thredUP liefert ab sofort Mode nach Europa

Stündlich werden bei thredUP 1.000 neue Teile eingestellt

Mit thredUP öffnet sich ab sofort der führende US-Online-Marktplatz für Secondhand Damen- und Kindermode dem weltweiten Markt und bietet in einem ersten Schritt den Versand in 44 Länder, darunter auch Deutschland und Österreich, an. Das Unternehmen aus San Francisco bietet dabei das gesamte Markenspektrum von High Street bis High-End Designermarken an. Bis zu 35.000 verschiedene Marken finden sich bei thredUP; nicht viele andere Mode-Plattformen bieten eine solche Auswahl. 70.000 bis 100.000 eintreffende Teile können täglich verarbeitet werden, 1.000 neue Kleidungsstücke werden stündlich eingestellt – damit ist die Seite unter www.thredup.com ein wahres Paradies für Schnäppchenjäger und Alle, die nachhaltig konsumieren wollen.

thredUP bietet die Waren bis zu 90 Prozent günstiger als der Neuverkaufspreis an. Dabei durchlaufen alle Teile eine strenge Qualitätskontrolle – nur Kleidungsstücke in neuwertigem Zustand schaffen es in den Onlineshop. „Wir wollen eine neue Generation von Konsumenten dazu inspirieren und sie dabei unterstützen, Kleidung aus zweiter Hand als erste Wahl in Betracht zu ziehen“, erklärt James Reinhart, Mitgründer und CEO von thredUP. „Wir haben mit thredUP das Kaufen von Secondhand Mode vereinfacht und zu einem Erlebnis mit Spaßfaktor gemacht. Unsere Kunden lieben außerdem, dass sie bei uns eine Menge Geld sparen, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen.“

Für Deutsche und österreichische Online-Shopper bietet sich bei thredUP aber nicht nur die Möglichkeit, preiswert und nachhaltig einzukaufen, sondern auch Labels zu ergattern, die hierzulande nicht allgegenwärtig sind. Einige der „Bestselling Brands“ bei thredUP sind zum Beispiel Tory Burch, Steve Madden, J.Crew, aber auch aufstrebende Designermarken wie Theory, Elie Tahari oder Trina Turk.

Als ein Marktführer veröffentliche thredUP zum fünften Mal in Folge seinen „Resale-Report“ zum Entwicklungsstand der Branche. Insgesamt werden von Jahr zu Jahr in den USA weniger Kleidungsstücke gekauft. Waren es 2001 noch 52 Kleidungsstücke, die die durchschnittliche US-Amerikanerin jährlich kaufte, sind es 2016 nur noch 37 gewesen – für 2021 soll die Zahl sogar auf 32 sinken. Während der klassische Mode-Einzelhandel in den USA mit einem jährlichen Wachstum um zwei Prozent nahezu stagniert, wachsen Online-Wiederverkäufer um durchschnittlich 35 Prozent. thredUP selbst hat sein Jahreswachstum dabei drei Mal in Folge verdoppelt. Dieses Wachstum im Online-Secondhand Shopping erstreckt sich über alle Einkommensklassen. Rund 46 Prozent der aktiven Käufer bei thredUP gehören mit einen Jahreseinkommen von über 250.000 Dollar zur wohlhabenden Schicht. Vor allem junge Käufer, die Millenials, sind beim Online-Shopping von Secondhand Mode stärker als alle anderen Altersgruppen vom Aspekt der Nachhaltigkeit motiviert.

Diese Zahlen des „Resale-Reports“ spiegeln eine Entwicklung wider, die sich auch auf dem europäischen Markt bereits zeigt: Secondhand Shopping hat längst den Aspekt des Zweitklassigen verloren und ist zu einem klaren Statement für nachhaltigen und bewussten Konsum und gegen die Entwicklungen des Fast-Fashion Marktes geworden. Mit thredUP als einer führenden und nun global verkaufenden Plattform wird der preisbewusste und nachhaltige Konsum von Secondhand Mode auch hierzulande noch weiter vorangetrieben werden.

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Quelle OUTSIDE THE LINES

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