Sonntag, November 28, 2021

Objektiv der eigenen Idee gegenüber bleiben

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

Yunos vegane Premium Pflegeprodukte Supplements für Männer

Stellen Sie sich und dass Startup Yunos doch kurz unseren Lesern vor!

YUNOS wurde im Sommer 2019 von meinem Mitgründer Mischa und mir gegründet. Mein Name ist Moritz und wir sitzen in Berlin.

YUNOS ist eine Direct-to-Consumer Marke für vegane Premium Pflegeprodukte und Supplements. Mit unserer Marke machen wir männlichen Kunden das Angebot, zu ihrem Wohlbefinden beizutragen. Dabei setzen wir in der Produktentwicklung, die auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert, nur auf unbedenkliche und hochdosierte Wirkstoffe. Seit dem Frühjahr 2020 sind unsere Produkte über yunos.de in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Mein Mitgründer hatte damals festgestellt, dass mehr als 30% der Inhaltsstoffe seiner Creme aus der Parfümerie als bedenklich eingestuft werden. Daraufhin haben wir unterschiedlichste Produkte, die jeder von uns verwendet hatte, überprüft und wir haben immer etwas gefunden, das von Experten zumindest als fragwürdig für den Körper oder die Umwelt eingestuft wird. Aufgrund des Backgrounds von Mischa im Marketing und E-Commerce sowie meinem in der Konsumgüterindustrie haben wir gedacht, dass wollen wir besser machen.

Welche Vision steckt hinter Yunos?

Wir wollen das Wohlbefinden unserer Kunden durch unbedenkliche, nachhaltige und leistungsstarke Produkte verbessern. Das nennen wir “Clean-Performance”.

Wer ist die Zielgruppe von Yunos?

Die kurze Antwort ist: YUNOS richtet sich an Männer, die etwas für ihr Wohlbefinden innerlich und äußerlich tun möchten und Wert auf die Unbedenklichkeit und Leistung ihrer Produkte legen. Die lange Antwort würde den Rahmen sprengen.

Wie funktioniert Yunos? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Erstens orientieren wir uns nicht an Industriegrenzen, sondern an Kundenbedürfnissen, um das Wohlbefinden zu steigern. So ist es uns möglich ein heterogenes, jedoch schlüssiges, Produktportfolio aufzubauen. Das Einkaufen wird für unsere Kunden dadurch einfacher und kann auch eine Quelle für zusätzliche Inspiration sein.

Zweitens setzen wir ausschließlich auf unbedenkliche Inhaltsstoffe, die hochdosiert zum Einsatz kommen. Wir kombinieren das Beste aus Wissenschaft und Natur. Daher sind unsere Produkte leistungsstark und erreichen die vom Kunden gewünschten Ergebnisse ohne, dass Kompromisse bezüglich der Verträglichkeit gemacht werden müssen.

Drittens können wir uns durch den Fokus auf Männer auf die Bedürfnisse einer Zielgruppe konzentrieren, was zu einer vertieften Kundenbeziehung beiträgt.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Für uns lag im letzten Jahr die größten Herausforderungen an COVID-19, da unser “Go-Live” zeitgleich zur ersten Welle erfolgt ist. So kennen wir bisher auch noch keinen normalen Geschäftsalltag. Auch wenn wir nur in Deutschland produzieren, haben wir die Auswirkungen von COVID-19 in den Lieferketten für Rohstofflieferungen und Verpackungsmaterial bemerkt. Dadurch wurde der ursprüngliche Zeitplan stark durcheinandergewirbelt.

Wir haben das Glück, dass wir durch andere Unternehmungen YUNOS bisher selber finanzieren können. Um jedoch schneller aus den Kinderschuhen zu wachsen, wollen wir uns auch mit Finanzierungsmöglichkeiten beschäftigen.

Yunos, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir haben eine starke Vision, die wir umsetzen wollen, um Kunden international für YUNOS zu begeistern. Dafür werden wir noch weitere Produkte entwickeln, aber auch an Themen wie Nachhaltigkeit stetig arbeiten.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Ich lerne ja selber jeden Tag etwas Neues dazu. Deshalb ist das mit den Tipps etwas schwierig. Ich denke, was wichtig ist, dass mit einer Idee so schnell wie möglich reales Feedback einsammelt. Dafür muss die Idee oder das Produkt auch nicht perfekt sein. Auch sollte man versuchen, objektiv der eigenen Idee gegenüber zu bleiben. Trotzdem gibt es auch Momente, in den man auch auf sein Bauchgefühl hören sollte.

Wir bedanken uns bei Moritz Hellwig für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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