Voelkel entscheidet sich für Finanzierung über Finnest.com

Mit Voelkel gewinnt die österreichische Plattform Finnest den deutschen Marktführer bei Frucht-und Gemüsesäften

Der österreichische Finanzierungs-Spezialist Finnest vermeldet ein weiteres großes Finanzierungsprojekt eines Mittelständlers: Ab heute können Anleger in Österreich, Deutschland und der Schweiz über Finnest.com in die Voelkel GmbH investieren. Der deutsche Marktführer bei Frucht-und Gemüsesaftgetränken nutzt damit die Möglichkeit der Finanzierung, die sich mittelständischen Unternehmen als Ergänzung und Alternative zur Bankfinanzierung anbietet. „Es freut uns, dass sich mit Voelkel ein weiteres etabliertes Unternehmen mit jahrzehntelanger Historie und einem gesunden Wachstum für die Finanzierung über Finnest entschieden hat“, erklärt Finnest-Co-Gründer Joerg Bartussek. Zudem sei Voelkel in einem spannenden Boommarkt aktiv, so Bartussek weiter.

Voelkel wird im laufenden Geschäftsjahr die Umsatzgrenze von 60 Millionen Euro durchbrechen. Das Familienunternehmen, das bereits in 3. Generation geführt wird, zählt zu den renommiertesten Frucht-und Gemüsesaftherstellern in Bioqualität. Die Produktpalette aus rund 170 Säften, im eigenen Hause verarbeitet, wird in 30 Länder vertrieben. Die Multisaft-Produkte des Unternehmens wurden von der Zeitschrift „Ökotest“ mit der Bestnote „sehr gut“ bewertet. Voelkel erzielte über die letzten fünf Jahre ein Umsatzwachstum von rund 40 Prozent und verfügt über eine Eigenkapitalquote von 27 Prozent.

Voelkel-Geschäftsführer Stefan Voelkel begründet die Entscheidung für das österreichische Start-up Finnest folgendermaßen: „Uns hat der innovative Ansatz überzeugt: Finnest.com ermöglicht uns als mittelständischem Unternehmen einen Zugang zum privaten Kapitalmarkt, den es so bislang nicht gab; wir bekommen von Investoren wie unseren Kunden oder Geschäftspartnern längerfristiges Mezzaninekapital zur Verfügung gestellt.

Das stärkt unsere Bilanzstruktur und ermöglicht uns gleichzeitig ganz neue Formen des Marketings.“

Bei Voelkel haben die potenziellen Investoren die Wahl eines jährlichen Zinses zwischen drei bis fünf Prozent. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre, die Mindesteinlage liegt bei 1.000 Euro. Das Prinzip von www.Finnest.com ähnelt dem einer klassischen Unternehmensanleihe mit Bookbuilding-Verfahren: Die Anleger schlagen auf der Plattform die Höhe ihrer Verzinsung selbst vor – ob es tatsächlich zur Investition kommt, entscheidet am Schluss einer Finanzierungsrunde dann das Unternehmen, das nur die attraktivsten Investment-Angebote auswählt.

Finnest bietet eine professionelle Verbindung von Crowdfinanzierung und klassischer Unternehmensfinanzierung über die Bank: Im Vergleich zu bisherigen Finanzierungs-Plattformen liegen die durchschnittlichen Transaktionssummen und Einlagen deutlich höher, nämlich im hohen sechsstelligen Bereich und bei 7.000 Euro pro Investor; das maximal zulässige Gesamtvolumen eines Projekts liegt derzeit bei 5 Millionen Euro. „Mit unserem einzigartigen Modell adressieren wir gezielt jene etablierten Mittelständler, die bisher fast ausschließlich auf Bankkredite angewiesen waren“, so Joerg Bartussek. Finnest sucht seine Projekte ausschließlich im Kreis der profitabelsten und bonitätsstarken Mittelständler mit langjährig etabliertem Geschäftsmodell.

Starttermin für das Bookbuilding bei Voelkel ist der 6. Dezember, interessierte Investoren finden weitere Informationen unter 

Bild: Finnest Gruender

Quelle Finnest GmbH

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