Entwicklungszentrum in Budapest

Innovationsschmiede V_labs eröffnet mitten in Coronakrise ein Entwicklungszentrum in Budapest

V_labs, die im Jahr 2016 gegründete Agentur für Innovation und Company Building, hat diese Woche ein IT-Entwicklungszentrum in Budapest eröffnet. Mit Peter Varga konnte ein Standort-Leiter mit langjähriger Management-Erfahrung gewonnen werden, der bereits im Zuge von fünf unterschiedlichen Projekten mit V_labs zusammengearbeitet hat.

Budapest gilt als hochqualitativer Standort für IT-Entwicklung. Ausschlaggebend für die Eröffnung des Entwicklungszentrums war die Erkenntnis, dass erfolgreiche Innovationsprojekte dann am besten umgesetzt werden können, wenn Strategie, Konzeption und technologische Umsetzung aus einer Hand kommen. Das Budapester Kernteam besteht aus drei Software-Entwicklern. Bis Jahresende sollen zwei weitere Mitarbeiter an Bord kommen.

Digitalisierungsprojekte, Rapid Prototyping und Applikations-Entwicklung im Mittelpunkt

Das neue Entwicklungszentrum sieht seine Stärken in der Entwicklung von digitalen Kundenschnittstellen, im Rapid Prototypung und in der Begleitung von Auftraggebern, die ihre Kunden mit digitalen Angeboten noch besser bedienen wollen. Die hier eingesetzten Cross-Plattform-Technologien (z. B. Flutter) unterstützen bei der effizienten und zielgerichteten Projektumsetzung.

Dr. Lukas Meusburger, Geschäftsführer von V_labs, sieht in Budapest einen integralen Bestandteil: „Unsere Firma hat mit Wien, Dornbirn und Budapest nun drei Standorte. Mit Peter Varga hat sich für uns eine einmalige Gelegenheit ergeben, ein eigenes Entwicklungszentrum zu gründen. Denn er verfügt über hohe fachliche Kompetenz und Startup-Erfahrung mit dem für uns richtigen technologischen Fokus und Geschäftsverständnis. Nun können wir Innovationen technologisch noch besser auf den Boden bringen.“

Corona und der Digitalisierungssprung

Die vergangenen Wochen haben vielen Unternehmen ihre offenen Flanken und Schwachstellen gezeigt. Firmen, die digital bereits gut aufgestellt waren, sind nun in der Krisenbewältigung wesentlich resilienter – etwa durch agile Online-Collaboration, im digitalen Vertrieb und an den digitalen Kundenschnittstellen. „Wir sehen dabei, dass die Digitalisierung des Bestehenden meist nur ein erster Schritt hin zu einer Digitalisierung bzw. Veränderung des Geschäftsmodells ist“, weiß Meusburger: „Mit unserem Budapester Entwicklungszentrum können wir gerade jetzt sehr schnell Ergebnisse erzielen.“

Als konkrete Beispiele nennt er Remote Design Sprints (Innovation-Validierung und Prototyping in fünf Tagen), E-Commerce (von Null auf Webshop in einer Woche), User-Testing (binnen weniger Tage digitale Lösungen entwickeln und direkt am Kunden erproben) und das Aufzeigen von innovativen Problemlösungen (z. B. Nutzung digitaler Tools, um dem lokalen Handel mit einfachsten Methoden digital zu helfen).

„Die meisten unserer Projekte gehen derzeit normal weiter. Wir sehen, dass Innovationsarbeit dezentral ähnlich gut funktioniert wie mit physischer Anwesenheit“, resümiert Lukas Meusburger.

Bild: v.l.n.r.: Georg Frick, Lukas Meusburger, Marcel Grosskopff, Pascal Grosskopff und Andreas Gähwiler Bildquelle: V_labs

Quelle Reiter PR

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