Donnerstag, Dezember 2, 2021

Werbung auf LinkedIn schalten?

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Diese 3 Fehler müssen Sie vermeiden, um B2B-Kunden an Land zu ziehen

LinkedIn gewinnt als Business-Plattform stark an Bedeutung. Daher ist es kein Wunder, dass es sich im B2B-Umfeld großer Beliebtheit erfreut. Immer mehr Unternehmen, die potentielle B2B-Kunden im digitalen Raum gewinnen wollen, präsentieren sich auf LinkedIn. Viele davon entscheiden sich dafür, Werbung zu schalten, um sich von der Konkurrenz erfolgreich abzuheben und auf ihr Angebot aufmerksam zu machen.

Julian Salz, Geschäftsführer der SALTYBRANDS GmbH, kennt sich in diesem Gebiet sehr gut aus. Er ist davon überzeugt, dass die AIDA-Formel allein nicht mehr ausreicht, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit im B2B-Bereich zu sichern. Julian Salz ist der Meinung, dass LinkedIn eine wertvolle Möglichkeit eröffnet, durch maßgeschneiderte Werbeinhalte das Zielpublikum zu begeistern. Dafür müsse man allerdings die folgenden 3 Fehler unbedingt vermeiden:

Fehler 1: Es fehlt ein gutes Verständnis der Zielgruppe

Die Werbung auf LinkedIn beginnt, wie jedes andere Unternehmensprojekt, mit einer sorgfältigen Zielgruppenanalyse. B2B-Unternehmen, die ihre Ads auf dieser Business-Plattform schalten wollen, müssen sich im Klaren sein, an wen sie ihre Werbeinhalte richten. In diesem Zusammenhang stellen sich folgende Fragen: Wer ist meine Zielgruppe? Welche Art von Werbung spricht sie an? Wann ist meine Zielgruppe bereitwillig, die Werbung auf LinkedIn zu konsumieren? Folgt sie den neuesten Trends oder bevorzugt sie eher einen traditionellen Ansatz? Eine der besten Methoden, ein besseres Zielgruppenverständnis zu erlangen, ist das Split-Testing, auch A/B-Testing genannt. Seine Aufgabe besteht darin, Nutzeraktionen und -reaktionen vergleichend zu analysieren.

Fehler 2: Ads werden weder gemessen noch optimiert

Es passiert immer wieder, dass sich B2B-Unternehmen nach der Schaltung von Werbung auf LinkedIn darauf verlassen, dass sie ohne weitere Schritte ihrerseits funktionieren wird. Sie glauben irrtümlicherweise, dass die von dieser Business-Plattform bereitgestellten Targeting-Optionen genügen, damit ihre Inhalte bei der Zielgruppe ankommen. In der Wirklichkeit bedarf der Werbeerfolg einer regelmäßigen Messung von Kampagne und – wenn notwendig – deren Anpassung an neue Gegebenheiten. Nur so lässt sich gewährleisten, dass die geschalteten Ads auf LinkedIn den wirklichen Bedürfnissen der Zielgruppe Rechnung tragen, da man sonst im „Blindflug“ unterwegs ist und sehr viel Geld verbrennt. Der erste Schritt auf diesem Weg ist die Einbindung von LinkedIn Insight Tag in die eigene Landingpage oder Webseite.

Fehler 3: Die Zielgruppe ist zu klein oder zu eng gefasst

Die Targeting-Optionen auf LinkedIn erlauben, die Zielgruppe von Werbekampagne detailliert festzulegen. Auch wenn diese Möglichkeit generell von Vorteil ist, tendieren B2B-Unternehmen dazu, ihre Zielgruppe zu klein oder zu eng zu fassen. Das hat zur Folge, dass die bezahlten Werbeinhalte unter Umständen nicht die gewünschte Anzahl von Personen und Unternehmen erreichen können. An dieser Stelle sei erwähnt, dass LinkedIn keine Plattform ist, auf der ein durchschnittlicher User jeden Tag durch den News Feed scrollt. Deshalb ist es wichtig, dem Algorithmus Platz zu geben sowie zu lernen, wie sich Wunschnutzer auf dieser Business-Plattform verhalten. Grundsätzlich wird angenommen, dass die Zielgruppe nicht weniger als 1.000 User umfassen sollte.

Autor: Julian Saltz

Über SALTYBRANDS:

Onlinemarketing hat sich als äußerst hilfreiches Werkzeug bewährt, um planbar neue Kunden für ein Unternehmen zu gewinnen. Julian Salz und David Aydin haben in kurzer Zeit ein Team von über 10 Mitarbeitern aufgebaut und sind Profis auf diesem Gebiet. Sie helfen Unternehmen, Experten und Dienstleistern dabei, kontinuierlich qualifizierte Neukundenanfragen mit System und Hilfe von Onlinemarketing zu gewinnen.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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