Montag, September 20, 2021

3 Tipps, wie man als Arzt bei Instagram durchstartet

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Ärzte in den sozialen Medien: 3 Tipps von David Aydin, um bei Instagram durchzustarten

Experte David Aydin von “DeinPrivatPatient.de” erklärt uns in seinem Gastbeitrag, was Ärzte tun können, um ihre Traumkunden über Instagram abzuholen.

Instagram ist ein Medium, das noch immer den Ruf hat, überwiegend für junge Menschen interessant zu sein, die dort selbstdarstellerische Fotos von ihrem Essen oder ihren Outfits teilen. Tatsächlich mag das früher einmal der Fall gewesen sein – mittlerweile ist die Plattform jedoch ein fester Bestandteil im Marketing-Mix vieler etablierter Unternehmen. In der Medizinbranche ist es noch immer eher unüblich, Werbung für die eigene Praxis zu machen. In der Regel haben Ärzte nicht das Problem, dass sich zu wenige Patienten vorstellen – im Gegenteil. Für sie können die sozialen Medien jedoch dennoch interessant sein, um gezielt die Patienten auf sie aufmerksam zu machen, die zur favorisierten Zielgruppe gehören. Die folgenden drei Tipps von David Aydin, dem Chef von “DeinPrivatPatient.de” helfen Ärzten dabei, auf Instagram erfolgreich aktiv zu werden:

Alleinstellungsmerkmal finden

Bei der Fülle an Informationen und Werbung, mit der jeder Internetnutzer tagtäglich in Kontakt kommt, ist es umso wichtiger, in Erinnerung zu bleiben. Dies geschieht vor allem, wenn man ein klar umrissenes Produkt verkörpert, das zwischen den vielen ähnlichen Unternehmen hervorsticht. Arztpraxen sollten sich daher zunächst überlegen, was sie einzigartig macht: Ist es eine besondere Spezialisierung? Eine charakteristische Unternehmensphilosophie? Eine spannende Gründungsgeschichte? Eine konkrete Positionierung hilft nicht nur dabei, eine konkrete Zielgruppe anzuziehen – sie sorgt auch für mehr Vertrauen bei Patienten. Vor allem wenn es um gesundheitliche Fragen geht, gehen die meisten Menschen lieber zu einem Spezialisten in seinem Fach, als zu jemandem, dessen Fachwissen weniger konkret und greifbar zu sein scheint.

Visuelle Inhalte erstellen

Instagram ist ein Medium, das sehr kurzweilig und bildhaft funktioniert. Es geht hier nicht darum, halbe Romane zu schreiben – dafür eignet sich eher ein eigener Blog oder eine Website. Stattdessen werden überwiegend Bilder und kurze Videos geteilt. Die Kunst ist es hier, ein Konzept zu entwickeln, bei dem Nutzer mit einem Blick sofort einen Einblick in ein Unternehmen und das, wofür es steht, bekommen. Um die Inhalte ansprechender zu gestalten, stellt Instagram selbst bereits eine Vielzahl an Kreativtools zur Verfügung: Filter, Spezialeffekte, Licht- und Kontrasteinstellungen. Indem immer der gleiche Filter genutzt wird, entsteht mit der Zeit ein einheitlich wirkender Feed.

Synergien bilden

Mehr Reichweite und somit eine größere Sichtbarkeit lässt sich auf Instagram dadurch erzeugen, dass man sich mit anderen Kanälen vernetzt. Dies geschieht durch das Teilen von Inhalten, die Verlinkung von anderen Usern und das Nutzen von Hashtags. Hashtags können von Nutzern abonniert werden, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren, sodass diese die damit versehenen Inhalte in ihrem Feed angezeigt bekommen.

Aus diesem Grund ist es hilfreich, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen:

Welche anderen Kanäle, Influencer und Themen aus der Medizinbranche sind aktiv? Durch Verweise oder das Schreiben von Kommentaren unter anderen Beiträgen werden Menschen, die sich für die Branche interessieren, direkt auch auf die eigene Praxis aufmerksam gemacht.

Über David Aydin

David Aydin von der Agentur “DeinPrivatPatient.de” unterstützt Ärzte dabei, eine starke Position im Internet einzunehmen. So gewinnen sie neue Patienten, aber auch Mitarbeiter für ihre Praxen. Aydins Schwerpunkt liegt dabei auf den sozialen Netzwerken. “Ärzte sind zwar grundsätzlich mit genügend Patienten ausgelastet. Sie haben jedoch oft die falschen Patienten. Mit der richtigen Zielgruppe können Ärzte bei gleichem Aufwand mehr Umsatz machen”, ist Aydin überzeugt.

www.DeinPrivatPatient.de

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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