Warum Startups und etablierte Unternehmen miteinander kooperieren sollten

Wenn David mit Goliath arbeitet – warum Startups und etablierte Unternehmen miteinander kooperieren sollten

Jedes Startup kennt das Problem: Wie behaupte ich mich auf dem Markt? Wie kann ich Umsatz generieren? Wie werden eigentlich Kunden auf mich aufmerksam? Lang etablierte Unternehmen können da helfen, indem sie ihre Ressourcen zur Verfügungen stellen und Startups unterstützen. Dass beide Unternehmensformen voneinander profitieren können, zeigt auch die erfolgreiche Kooperation zwischen PrintPeter und LinkedIn.

Durch jahrelange Geschäftsbeziehungen und der bereits aufgebauten Reputation spielen etablierte Unternehmen in einer anderen Liga. Auf der anderen Seite weht in Startups frischer Wind. Sie zeichnen sich durch Pioniergeist, eine zwanglose Kultur des Ausprobierens, des Scheiterns und Wiederaufstehens, des Lernens und der Weiterentwicklung von Ideen aus. Sie denken “outside the box” und bieten beste Voraussetzungen, innovative Produkte auf den Markt zu bringen. In etablierten Unternehmen hat hingegen oft der Alltagstrott eingesetzt, lange Entscheidungswege und fehlender Mut engen den Raum für Neues ein, gute Ideen verstauben in der Schublade.

Startups wie auch etablierte Unternehmen stehen vor derselben Herausforderung: Die Entwicklung neuer Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle.

Die Vorteile einer Kooperation

Indem sich etablierte Unternehmen öffnen, können Wachstumsschübe auftreten, Trends von morgen identifiziert und neue Räume für freies Denken geschaffen werden. Somit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit auch langfristig Stärke und Mut zu zeigen. Hingegen können Startups von Unternehmen mit jahrelangem Wissen lernen und Fehler schneller erkennen sowie das Netzwerk nutzen und jungen Gründern weiterhelfen.
Von Vorteil ist auch, dass Risiken geteilt, gemeinsame Interessen realisiert und eine breitere Masse angesprochen wird. Die Wahl des geeigneten Kooperationspartners sollte jedoch gut überlegt sein. Vertrauen entsteht nicht von heute auf morgen, Absprachen müssen getroffen werden, die Planung ist sehr zeitintensiv und es muss ein gemeinsames Ziel definiert werden.

LinkedIn & PrintPeter: Gemeinsames Ziel Nachwuchskräfte rekrutieren

Die weltweit größte Karriereplattform, LinkedIn, setzt auf die Expertise des Berliner Startups PrintPeter, das die Zielgruppe der Studenten so genau wie kaum ein anderes Unternehmen auf dem Markt kennt. LinkedIn möchte sich besonders bei jungen Talenten populärer machen und schon frühzeitig einen gemeinsamen Austausch ermöglichen. Studenten, die sich bei PrintPeter registrieren, bekommen eine kostenlose Premiummitgliedschaft bei LinkedIn.

„Die Wirtschaft in Deutschland brummt, Fachkräfte sind gefragt wie nie und gleichzeitig liegt die Zahl der Studenten auf einem Rekordniveau“, so Cecil von Croÿ, Gründer und Geschäftsführer von PrintPeter und fügt hinzu: „Umso wichtiger ist es, Studierende rechtzeitig und gezielt an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Darum haben wir uns entschieden, Nachwuchskräfte gemeinsam mit LinkedIn anzusprechen.“

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Quelle markengold PR GmbH

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