Samstag, November 27, 2021

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

Tomorrowlabs bietet Produkte für Haut und Haare neben Anti-Aging und Haarwuchs stehen Hautprobleme im Fokus

Stellen Sie sich und das Startup Tomorrowlabs doch kurz unseren Lesern vor!

Tomorrowlabs ist eine wissenschaftliche Beauty-Marke, die an einem Ort geboren wurde, an dem man nicht einfach etwas glaubt, sondern alles wissen will: dem medizinischen Universitätsklinikum. Als Forscher war uns klar, dass wirksame Hautpflege auf wissenschaftlichen Grundlagen basieren muss. Ein Prinzip, das wir konsequent verfolgen. Alle unsere Produkte werden ausschließlich in Deutschland und Österreich nach strengen Clean-Beauty-Standards unter Verwendung ungefährlicher Inhaltsstoffe mit nachhaltigen Verpackungsmaterialien hergestellt. Heute sind Tomorrowlabs Produkte unter anderem bei Douglas und in 14 Ländern in mehr als 700 Stores erhältlich.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Als Wissenschaftler wollten wir keine Kompromisse eingehen, sondern die besten Produkte konzipieren. Unser Eindruck war, dass Konzerne heute vielfach lieber in Marketing investieren als in Wissenschaft. Gleichzeitig suchen Konsumenten aber nach effektiven Produkten, mit deren Hilfe sie Probleme nachhaltig adressieren können. Das rief nach der Gründung einer eigenen Firma.

Welche Vision steckt hinter Tomorrowlabs?

Unsere Vision ist die Grenze zwischen Wissenschaft und Kosmetik neu zu definieren. Unser Motto lautet „Science for your skin“ und dementsprechend ist Tomorrowlabs für klinisch erprobte Formeln bekannt, die Anzeichen von Hautalterung, empfindliche und gereizte Haut sowie dünner werdendes Haar adressieren. Das Ziel ist mit jedem Produkt tolle Ergebnisse mit luxuriösem „Look and Feel“ zu verbinden.  

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Neben der Herausforderung der langen Entwicklungsphase war es insbesondere am Anfang schwierig, auf unsere junge Marke aufmerksam zu machen. In der Beauty Branche dominieren große Konzerne den Einzelhandel. Wir sind sehr froh, dennoch einen tollen Start hingelegt zu haben. Ein Schlüssel dazu war unsere Gesellschafterstruktur. Unsere Investoren sind vorwiegend Unternehmer, die an unseren wissenschaftlichen Ansatz glauben und geschlossen hinter Tomorrowlabs stehen.

Wer ist die Zielgruppe von Tomorrowlabs?

Tomorrowlabs bietet Produkte für alle Männer und Frauen, die effektive Produkte suchen, um ihrer Haut und Ihren Haaren etwas Gutes zu tun. Da wir mittlerweile auch eine MED Kosmetiklinie lanciert haben, stehen neben Anti-Aging und Haarwuchs zusätzlich Hautprobleme im Fokus …und diese kennen kein Alter.

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Tomorrowlabs bietet mit [HSF] eine proprietäre Wirkstofftechnologie, die auf nobelpreisgekrönten Erkenntnissen über den zellulären Regenerationsmechanismus unserer Haut basiert. Getreu unserem Firmennamen, arbeitet Tomorrowlabs eng mit international führenden Labors, Instituten, universitären Forschungseinrichtungen und medizinischen Experten zusammen, um Produkte zu entwickeln, die klinisch bewiesen wirken. Die Präsentation unserer Forschungsergebnisse auf medizinischen Kongressen und anschließende Veröffentlichung in wissenschaftlichen Journalen gewährleisten außerdem die Verifizierung unserer Forschung durch international renommierte Wissenschaftler.

Tomorrowlabs, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir wollen konsequent weiter daran arbeiten, die Nr. 1 Brand für wissenschaftliche Pflegeprodukte zu sein und auch international wachsen. Nach unserem starken Launch in Europa stehen uns nun Asien und Amerika als riesige Märkte offen, die aber sehr herausfordernd sind. In 5 Jahren wollen wir uns auch dort nachhaltig positioniert haben.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Zu versuchen die Sichtweise möglicher Partner und damit deren Motivation zu verstehen, zu verstehen, dass gerade zu Beginn persönlicher Einsatz unersetzlich ist und außerdem digitale Geschäftsmodelle erkunden.

Wir bedanken uns bei Dr. Dominik Thor für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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