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wrkbeat – die intelligente ERP/CRM Software für Startups, Freelancer und kleine Unternehmen

Stellen Sie sich und Ihr Startup Unternehmen wrkbeat doch kurz unseren Lesern vor!
„In Unternehmen hapert’s ja im Prinzip immer an denselben Ecken. Man dokumentiert jeden Arbeitsprozess auf Notizzetteln, in Word-Dokumenten und zahlreichen Excel-Tabellen, die man dann ausdruckt und beim Chef ins Körbchen legt. Wenn man das Dokument nicht im Drucker vergessen hat. Oder es auf dem Weg zum Körbchen im Pausenraum direkt neben der Keksdose liegen lassen hat. Tja, und was dann? Arbeitsprozesse werden unterbrochen, nichts geht mehr und keiner weiß, was Sache ist. Der gesamte Workflow des Unternehmens gerät aus dem Takt. Aus dem Workbeat – oder kurz „wrkbeat“. Daher der Name.
Mit dem Programm können unsere Kunden online via PC oder am Tablet über alle Funktionen verfügen, die in ihrem Office wichtig sind. Von Antrags-, Rechnungs- oder Vertragserstellung über Urlaubs-, Tages- und Schichtenplanung, Terminkoordination, Projektmanagement, Zeiterfassung und Budgetplanung bis hin zu diversen Reportfunktionen. Sogar ein mobiles Vertriebscenter, Newsletter und Web-Shops sind technisch möglich. Egal was Sie brauchen – wrkbeat kann es präzise erfassen, strukturieren und automatisieren. Alle Mitarbeiter des Unternehmens tanzen zum selben Beat im gleichen Raum – niemand tanzt mehr aus der Reihe. Und die Zettelwirtschaft ist Geschichte.“

Wie ist die Idee zu wrkbeat entstanden und wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?
„In den letzten zwölf Jahren als Angestellter habe ich viele chaotische Büro-Strukturen kennenlernen dürfen, sowohl intern als auch extern bei meinen Kunden – und da lief oft so einiges schief. Natürlich nicht inhaltlich, aber viele Abläufe waren extrem schlecht koordiniert, so dass es ständig zu unnötigen Verzögerungen im Arbeitsablauf kam. So kam ich zu der Idee für „wrkbeat“. Ich wollte ein Tool erschaffen, das über den Dingen steht, alles im Blick behält, für Ordnung sorgt und das Leben leichter macht, und zwar nicht nur für die Chef-Etage, sondern für jeden einzelnen Mitarbeiter.“

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Unsere größte Herausforderung war die Zeit. Dass man als selbständiger viel arbeiten muss, muss ich keinem erzählen. Das Problem war nur, dass die Woche nur eine begrenzte Anzahl an Tagen und Stunden hat. Und manchmal kann man nicht mehr reinquetschten, da kann man sich noch so gut organisieren. Wir haben uns selbst von Erspartem finanzieren können. Mittlerweile trägt sich unser Start-Up aber selbst.

Wer ist die Zielgruppe von wrkbeat?
Wir richten uns hauptsächlich an Start-Ups und kleine Unternehmen, aktuell noch in der Metropolregion Hamburg. Eine bestimmte Branche sprechen wir dabei nicht an.

Welche Vorteile hat man mit wrkbeat?
wrkbeat ist intuitiv und übersichtlich gestaltet, so dass Sie direkt loslegen können. Verständliche Icons statt viel nicht verständlicher Text. Schulungen sind erfahrungsgemäß nicht notwendig. Mit dem wrkbeat Baukasten können Sie sich Ihr eigenes wrkbeat zusammenstellen und die Funktionen verwenden, die Sie wirklich benötigen. Arbeiten Sie bequem von unterwegs mit Ihrem Tablet oder Smartphone. Ihre Daten sind immer und überall verfügbar. Separate Datenbanken für jedes wrkbeat, eine integrierte Verschlüsselung, sowie aktuelle SSL-Übertragung schaffen Vertrauen.

Wie viel kostet der Service?
Für 9 Euro / Monat gibt es schon die FreelanceVersion, die wir speziell für Selbstständige & externe Mitarbeiter zusammengestellt haben Für Gründer und junge Unternehmen gibt’s unsere Start-Up Version für 29 Euro / Monat. Die große Version für kleine und mittelständische Unternehmen gibt’s ab 79 Euro.

Wie ist das Feedback?
Jeder fragt zu Beginn erstmal „Warum der Koala?“ Das ist ganz einfach. Ein Koala kümmert sich – genau wie wrkbeat – um das, was wirklich wichtig ist. Er schläft zwar 20 Stunden am Tag, aber die vier Stunden, die er wach ist, nutzt er effektiv und konzentriert und lässt sich um nichts in der Welt davon abbringen, seinem Job nachzugehen und Eukalyptus zu futtern. Und genau das wünschen wir uns auch für unsere Kunden. Effektives, zeitsparendes und unkompliziertes Arbeiten. Unsere Philosophie stimmt auch mit dem Feedback unserer Kunden überein.

wrkbeat, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Es wir ganz oft unser Modul für die Zeiterfassung (www.andenstart.de). Wir wollen den regionalen und überregionalen Markt speziell bezüglich Zeiterfassung weiter erschließen. Insbesondere für moderne Technologien wie Fingerprint und Geofencing möchten wir weiter aktiv Lösungen für wrkbeat anbieten und vermarkten.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
1. Durchhalten. Ich weiß das ist kein aufregender neuer Tipp, aber er ist einfach der wahrste. Es gibt anstrengende und nervenaufreibende Zeiten. Es ist nicht immer leicht. Aber es lohnt sich.

2. Gründe mindestens zu zweit. Unsere knappsten Ressourcen waren Zeit und Wissen.Teilweise war es uns nicht möglich, ein Kundenprojekt im zeitlichen Rahmen durchzuführen, weil in der Zwischenzeit schon der nächste angeklopft hat und man auch diesen nicht warten lassen wollte. Und in der Regel hat man nicht die finanzielle Möglichkeit jemand einzustellen.Daher würde ich empfehlen, mindestens zu zweit zu gründen. Das muss nicht der beste Kumpel sein. Ihr solltet euch in eurem Wissen und Charakter ergänzen, jedoch ähnliche Werte teilen.

3. Such dir strategische Partner. Netzwerken ist ein Begriff der in aller Munde ist und mittlerweile auch viele nervt. Mich auch. Aber Netzwerken ist und bleibt das A und O. Eine Vielzahl unserer Kunden haben wir auf diesem Wege gewonnen.

Wir bedanken uns bei Mark Intemann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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