Upsynth: Die Essenz der Alpen

Upsynth: Neue Geschmackserlebnisse mit der wohltuenden Wirkung der Alpenkräuter und dem Wermut

Stellen Sie sich und Ihr Startup Unternehmen Upsynth doch bitte unseren Lesern kurz vor!
Die Vorarlberger Christian Greber, Günter Bucher und Hans-Peter Metzler gründeten im Jahr 2011 das Unternehmen Upsynth und konnten seither elf namhafte Unternehmer aus Österreich, Deutschland und der Schweiz als Investoren gewinnen. Sie interpretierten ein altes, gut gehütetes Geheimrezept zu Verwendung spezieller Alpenkräuter weiter und entwickelten ein neues Getränkekonzept. Der Unternehmensname leitet sich vom lateinischen Namen des Wermutkrautes, Artemisia Absinthium, ab. Seine Verwendung dient Upsynth als Inspirationsquelle und ist in den unterschiedlichen Getränken enthalten. Seit ihrer Gründung kann die Getränkeschmiede ein rapides Wachstum verzeichnen. Mit seinen Produkten ist Upsynth im Lebensmitteleinzelhandel, dem Großhandel und der Gastronomie präsent.

Wie ist die Idee zu Upsynth entstanden und wie haben Sie sich als Team zusammengefunden?
Im Rahmen der Unternehmensentwicklung der Fa. Furore, (www.furore.at) die ebenfalls als Start up 2001 von mir mit 4 Freunden begonnen hat, ist die Idee entstanden, ein Getränk aus dem Wermut-Kraut zu machen, inspiriert vom legendären Apsinthe, der lange verboten war und einem alten Rezept meines Urgroßvaters, der einen Kräuterschnaps machte. So ist dann über die Jahre das eine oder andere Produkt entstanden. 2011 haben wir den Mut gefasst, und uns mit der Firmengündung auch professionell an die Arbeit machten.

Von der Idee bis zum Start, was waren die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Die ersten Gehversuche sind in der Fa. Furore entwickelt worden, 2011 haben wir ein paar Investoren für die Idee begeistern können und uns bis heute weiterentwickelt.Die größte Herausforderung war, andere von der Idee zu überzeugen.

Wer ist die Zielgruppe von Upsynth?
Wir haben 2 Produkte jetzt auf dem Markt: Der Alpsider ist leicht und entspricht dem Zeitgeist. Kernzielgruppe Frauen ab 25 sowie als Aperitif in der kreativen Gastronomie. Der Alpsinth ist die Bartender Spirit und die Zielgruppe sind Gäste die gerne Cocktails genießen. Dazu haben wir den Alpenmojito entwickelt.

Was ist das Besondere an Ihrem Getränkekonzept?
Die Essenz der Alpen –die bringen wir in Form von Getränken auf den Markt. Neue Geschmackserlebnisse mit der wohltuenden Wirkung der Alpenkräuter und dem Wermut.

Woher stammen die Zutaten? Auf was achten Sie bei der Auswahl?
Die Zutaten vom Alpsider sind reiner österreichischer Apfelcider mit Wermutextrakt und beim Alpsinth werden 28 Alpenkräuter gebrannt. Die gesamte Wertschöpufungskette ist in Österreich.

Wo kann man die Getränke kaufen?
In Österreich bei Interspar, ab April bei Merkur und Billa Corso. In Vorarlberg weiters bei Sutterlüty und Eurospar. In Deutschland bei diversen Getränkefachmärkten und Großhändlern, sowie Zug um Zug in der kreativen Gastronomie und Hotelerie. Die Händler werden laufend auf unserer Homepage eingetragen und gewartet. www.upsynth.com

Sie sind eines der wenigen Startups die es in die Show 2 Minuten 2 Millionen geschafft hat. Wie motivierend ist das für Sie und was versprechen Sie sich von der Show?
Es ist eine Bestätigung den Weges den wir schon gegangen sind, und dass wir doch vieles richtig gemacht haben. Durch die Show erhalten wir eine tolle Plattform unsere Produkte einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, unabhängig vom Ausgang.

Wie haben Sie sich au die Show 2 Minuten 2 Millionen vorbereitet?
Um für sie Show zugelassen zu werden, müssen Businesspläne, Strategie etc. gut Vorbereitet sein. Nach dem Casting warten auf die Entscheidung.
Danach sich gut überlegen, was du in den 2 Minuten den Investoren sagen willst, um diese zu überzeugen und beim Pitch cool bleiben!!

Wie geht es nach der Show weiter, sollte der Deal zustande kommen? Und wie wenn es keinen Deal gibt?
Weiteres Geld eintreiben um das UN voll auf die Roll out Phase auszustatten durch das CrowdInvest.

Welchen Tipp würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Einfach mutig sein und es probieren – es gibt nichts zu verlieren, man kann nur gewinnen.

Wo sehen Sie sich in den nächsten fünf Jahren?
Wir werden unsere Produkte im deutschsprachigen Raum mit Nachdruck platzieren und auch Ausschau halten nach guten Importeuren in Europa, Asien und Amerika. Wir wollen bis 2018 / 5,0 Mio Umsatz erreichen und weitere Produkte die schon in der Warteschleife sind, erfolgreich am Markt platzieren.

Bild: © PULS 4 / Bernhard Eder

Wir bedanken uns bei Christian Greber für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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