Montag, Mai 16, 2022

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

Waxball Kerzensystem bei dem Docht und Wachs getrennt sind

Stellen Sie sich und das Startup Waxball doch kurz unsren Lesern vor!

Wir von Waxball, sind ein junges und bestens aufgestelltes Team. Unsere Produktionsstätte ist in Iserlohn.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Ich bin schon länger nebenberuflich im E-commerce tätig und konnte somit reichlich Informationen erarbeiten, die mir die Gewissheit für den Erfolg geben. Unter anderem konnte ich in der Firma meines Vaters schon seit 16 Jahren reichlich Erfahrungen sammeln, die mich jetzt dazu veranlassen, das Firmenunternehmen mit neuem Schwung zu übernehmen.

Welche Vision steckt hinter Waxball?

Die Umweltbelastung, die durch den Abfall von Aluminium entsteht, zu verringern.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Der Weg zum Kerzensystem mit externem Docht begann 1973 durch die Entwicklung eines unverbrennbaren Mineralfaserdochtes, dessen Kapillarsystem geschmolzenes Wachs vertikal steigen lässt, um es der Verbrennung zuzuführen. Der Docht konnte erstmals 1995 hergestellt und umfangreichen Prüfungsverfahren unterzogen werden. Erst nach dem erfolgreichen Abschluß aller Versuchsreihen begann aus diesem inzwischen zum Patent angemeldeten Docht, ein Produkt zu werden. 

Brenngeräte wurden entwickelt, eine Maschine zur Produktion von Wachsfestkörpern konstruiert, Werkzeuge gebaut, Lieferanten für Wachs, Metallteile, Holz, Keramik gesucht; kurzum: die komplette Produktion für etwas völlig Neuartiges mußte aufgebaut werden.

Dann, im Winter 1996/97 entstanden die ersten Exemplare der einzigartigen Brennsysteme. Noch bevor die unvergleichlichen Objektkerzen der Fachwelt vorgestellt wurden, konnte ein weltweit gültiger patentrechtlicher Schutz sichergestellt werden. 

Die Auszeichnungen, verliehen für Umweltbewußtsein, Innovation und Design. Die Präsentation stieß auf unglaubliches nationales und internationales Interesse und bescherte dem jungen Unternehmen innerhalb weniger Tage eine Vielzahl von Kunden auf allen Kontinenten. Die Teilnahme an europäischen Erfinder- und Innovationsmessen sorgte für zahlreiche Würdigungen in Gold und Silber.


Gold Medallie auf der Erfindermesse in Jena
Silber Medallie auf der Erfindermesse in Genf
Gold Medallie auf der Erfindermesse in Brüssel

Wie funktioniert Waxball? 

Die Flamme des unverbrennbaren Dochtes läßt die Wachskugel sanft schmelzen. Der geschmolzene Wachs sammelt sich dabei im Behälter und nährt so den unverbrennbaren Docht. Das Resultat ist ein umweltbewußtes Teelicht, da kein Aluminium Abfall entsteht und der zugeführten Wachs rückstandslos verbrennt. Internationale Auszeichnungen würdigten die neuartige Brenntechnik ebenso wie das Design und Umweltverträglichkeit.

Wo liegen die Vorteile?

– Ökologisch sinnvoll

– Kein Aluminium Abfall

– Ohne chemische Zusätze

– Minimierte Rußbildung

– Gleichbleibend hohe Flamme

– Wachs verbrennt zu 100%

– Kugeln aus Lebensmittelparaffin

– Keine Verwendung von Giftstoffe

– Ungiftig (bei Verschlucken)

– Passend fuer alle Teelichthalter

– Patentiertes Brennsystem

– In Deutschland entwickelt und gefertigt

– International mehrfach Ausgezeichnet

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Umweltschutz steht bei uns an der 1. Stelle und das macht unser Teelicht einzigartig! Ein echtes USP und dazu noch als Verbrauchsprodukt. 

Waxball, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Es soll eine möglichst hohe Verbreitung erzielt werden. Ergo sollen vom Discounter bis hin zum Spitzenreiter IKEA alle unsere speziellenTeelichter bekommen. Wir sind dafür gerüstet. 

Wir bedanken uns bei Thorsten Kühle für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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