Sonntag, September 25, 2022

Du hast 100 gute Gründe warum eine jetzige Veränderung nicht möglich ist? 

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

Wie Du Deine Energiefrequenz nutzen kannst, um Deine Lebensqualität zu verbessern

Du fühlst Dich eingeengt, nicht Herr deiner selbst und hast das Gefühl, nur das Opfer deiner Lebensumstände zu sein? Das kennen wir alle. Du weißt zwar, dass Du etwas ändern musst, doch schiebst diesen Veränderungsprozess immer weiter vor Dir her. So nach dem Motto: erst mal muss ich ja dieses und jenes Problem erledigen. Doch genau das ist es: Wenn man erst einmal in dieser Denkspirale gefangen ist, gibt es immer Gründe dafür, diesen so wichtigen Änderungsprozess aufzuschieben.

Wenn Du Dich jahrelang nur im Kreis drehst und das Gefühl hast, nicht wirklich weiterzukommen, ist es sicherlich ratsam, sich Hilfe von außen zu holen. Denn eine unbeteiligte Person kann dir mit Sicherheit dabei helfen, Dein Leben von außen zu betrachten. Denn was Du in dieser Situation dringend benötigst, ist ein neuer Blickwinkel.

Wie Du aus diesem positive Energie schöpfen kannst, verrät Indrani Kurz. Sie ist systemischer Coach für Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung, selbständige Prozessberaterin und Mutter von zwei Söhnen. Ihre Gedanken dazu teilt sie gerne in diesem Gastbeitrag.

Unzufriedenheit als Chance begreifen

Am Anfang steht die Unzufriedenheit. Diese gilt es nicht als etwas Negatives zu betrachten, sondern als ein Ausgangspunkt für positive Veränderung. Denn immerhin schaffst Du es, in Dich hinein zu horchen und festzustellen, dass irgendetwas nicht stimmt. Sehr wahrscheinlich weißt Du ganz genau, wie das Leben aussieht, das Du so gerne hättest. Aber Du schaffst es ganz einfach nicht, die notwendigen Veränderungen anzustoßen. Glaube mir, ich kenne viele Menschen, die genau mit diesem Problem zu mir kommen. Und nicht nur das, mir ging es nämlich vor rund 15 Jahren auch nicht anders.

Der Mensch fürchtet sich vor Veränderung

Ein Hauptgrund dafür, dass der Prozess nicht richtig auf den Weg gebracht wird, ist die Angst vor Veränderung, die in jedem von uns mehr oder weniger stark steckt. Das heißt im Klartext, dass wir uns auch an den Alltag, der uns eigentlich gar nicht so sehr gefällt, so stark gewöhnt haben, dass wir regelrecht Angst besitzen, uns von ihm zu lösen. Bei Änderungsprozessen malen wir uns oft ein Worst-Case-Szenario aus und stellen uns vor, wie schlimm es wäre, wenn unser Vorhaben scheitert. Doch diese Einstellung ist grundfalsch. Es ist alles eine Frage des richtigen Mindsets. Mit purer Logik kommt man an dieser Stelle einfach nicht weiter.

Die negative Gedankenspirale durchbrechen

Nehmen wir an, Du stimmst mir bis hierhin voll zu und nimmst Dir jetzt einfach vor, Dein Unterbewusstsein zu überlisten, indem Du einfach nicht darauf hörst. Selbst wenn Du diesen Schritt unternehmen willst, besteht immer noch die Gefahr, in alte Verhaltensweisen zurückzufallen, da der Schalter im Kopf ja komplett umgelegt werden muss. Am besten, Du setzt Dich in ein paar ruhigen Minuten an Deinen Schreib- oder Küchentisch und schreibst Dir konkret auf, wie das Leben, das Du führen willst, aussieht. Das ist nämlich der nächste Fehler, den viele begehen, dass sie nämlich denken, dieser Wunsch ist doch so weit weg von der Realität, dass er doch praktisch unerreichbar ist. Oder dass es nur ganz wenige Menschen auf der Welt gibt, die das Leben führen können, das sie führen möchten.

Und ich sage Dir: Nein, auch Du hast das Recht, Dein Leben nach Deinen Vorlieben zu gestalten, Du musst es nur auch wirklich wollen. Wer denkt, dies oder das sowieso nicht zu schaffen, der schafft es meist auch nicht. Je nachdem, woran wir bei unseren Handlungen denken und was wir uns unter einem erfolgreichen Leben vorstellen, können wir die Ergebnisse aber sehr wohl beeinflussen. Stell dir deine Pläne wie eine wachsende Pflanze vor, die gepflegt werden will, die Licht und Wasser benötigt.

Dein Lebensplan braucht Pflege wie eine Pflanze

Nachdem Du die Pläne aufgeschrieben hast, ist es an der Zeit, die Pflanze Deiner Zukunft zu gießen. Zweifel, Sorgen oder Bedenken sind hier fehl am Platz. Kehre dich konsequent von allem ab, was dem Wachstum im Wege stehen könnte. Nun geht es daran, die Veränderung zu wagen. Alles, was nicht Deiner bisherigen Realität entspricht, bereitet Dir von nun an Freude statt Angst. Dabei solltest Du nicht von Anfang an gleich die ganz großen Resultate erwarten. Denke an die Pflanze, die auch nur nach und nach aber stetig wächst und freu dich über jedes einzelne Blatt und jeden Zweig, bis aus ihr irgendwann ein großer Baum geworden ist.

Glaube mir, ist der Schalter bei Dir im Kopf einmal umgelegt, wird es ganz einfach sein, Dein neues Leben zu gestalten und die alten Barrieren hinter Dir zu lassen. Ist es Dir einmal gelungen, Deine Zweifel in positive Energie umzuwandeln, wirst Du Deinem Ziel jeden Tag ein kleines Stückchen näher kommen.

Autorin :

Indrani Kurz ist systemischer Coach für Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung, selbständige Prozessberaterin und Mutter von zwei Söhnen.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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