WhatsApp als Fundbüro: Lost and Found Meldungen jetzt per Chat möglich

Neues WhatsApp-Fundbüro von Zentralesfundbüro.de ermöglicht Veröffentlichungen im Onlinefundbüro sowie rechtskonforme Anzeigen beim Fundamt

Fundsachen und Verlustmeldungen können ab sofort auch über WhatsApp beim Zentralen Fundbüro (www.zentralesfundbüro.de) gemeldet werden. Das größte Onlinefundbüro der Welt bietet damit einen neuen kostenlosen Dienst, der das Wiederfinden von Verlorenem weiter vereinfacht. Unter der Nummer +49(0)176 – 6650 2111 ist das WhatsApp-Fundbüro (www.fundbuerowhatsapp.de) erreichbar. Um einen Eintrag zu übermitteln, müssen Nutzer wenige Angaben zur Sache tätigen und den AGB und Datenschutzrichtlinien zustimmen. Wahlweise kann auch ein Foto gesendet werden, das mit dem Eintrag im Onlinefundbüro veröffentlicht wird. Die Nutzer werden dabei von Mitarbeitern des Zentralen Fundbüros persönlich betreut. Wird eine Fundsache gemeldet, übernimmt das Start-up sogar die Anzeige beim zuständigen Fundamt gemäß § 965 BGB (www.Fundanzeige.de), um die Chancen einer erfolgreichen Wiedervereinigung mit dem Eigentümer zu maximieren. Ziel des Zentralen Fundbüros ist es, mit dem neuen WhastsApp-Fundbüro den Ausbau einer direkten, übergreifenden und zentralen Kommunikationsplattform rund ums Thema Lost and Found für Privatleute, Unternehmen und Behörden weiter voranzutreiben.

Der klassische Anruf wird bei den Deutschen seltener, während sich Instant Messenger Programme immer größerer Beliebtheit erfreuen. Allen voran auf der Erfolgswelle hat sich WhatsApp mit über 900 Millionen Nutzern klar als Marktführer durchgesetzt – ein Trend, dem sich auch Behörden und die Wirtschaft nicht verschließen können. So gab Taxi Deutschland erst Anfang April bekannt, fortan Taxibestellungen per WhatsApp zu ermöglichen. Jetzt zeigt das Start-up Zentrales Fundbüro, dass auch Fundsachenangelegenheiten von modernen Mitteln profitieren können, indem es das Konzept einer digitalen Schnittstelle zwischen Firmen und Kunden, bzw. Behörden und Bürgern, erneut forciert.

Nach Verlorenem zu suchen ist oftmals sehr nerven- und zeitintensiv. „Außerdem zeigen Nutzerberichte, dass Betroffene oft nur ungern den Hörer in die Hand nehmen, um bei Behörden oder Unternehmen nach Fundsachen zu fragen.“, erklärt Markus Schaarschmidt, Entwickler des Zentralen Fundbüros. Grund seien lange Warteschleifen, ungünstige Öffnungszeiten sowie schlichtweg mangelnde Service-Optionen wie etwa ein Rückruf oder eine selbstständige Statusabfrage, führt Schaarschmidt weiter fort.

Doch auch die Erfahrungsberichte örtlicher Fundämter gaben ihm Anlass, neue Kommunikationswege zu öffnen. Vor allem für Ältere und Menschen mit Hörschwäche sei ein Telefonanruf mit zusätzlichen Hürden verbunden. Junge Nutzer hingegen erwarteten heute digitale Angebote zur Selbstverwaltung, fügt Schaarschmidt noch hinzu. Daher bietet das Zentrale Fundbüro mit dem Fundbüro Manager (www.fundbüromanager.de) auch eine kostenlose E-Government- und Unternehmenslösung, die zahlreiche Lost and Found-Prozesse digitalisiert und online zur Verfügung stellt. Mit dem WhatsApp-Fundbüro wurde zusätzlich ein direkter Kommunikationskanal geschaffen, der vor allem Privatleuten eine persönliche Unterstützung durch einen Mitarbeiter ermöglicht.

Quelle getsteroo GmbH

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