Samstag, Januar 29, 2022

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5 Gründe von Mental Coach Philipp Nägele, warum Du regelmäßig trainieren solltest

Zu viele Pfunde, schnell außer Atem und die unterschwellige Furcht beim Anblick von Gesundheitsstatistiken: Das und vieles andere sind echte Gedanken und Gefühle, die viele Menschen mit sich herumschleppen. Oft genug leidet das Selbstbild und das Selbstbewusstsein unter den unerfüllten Anforderungen gesellschaftlicher Normen, wenn es um unsere Körper und unsere Gesundheit geht. Gleichzeitig scheint uns der Alltag aber auch kaum Zeit zu lassen, um uns mit unserem Körper auseinanderzusetzen. Sofern möglich, müssen aber Prioritäten gesetzt werden, um dem körperlichen und seelischen Wohlbefinden genügend Raum zur Entfaltung zu geben. Dazu rät auch der Experte Philipp Nägele. Der studierte Mental Coach berät und unterstützt seine KlientInnen nicht nur auf mentaler Ebene. Denn zu unserem Geist gehört auch unser Körper. Coaching-Experte Philipp Nägele hat uns fünf Gründe erklärt, weshalb regelmäßiges Training ein fundamentaler Bestandteil für ein besseres Lebensgefühl ist.

Grund 1: Training und mehr Bewegung ermöglicht Dir körperlichen und seelischen Ausgleich von Deinem Alltag.

Viele Leute, die mitten im Berufsleben stehen, haben bereits so einige körperliche Erfahrungen durchlebt, die unmittelbar mit ihrem Beruf zu tun haben. Ob schmerzhafte Haltungsschäden oder Muskel- und Sehnenleiden durch stundenlange einseitige Bewegungen: Die Palette an berufsbedingten, körperlichen und gesundheitlichen Problemen ist ellenlang. Dazu kommen natürlich noch die seelischen Probleme von Burn-out über Angststörungen bis hin zu Depressionen. Einer der wichtigsten Gründe, weshalb Du unbedingt regelmäßig trainieren gehen solltest, ist deshalb die einfache Tatsache, dass dein körperliches und dein geistiges Wohlbefinden unmittelbar miteinander zu tun haben und dass so gut wie jeder Job heutzutage einen Ausgleich erfordert.

Grund 2: Regelmäßiges Training ist keine einseitige Routine, sondern der Rahmen für Deinen erfüllten Alltag.

Das Wichtigste für dein Training ist die Regelmäßigkeit. Egal für welche Sportart und welche Übungen Du Dich interessiert und egal wie oft Du es in der Woche zum Training schaffst, Du solltest in jedem Fall dafür sorgen, dass Dein Trainingsplan ein Rahmen für Dein Wohlbefinden im Alltag wird. Selbst wenn Du mit einer Trainingseinheit in der Woche anfängst, sobald Du es ein paar Wochen geschafft hast, wirst Du merken, wie wichtig Dir diese regelmäßige Trainingseinheit geworden ist.

Grund 3: Lerne mit konsequentem Training Selbstwirksamkeit.

Du bist motiviert, schlüpfst in Deine Sportklamotten und startest sofort los. Aber plötzlich geht Dir die Puste aus oder deine Übung wird einfach zu schwer. Du bist auf einmal demotiviert und glaubst, dass Du Deine sportlichen Ziele niemals erreichen wirst. In dieses fallen leider viele BeginnerInnen. Denn oft werden viel zu hohe Erwartungen mitgebracht, weil etwa im Familienleben oder im Job sowieso ständig höchste Anforderungen gelten und auch erreicht werden. Damit Du nicht nur in solche Löcher stolperst, sondern Deinem Körper etwas Gutes tust und Selbstwirksamkeit lernst, ist es wichtig, dass Du am Anfang wirklich bei Null beginnst. Mache Dir Ziele, die Du auf jeden Fall erreichen wirst. Wenn Du zum Beispiel joggen möchtest, aber zehn Kilometer nicht schaffst, wirst du aber mit großer Wahrscheinlichkeit 2,5 Kilometer schaffen. Und vielleicht schaffst Du auch zwei mal 2,5 Kilometer.

Grund 4: Du bist stärker als Du denkst.

Die meisten Menschen wissen gar nicht, zu welchen Leistungen Sie fähig sind, — selbst wenn sie überhaupt nicht gut trainiert sind. Auch Du bist stärker und ausdauernder als Du glaubst und aussiehst. Das ist ziemlich sicher. Mit regelmäßigem Training kommst Du Deine eigenen Grenzen, die Dich selbst überraschen werden. Und damit nicht genug, denn Du wirst Deine Grenzen mit jeder Trainingseinheit ein bisschen weiter abstecken können und schon nach wenigen Trainings ein ganz neues Körpergefühl bemerken.

Grund 5: Erkenne, dass körperliche und seelische Stärke und Kraft auch Ruhepausen brauchen, um zu regenerieren und zu wachsen.

Gerade EinsteigerInnen im Fitnessbereich machen einen großen Fehler, den Du nicht tun solltest: Sie geben alles auf einmal. Wenn Du nie zuvor regelmäßig gelaufen bist oder Gewichte gestemmt hast, wirst Du nicht einfach so jeden Tag trainieren können. Du brauchst Pausen und neue Energie, damit sich Dein Körper und Geist erholen kann — und das nicht nur in Sachen Sport. Wenn Du jemand bist, der auch im Berufsleben, im Freundeskreis oder in der Familie ständig bemüht ist, alles zu geben und es jedem Recht zu machen, wirst Du wahrscheinlich von den nötigen Ruhepausen nach dem Training mehr profitieren als vom Training selbst.

Mehr Ausgleich vom Alltag: Regelmäßiges Training stärkt Körper und Geist

Der ganzheitliche Ansatz von Mental Coach Philipp Nägele vereint verschiedene Perspektiven sowohl auf das körperliche als auch das seelische Wohlbefinden. Denn beide sind untrennbar miteinander verbunden und stehen nicht nur in puncto Wohlbefinden in engen Wechselwirkungen. So sorgt regelmäßiges Training dafür, dass sich der Körper erholen kann, indem er erschöpft wird. Das klingt paradox, aber durch die gezielte Anstrengung beim Sport schafft man einen guten körperlichen und seelischen Ausgleich vom Alltag. Verschiedene Vorteile von regelmäßigem Training ermöglichen es, Selbstwirksamkeit und Selbstbewusstsein mitzutrainieren. Schließlich müssen die eigenen Kräfte nicht nur richtig eingeteilt werden, sondern sich auch regenerieren, indem erholsame Ruhepausen eingeschoben werden, die auch oft genug in anderen Lebensbereichen nötig wären.

Bild: pixabay

Autor: Philipp Nägele

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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