Tablet Solutions Teil des österreichischen Leitprojekts Produktion der Zukunft

Wiener Startup Tablet Solutions steht als Teil des österreichischen Leitprojekts Produktion der Zukunft für ein innovatives Österreich

Das Wiener Startup Tablet Solutions ist Teil des exklusiv ausgewählten österreichischen Industriekonsortiums, das unter der Leitung von PROFACTOR einen beachtlichen Zuschlag für das Leitprojekt Produktion der Zukunft erhalten hat. Im Rahmen des Projekts der FTI-Initiative der FFG sollen Methoden zur sinnvollen Produktions-Optimierung erforscht werden.

Das Forschungsprojekt das unter dem Titel MMAssist II „Assistenzsysteme im Kontext der Mensch-Maschine-Kooperation“ besteht, wird über drei Jahre hinweg mit insgesamt ca. 4 Millionen Euro gefördert. 24 teilnehmende Unternehmen, unter anderen das Startup Tablet Solutions, verfolgen gemeinsam das Ziel effiziente Produktionstechnologien zur optimalen Ressourcen- & Rohstoffnutzungzu finden, eine flexible Produktion zu ermöglichen und hochwertige Produkte zu erstellen.

Industrie 4.0 in Österreich
Das ganze Projekt entstand im Sinne der Industrie 4.0. Österreich soll durch derartige Forschungen als innovativer und vordenkender Industriestandort am internationalen Markt positioniert werden. In dem Konsortium ist man überzeugt, dass Wege zur Erzeugung von individualisierten Produkten zu marktfähigen Preisen gefunden werden müssen, um globale Wettbewerbsfähigkeit zu beweisen. Die Produkte der Zukunft werden immer funktioneller und individueller, ein Punkt an dem auch das Startup Tablet Solutions mit seinen Software Applikationen ansetzt.

„Nur wenn wir zum Vorreiter der Digitalisierung wird, lässt sich der Industriestandort Österreich halten. Wir freuen uns ein Teil dieser Bewegung zu sein und werden sie aktiv mitgestalten.“ – Benjamin Schwärzler, CEO, Tablet Solutions

MitarbeiterInnen müssen die Systeme akzeptieren
In dem Projekt werden mit den Partnerorganisationen modulare Einheiten mit spezifischen Assistenzfunktionen erforscht, die über den jeweiligen Use Case hinaus anderen Partnern bereitgestellt werden. In die Entwicklung der Lösungen werden die MitarbeiterInnenPartnerunternehmen einbezogen. Assistenzsysteme sollen einerseits monotone und belastende Arbeiten abnehmen und bei der Bewältigung der immer größer werden Variantenvielfalt helfen. Andererseits muss vor der Implementierung klar evaluiert werden, wovor der Mensch berechtigt oder unberechtigt Angst hat und welche Art der Assistenz vom Menschen akzeptiert wird.

Hochkarätiges Konsortium lässt viel erwarten
PROFACTOR hat in der Vergangenheit bereits unzählige nationale und internationale Forschungsprojekte koordiniert. Das gegenwärtige Projekt ist zweifelsohne eine der bisher größten Herausforderungen. „Das Konsortium mit der wissenschaftlichen Leitung durch ausgewiesene Expertise im Bereich Mensch-Maschine Kommunikation und die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen und facettenreichen Partnern decken ein breites Feld von Expertisen ab“,sagt Andreas Pichler, technischer Geschäftsführer von PROFACTOR. „Die Herausforderung ist groß, die Erwartungen dürfen es auch sein.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Tablet Solutions GmbH

redaktion

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