uber education bringt Transparenz in den Nachhilfemarkt

uber education: Aktuelle Bildungsthemen und Tipps rund ums Lernen werden verständlich aufbereitet

Stellen Sie sich und Ihr Startup Unternehmen uber education doch kurz vor!
uber education informiert umfassend über Nachhilfeformen und deren Anbieter. Mit Tipps und Fakten bringt unser Bildungsportal die notwendige Transparenz in den Nachhilfemarkt. So finden Schüler und Eltern die für sie passende Nachhilfe aus über 2.000 Anbietern. Von der klassischen Nachhilfeschule bis zur Online-Nachhilfe, werden bei uns die jeweiligen Besonderheiten erklärt. Aktuelle Bildungsthemen und Tipps rund ums Lernen werden verständlich aufbereitet.
Nutzer profitieren ebenfalls von Bewertungen und den Erfahrungen anderer Nutzer. Wir werden unser Angebot stetig ausbauen und somit für noch mehr Bildungstransparenz in weiteren Bereichen sorgen.

Wie ist die Idee zu uber education entstanden und wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?
Silvia hat zu diesem Zeitpunkt im Management einer Nachhilfe gearbeitet und war immer wieder mit ratlosen Eltern konfrontiert. Bei einem gemeinsamen Gespräch ergab sich die Frage, ob es nicht eine Plattform gäbe, die die Möglichkeit bietet, verschiedene Nachhilfeanbieter zu vergleichen. Das Ergebnis einer Google-Suche überraschte uns damit, dass es tatsächlich keine Seite gab, die umfangreiche Vergleichsmöglichkeiten anbietet. Daraus entwickelte sich die Idee, selber eine solche Seite zu entwickeln. Lars hat BWL studiert und jahrelange Erfahrungen im Marketing gesammelt. Silvia bringt das Know-how bezüglich Content und Technik mit. Somit decken wir vorerst alle wichtigen Bereiche selber ab.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Da wir alles selber gemacht haben, brauchten wir keine externe Unterstützung. Wir konnten uns selber finanzieren, indem das Projekt erst einmal neben den normalen Jobs vorangetrieben wurde. Das bedeutete für uns, dass die Plattform zu unserem neuen Hobby wurde und unsere gesamte Freizeit in Beschlag nahm. Die größte Herausforderung bestand darin, aus der Idee auch tatsächlich ein funktionierendes Internetportal zu machen. Die Programmierung der Webseite und das Zusammentragen der Daten hat ziemlich viel Zeit gekostet. Da Silvia als Freelancerin mehr Flexibilität hatte, konnte sie mehr Zeit investieren. Sie hat die gesamte Webseite allein erstellt und musste sich viele Dinge erst einmal selbst beibringen.

Wie hat sich Ihr Startup Unternehmen seit dem Start entwickelt?
uber education ist erst seit wenigen Wochen online und wir sind zufrieden mit der Entwicklung bisher. Wir sehen uns selber noch ganz am Anfang des Weges und freuen uns darüber, jede Woche mehr Nutzer verzeichnen zu können.

Was unterscheidet Sie von anderen Nachhilfeportalen?
Wir sind kein klassisches Nachhilfeportal, da wir nicht wir nicht direkt Nachhilfe anbieten. Wir sind das erste Bildungsportal, dass die Möglichkeit bietet, sich umfangreich über das Thema Nachhilfe zu informieren. Gleichzeitig kann der Nutzer bei uns gezielt nach Nachhilfeanbietern suchen und diese miteinander vergleichen. uber education ist eine neutrale Instanz, die Fakten und Nutzerbewertungen zur besseren Orientierung beinhaltet. So können Eltern und Schüler sich einen Überblick verschaffen, bevor sie sich für ein Nachhilfeangebot entscheiden. Wir decken dabei Nachhilfeschulen, die Vermittlung von Nachhilfelehrern und Online-Nachhilfe ab.

Wer ist die Zielgruppe von uber education?
Zu Beginn richtet sich unser Angebot an Eltern und Schüler, die auf der Suche nach einem Nachhilfeanbieter sind. Dauerhaft möchten wir auch in anderen Bildungsbereichen für mehr Transparenz sorgen. Wir erstellen Datenbanken auch von anderen Bildungsanbietern, so dass unsere Nutzer sich auch dort informieren und Angebote vergleichen können. Somit besteht unsere Zielgruppe langfristig aus allen Menschen, die Bildungsangebote nutzen.

Wie findet man den richtigen Anbieter?
Wichtig ist es, sich zu informieren. Auf unserer Seite befinden sich von uns entwickelte Checklisten, Gastbeiträge von Experten und weitere wichtige Informationen, mit deren Hilfe man den passenden Anbieter besser finden kann. Auch helfen Nutzerbewertungen bei der Auswahl. So kann man von Erfahrungen Anderer profitieren. Manchmal gibt es auch nicht den einen richtigen Anbieter, sondern mehrere gute Optionen. Wir zeigen bei uber education auf, was welcher Anbieter leistet. Wer unterstützt das Bildungspaket, sind die Lehrer qualifiziert oder wer unterrichtet z.B. Latein? Wir versuchen so, auf die verschiedenen Bedürfnisse einzugehen.

uber education, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
In fünf Jahren wollen wir das führende Informations- und Vergleichsangebot im Bildungsbereich sein. Dann auch nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern. Aber bis dahin ist noch viel zu tun. Das Gute an Bildung ist dabei, dass es immer ein wichtiges Thema bleiben wird, gerade in einer Welt, in der sich viele Dinge so schnell verändern.

Zum Schluss: Welche Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Manchmal muss man einfach den Sprung in das kalte Wasser wagen. Wer eine Idee hat, sollte diese auch umsetzten. Auch wenn man am Anfang sich selber privat einschränken muss und selbst wenn es nicht funktioniert, ein Startup zu gründen ist ein Prozess in dem man mit grundlegenden Fragen eines Unternehmens konfrontiert wird. Man lernt sich selber besser einzuschätzen und kann seine eigenen Potentiale ausschöpfen und neue erkennen. Geduld ist wichtig, gerade die Aufbauphase braucht Zeit und die sollte man sich und dem Unternehmen auch geben.
Für uns am wichtigsten war die Sinnfrage des Projekts. Wir waren und sind davon überzeugt, dass wir mit unserer Idee anderen Menschen helfen.

Wir bedanken uns bei Lars Smidt für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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