ZERO? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Wir bemühen uns, ein europaweiter Anbieter nachhaltiger, flexibler Verkehrsmittel zu werden, die auf Mobilität als Dienstleistung basieren. Wir möchten eine vielfältige Flotte für ein breites Publikum anbieten, um neue, leichte Elektrofahrzeuge für jedermann zugänglich zu machen.

Zum Schluss: Welche drei Tipps würden Sie angehenden Unternehmern mit auf den Weg geben?
Geben Sie Ihr Ziel und Ihre Vision nicht auf. Versuchen Sie nicht, alles selbst zu machen und suchen Sie Rat und Hilfe von erfahrenen Leuten bei der Entwicklung des Unternehmens.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Wouter Moekotte für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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