Keep it simple!

VIITA Watches: Smartwatches ermitteln deinen Stress & deine Regeneration in Echtzeit

Stellen Sie sich und das Startup VIITA Watches doch kurz unseren Lesern vor!
Mein Name ist Martin Konrad und ich bin Gründer des Start-Ups VIITA Watches, mit Firmensitz in Traun, Österreich. Mit unserer VIITA bieten wir ein Produkt an, das nicht nur technologisch, sondern auch optisch und qualitativ neue Maßstäbe setzt.

Wie ist die Idee zur VIITA Watch entstanden?
Ganz einfach. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Smartwatches, doch lassen die Qualität, die Akkulaufzeiten und Funktionen derzeit noch zu wünschen übrig. Das wollte ich ändern! Mein Traum war es diese zwei Welten, nämlich edles Design und herausragende Technologie, miteinander zu vereinen.

Mit unserer VIITA, gefräst aus einem einzigen Edelstahlblock, mit Saphierglas, wochenlangen Akkulaufzeiten und Gesundheitsdaten haben wir es geschafft alles in nur einem Schmuckstück zu vereinen.

Welche Vision steckt hinter VIITA Watches?
Die Vision war es eine Möglichkeit zu entwickeln Vitalparameter, wie Wasserverbrauch, Stress- und Regenerationsstatus zu ermitteln ohne extra eine Messung durchführen zu müssen. Die VIITA wird so zu einem unsichtbaren Coach, der dich 24h lang durch den Alltag, sowohl im Sport als auch im Beruf begleitet.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Die Idee eine handwerklich meisterhafte Smartwatch zu bauen, überzeugte auf Anhieb über 1400 Menschen weltweit auf Indiegogo. In ständigem Austausch und durch das Feedback der Kunden ist es gelungen Kundenwünsche zu berücksichtigen und diese bereits vor Fertigstellung des finalen Designs zu integrieren.
Eine der größten Herausforderungen war es im Smartwatch -Bereich völlig neue Material- und Verarbeitungsqualitäten einzuführen.

Wer ist die Zielgruppe von VIITA Watches?
Die VIITA Watch ist perfekt für all jene, die ihre Leidenschaft zu edlem Design und sportlichem Lifestyle in einer luxuriösen Smartwatch verbinden wollen.

Was ist das Besondere an der Smartwacht?
Die bisherigen Produkte auf dem Markt waren zwar technisch gut entwickelt, gehen aber nicht auf die individuellen Bedürfnisse des Körpers ein. Deshalb bieten wir ein Produkt an, das nicht nur technologisch neue Maßstäbe setzt, sondern auch optisch überzeugt.

Die Uhr berechnet bis zu 80 mal pro Sekunde den individuellen Stress- und Regenerationsstatus des Trägers und gibt darauf basierend eine personalisierte Trainingsempfehlung ab. Des Weiteren überwacht VIITA den Flüssigkeitsbedarf und analysiert den Schlafrhythmus. Dank Gesundheitsscreening in Echtzeit, weiß der Träger jederzeit, wie er auf Bewegung, Stress, Schlaf und Erholung reagiert. Um nicht täglich auf den Akku achten zu müssen, bietet VIITA bis zu 4 Wochen Akkulaufzeit.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?
Besonders stolz sind wir auf unsere, in diesem Preissegment, konkurrenzlosen Features wie ein Touch-Panel-Saphirglas und Wasserdichtheit bis 10ATM. Die VIITA wurde außerdem aus einem vollen Edelstahlgehäuse gefräst.

Vor allem die Kombination aus traditionellem Uhrmacherhandwerk und der Smartwatch-Technologie stellt einen Meilenstein in diesem Sektor dar. Durch das Messen der Herzratenvariabilität am Handgelenk, können wir der breiten Masse sehr simpel exakte Trainingsempfehlungen bereitstellen, die zuvor nur Leistungssportlern vorbehalten waren.

VIITA Watches, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Unser Fokus liegt ganz klar auf drei Bereichen: Gesundheitsscreening in Echtzeit, hohe Ansprüche an die Materialqualität und lange Akkulaufzeiten.

Ich bin fest davon überzeugt, dass in 5 Jahren der Anteil der Smartwaches im Uhrensegment bei über 50% liegen wird und wir in dieser Hinsicht eine starke Postion im Segment der hochwertigen Gesundheitstracker einnehmen werden.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Wenn es sich um ein technologisches Produkt handelt dann ganz klar: „Keep it simple“. Sein Produkt sollte man so einfach wie möglich gestalten. Wenn es sogar der Opa ohne langer Erklärung versteht, dann hat man alles richtig gemacht. Wenn der Kunde das Produkt nicht oder nur teilweise versteht und daher die Funktionen nicht sinnvoll nutzen kann, macht ihn das Produkt langfristig nicht glücklich.

Ganz ehrlich: jede Entwicklung dauert länger als man glaubt und kostet mehr als man ursprünglich budgetiert hat. Deswegen kann ich nur jedem raten hier sehr konservativ zu planen.

Es ist nicht zwingend notwendig die Welt komplett neu zu erfinden. Ich persönlich würde eher den umgekehrten Weg gehen. Im ersten Schritt analysiert man den Markt um zu erkennen wo ein Bedarf besteht. Im Anschluss analysiert man wie hoch dieser ausfällt. Hierfür kann man dann das ideale Produkt/ die ideale Dienstleistung entwickeln.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Martin Konrad für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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