Mit Leidenschaft hinter seinem Projekt

Thnkfl ( Thankful) nachhaltige Lifestyleprodukte

Stellen Sie sich und das Startup Thnkfl doch kurz unseren Lesern vor!

Hallo, ich bin Luis Figge, Basketballprofi und habe die spielfreie Zeit genutzt, ein StartUp namens “Thnkfl“ (Thankful)  ins Leben zu rufen, welches durch nachhaltige Lifestyleprodukte den Menschen die Dankbarkeit näher bringen soll.

Wie ist die Idee zu  Thnkfl entstanden?

Die Idee zu Thnkfl ist in einem entspannten Gespräch unter besten Freunden gekommen. Eines meiner Lifegoals ist, 1.000.000 Bäume zu pflanzen und das habe ich Benedikt erzählt. Wir wollten sowieso mal ein Unternehmen zusammen gründen, und so kam es dazu, dass wir aus sozialen und ökologischen Gründen ein StartUp gegründet haben.

Welche Vision steckt hinter Thnkfl?

Unsere Vision ist „ We are Thankful“ – Wir sind dankbar. Eine Community, die sich die Dankbarkeit auf die Fahne schreibt, und auch gerade in schwierigen Zeiten zusammensteht und mit positiven Dingen verbindet, wie z.B. der Dankbarkeit. Das Gute an der Dankbarkeit ist, dass sie bei einem bewussten Wahrnehmen das Glückshormon Dopamin ausstößt. Man kann also sein Glück in seinem Leben erhöhen, indem man öfters dankbar ist. Ganz egal wie wenig man hat, in Deutschland kann jeder dankbar sein, denn wir  alle haben zumindest das Privileg genug Essen auf dem Tisch und genügend Kleidung zu besitzen. Außerdem muss in Deutschland niemand auf der Straße Leben und wir haben eine gesetzliche Krankenversicherung. Unser Ziel ist es jetzt, den Menschen diese Dankbarkeit durch Lifestyle-Produkte und dem Aufbau einer Community näher zu bringen. 

Was waren bisher die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Thnkfl ( Thankful) nachhaltige Lifestyleprodukte- Dankbarkeit

Die Vision umsetzen zu können, nützliche und gute Produkte zu entwickeln und gleichzeitig noch durch Content auf den Sozialen Medien Content zu entwickeln, benötigt Ressourcen. Wir haben uns bisher über Eigenkapital finanziert, doch benötigen jetzt Kapital und Aufmerksamkeit, weshalb wir uns für ein Crowdfunding entschieden haben.

Warum haben Sie sich für eine Crowdfunding Finanzierung entschieden?

Im Crowdfunding ist schon das Wort Community und Bewegung enthalten, genau die Dinge die wir bilden wollen. Es wird ein guter Startschuss werden, die Botschaft „We are Thankful“ zu verbreiten und uns schon ein Indiz geben, welche Produkte für die Leute interessant sind, und welche nicht.

Was werden Sie nach erfolgreicher Finanzierung umsetzen?

Eine Community aufbauen (evtl. App), welche gute Aktionen aus der Dankbarkeit heraus startet. Unsere Vision breiter teilen! Eigene Schnitte für die nachhaltige Mode entwickeln, B2B Geschäft ausbauen.

Wer ist die Zielgruppe von Thnkfl?

Das werden wir durch das Crowdfunding sehen. Bisher kann man nur sagen, bewusst lebende, dankbare Menschen.

Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir verkaufen ein lebenslanges Glücksgefühl. Durch unsere Produkte wird einem bewusst, wie wichtig es ist einmal innezuhalten und die Dankbarkeit bewusst zu wahrzunehmen. Sobald man einmal diese Glücksquelle erschlossen hat, kann man sie ein Leben lang benutzen. Wir verkaufen somit keine Produkte, sondern ein unabhängiges, intrinsisches Glücksgefühl.

Thnkfl , wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir sehen uns in 5 Jahren als eine große Bewegung, welche Dankbarkeit und somit Glück in die Welt trägt. Gleichzeitig wollen wir aber auch noch der Umwelt und bedürftigen Menschen etwas zurückgeben. Die Idee der 1.000.000 Bäume ist auch nicht aus der Welt, weshalb wir in näherer Zukunft auch einen Baum pro verkauftem Produkt pflanzen wollen. 

Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Da wir selbst erst unerfahrene Gründer sind, tun wir uns mit Tipps etwas schwierig. Es ist schon auffällig, das es schwieriger und zeitaufwändiger ist, als man glaubt. Man muss mit Leidenschaft hinter seinem Projekt stehen, denn sonst wird es nicht möglich sein genug Motivation zu entwickeln täglich für seine Visionen zu arbeiten. Es fühlt sich aber nicht an wie Arbeit, denn man tut etwas, dass einem Spaß macht und erfüllt!

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und wir würden uns freuen, wenn Ihr mal bei uns vorbeischaut und mit uns Dankbarkeit in die Welt tragt.

Link zum Crowdfunding

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Luis und Benedikt für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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