Positiver Mindset!

UP STREAM SURFING: Mischung aus Flusssurfen und Wakeboarden

Stellen Sie sich und das Startup UP STREAM SURFING doch kurz vor!

Wir surfen gegen den Strom und bringen nachhaltige Surflösungen mitten in deine Stadt! Unser patentiertes System ermöglicht eine Mischung aus Flusssurfen und Wakeboarden. Angetrieben wird unser UP STREAM SURFING System nur durch die Kraft eines Flusses. Im Inn bei Innsbruck haben wir letzten Sommer den weltweit erste Standort eröffnet. Weitere Standorte in Österreich, der Schweiz und Deutschland folgen.

Wie ist die Idee zu UP STREAM SURFING entstanden?

Wir sind „…drei Burschen am Puls der Zeit…“ (https://blog.innsbruck.info/de/sport-natur/upstream-surfing-action-am-inn/). 

Simon Ra Garben, Helikoptertestingenieur aus Zürich, Andreas Trapp Co-Founder of Tripstix Surfboards aus München und Michael Strobel Sportingenieur aus Innsbruck. Als Surfer, landlocked in den Städten, waren wir auch der Suche nach einer Surflösung, die keine Energie verbraucht, nicht in die Natur eingreift und eine Menge Spaß macht. So sind wir auf die Idee für das UP STREAM SURFING System gekommen. Das ist aber erst der Anfang! 

Welche Vision steckt hinter UP STREAM SURFING?

Nach Innsbruck soll UP STREAM SURFING noch viele weitere Städte Europas erobern und sich als eine neue Sportart etablieren. Eine Sportart, die viel Spaß bringt, keine Energie verbraucht und die Flussökologie nicht beeinflusst. Das UP STREAM SURFING Team ist dafür aktuell auf der Suche nach Partnern in ganz Europa.

Wer ist die Zielgruppe von UP STREAM SURFING?

Wellenreiten wird 2020 olympisch, weltweit gibt es über 35 Mio. Surfer und jährlich wächst der Markt um 10-15%. Die meisten Surfer in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind „landlocked“, ohne täglichen Zugang zum Ozean. Es gibt zwar 94 Flusswellen weltweit, diese stellen nur eine begrenzte Lösung dar, weil sie oft gefährlich sind, nicht konstant funktionieren oder auch zu weit entfernt von den Städten liegen. Einige wenige Firmen entwickeln Surf Parks, in denen künstliche Wellen erzeugt werden, verbunden mit einem hohen Energieverbrauch und enormen Kosten. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Bedürfnisse von tausenden von Surfern und einer vertretbaren Alternative zu den bestehenden Angeboten, kamen wir auf die Idee, eine nachhaltige und minimalinvasive Lösung zu entwickeln.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung 2 Minuten 2 Millionen zu bewerben?

Wir wollten unsere Idee bekannter machen und schauen wie unser Produkt bei den Investoren ankommt. Da wir mit unserer kleinen Firma im schönen Tirol sitzen, kam bei uns nur die Sendung 2 Minuten 2 Millionen in Frage.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Wir haben ein Video gedreht, unseren Pitch optimiert und geübt, geübt, geübt…

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Wir haben uns riesig gefreut Teil der Sendung zu werden und wollten uns dort optimal präsentieren, um so in unsere 1. offizielle komplette Saison in Innsbruck mit starker medialer Präsenz zu starten.

Up Stream Surfing 2Minuten 2Millionen Fotograf Bildquelle Gerry Frank

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch 2 Minuten 2 Millionen viele Interessenten und auch Medien auf UP STREAM SURFING aufmerksam werden?

Sehr wichtig, durch das Investment von  Dr. Hans Peter Haselsteiner und Nachhaltigkeitsexperte Martin Rohla können wir zeigen, dass wir es ernst meinen und eine wirkliche vertretbare Alternative zum Surfen in den Städten bieten können, die auch außerhalb der Surfszene von erfolgreichen Unternehmern als Potential gesehen wird.

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Dr. Hans Peter Haselsteiner und Martin Rohla standen genau auf unserer Wunschliste.

Wie ging es nach der Sendung weiter?

Eine Investmentzusage, heißt nicht, dass es gleich Geld zum Arbeiten gibt. Zuersteinmal wurde unser Produkt, das Patent und die Firma geprüft, also eine Due Diligence durchgeführt. Nach bestandener Prüfung, ging es dann weiter an den neuen Gesellschaftsvertrag und Investmentvereinbarung. Das ganze hat dann insgesamt noch einmal 4 Monate gedauert bis Geld geflossen ist.

UP STREAM SURFING, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir wollen ein Partnermodell für die Zukunft aufbauen, dass auch Surfer und Surfinteressierte in ihren eigenen Städten ein UP STREAM SURFING System betreiben können und entwickeln nebenbei ein Upgrade, was dem echten Surfen im Meer näher kommen soll.

Unsere Firma heißt ja URBAN SURF SOLUTIONS GmbH und unser erstes Produkt ist das UP STREAM SURFING System. Unser Ziel ist es Ansprechpartner für Städte und Privatpersonen zu werden, die auf der Suche nach Surflösungen in ihren Städten sind. Dabei haben wir natürlich immer den Fokus darauf solche Lösungen zu finden, die vorhandene Ressourcen nutzen und wenig in die Natur eingreifen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

1. Durchhaltevermögen

2. Starten und nicht zu lange warten mit seiner Idee

3. Positiver Mindset

Bild: ©GOTiT

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Michael Strobel für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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