Corporate Innovation, anders gedacht: think300 mit „machen. tun.“ und tollen Kunden auf dem Wachstumspfad

Im Sommer 2017 war Michaela Lindinger mit think300 als Teil des Startup-Ecosystems startup300 an den Start gegangen, um das Thema „Corporate Innovation“ anders zu denken. Unter dem Motto „Erfolgreiche digitale Innovation ist vor allem ein Mindset-Thema“ arbeitete think300 vom ersten Tag daran, etablierte Unternehmen erfolgreich auf ihrem Weg in die digitale Transformation zu begleiten. Übrigens ein Weg, den in den nächsten Jahren jedes Unternehmen gehen muss. Das Resümee nach dem ersten vollen Geschäftsjahr fällt äußerst positiv aus: Das think300-Team begrüßte rund 70 CEO ́s etablierter Unternehmen in der Tabakfabrik, dem Standort von think300, zur sogenannten „Get2Know“-Tour. Partner der ersten Stunde war dabei die Industriellenvereinigung OÖ. Der erste Besuch scheint in der Regel zu überzeugen, denn die Kundenliste der seit der Gründung profitabel arbeitenden think300 GmbH ist mittlerweile lange und umfasst Unternehmen wie die Raiffeisenlandesbank OÖ, Vivatis Holding AG, voestalpine Stahl GmbH, STRABAG AG, dm drogerie markt oder Wacker Chemie AG.

Ungewöhnliche Formate, großartige Ergebnisse

Das sehr erfolgreiche Jahr 2018 und das starke Wachstum von think300 (der Umsatz stieg mehr als 100 Prozent in nur einem Jahr) basiert auf Services und Produkten, die einzigartig in der Innovationsberatung sind. Unternehmen bekommen bei think300 klar strukturierte Produkte, die den Talenten der Corporates einerseits neue Denkmodelle und andererseits konkrete Umsetzungsmethoden aus der Startup-Welt greifbar nahebringen. Das Ergebnis: schon bald werden die ersten zwei digitalen Produkte, die mit „Startup-Mindset“ von Mitarbeitern aus Corporates gemeinsam mit Startups entwickelt wurden, auf den Markt kommen. Bis zu 190 konkrete Ideen für die Lösung von tatsächlichen unternehmensinternen Herausforderungen entwickelten die Corporate-Teams in der „Ideation-Phase“ mit think300- Begleitung. In nur einem Jahr arbeitete das think300-Team mit bereits über 400 Corporate-Talenten zusammen.

„Im Mittelpunkt steht aber immer der Mensch. Denn Management und Mitarbeiter tragen jede Innovationsoffensive. Können oder wollen sie nicht, dann sind die Maßnahmen zum Scheitern verurteilt und hinterlassen nur einen teuren, rauchenden Trümmerhaufen und riesige Frustrationen“, sagt Michaela Lindinger, CEO und Co-Founder von think300. Der think300-Slogan „machen. tun.“ lässt erahnen, dass auf Kundenseite außerdem aktive Mitarbeit gefragt ist. „Am Ende des Tages geht es darum, Corporates und deren Talenten zu zeigen, wie Gründer und Startups denken, wie sie Herausforderungen annehmen und v.a. wie sie neue Geschäftsmodell tatsächlich bauen. Dazu braucht es das richtige Mindset, die richtigen Tools, die richtigen Mentoren und das richtige Netzwerk, verpackt in konkrete, aufeinander aufbauende Umsetzungsschritte“, so Lindinger weiter.

Zehn Standard-Formate bereits bewährt

Die Zusammenarbeit eines Unternehmens mit think300 startet meistens mit der „Get2KnowTour“ im ersten kollaborativen Konzern der Welt, in der Tabakfabrik Linz. Das Startup-Mindset eignen sich die Mitarbeiter dann in den Formaten der 1. Startphase an: „StartupOperations“, „WakeUpCall“, „ProduktiveMe“ und der „DissectStatusQuo“. Besonders spektakulär ist übrigens letzterer: in dem Format wird in einer echten Emergency-Room- Situation das eigene Geschäftsmodell seziert und unkonventionelles Denken geschärft. An die konkrete Umsetzung und das Kreieren eines Minimum Viable Products (MVP) geht es dann in der 2. Phase mit dem Formate „Futurein1Month“. Ein besonderes Format stellt der „FutureClash“ dar, bei dem Innovationsarbeit gemeinsam mit Kindern am Programm steht: die Kinder eines Unternehmens arbeiten gemeinsam mit den Führungskräften des gleichen Unternehmens an aktuellen Herausforderungen – und lernen voneinander. Auch ein „Hackathon“, also das gemeinsame Arbeiten von Corporate-Teams mit international gesuchten Startups an konkreten Aufgaben, kann Teil dieser letzten Phase sein.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: startup300 AG

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