Startup in der Fitnessbranche – So gelingt der Einstieg

Schon seit Jahren präsentiert sich die Fitnessbranche als ein besonders attraktives Feld für Gründer. Entsprechend groß war die Zahl der Startups, die sich schon in den letzten Jahren daran versucht haben. Nun stellt sich einmal mehr die Frage, wie Gründer auf diesem Gebiet noch erfolgreich starten können. Die wichtigsten Tipps zu diesem Thema nehmen wir in diesem Artikel genauer unter die Lupe.

Fachkenntnis ist entscheidend

Wer nicht bereits über die notwendige Prominenz verfügt, um als Aushängeschild einer Marke an den Start zu gehen, für den ist Fachkenntnis von entscheidender Bedeutung. Nur mit einem fundierten Wissen ist es möglich, die User dauerhaft von den eigenen Kenntnissen zu überzeugen. Die Grundlage stellt etwa die Ausbildung zum Fitnesstrainer dar. Hier ist es möglich, alle wichtigen Basics in Bezug auf Training und Ernährung zu erwerben. Auf diese Weise können alle Tipps fortan mit der gewünschten Expertise unterstrichen werden.

Ein wesentlicher Vorteil ist, dass die Lizenz inzwischen auch im Internet erworben werden kann. In detaillierten Kursen und mit etwas Selbststudium ist auf diese Weise das Ablegen einer vollwertigen Prüfung möglich. Neueinsteiger können erfolgreich durchstarten mit dem Fitness-Experten-Paket und sich damit für die Branche qualifizieren. Dies ist nicht nur für die spätere ersehnte Karriere in der Rolle des Influencers von Bedeutung. Auf der anderen Seite ist es möglich, nun auch als zugelassener Personal Trainer an den Start zu gehen. Ein gewisser Kundenstamm bietet dadurch die Möglichkeit, ein zusätzliches Einkommen zu erwirtschaften, das sich durchaus sehen lassen kann.

Einzigartig als Influencer

Viele Gründer werden sich nun nicht mit der Vorstellung zufriedengeben, in Zukunft für einen bestimmten Stundenlohn zu arbeiten. Stattdessen ist es ihnen wichtig, ihr Einkommen unabhängig von der Arbeitszeit skalieren zu können. Wie dies erfolgreich gelingen kann, haben in den vergangenen Jahren die großen Influencer aus der Fitness-Welt gezeigt. Da sie den Markt inzwischen mit ihren Angeboten sehr gut abdecken, reicht es jedoch nicht aus, nur zu einer faden Kopie ihres Vorgehens anzusetzen.

Stattdessen ist es wichtig, mit neuen und bislang einzigartigen Ideen an den Start zu gehen. Plattformen wie YouTube und Instagram haben sich in den letzten Jahren als besonders gut geeignet erwiesen. Bis die Arbeit jedoch die gewünschten Früchte trägt, kann durchaus eine längere Zeitspanne vergehen. Gerade zu Beginn ist es aus dem Grund wichtig, nicht zu schnell den Kopf in den Sand zu stecken. Auch gezielte Maßnahmen, wie zum Beispiel der Kauf von Followern, können zu Beginn geeignet sein, um schneller ans Ziel zu kommen. Darüber hinaus sind regelmäßige neue Beiträge entscheidend, um die User zu binden und sie vom eigenen Kanal zu überzeugen. Noch bevor die ersten Produkte veröffentlicht werden, muss hier der notwendige Mehrwert vorhanden sein.

Einstieg in eine wachsende Branche

Die vielen Startups, die inzwischen in der Welt der Fitness aktiv sind, können auf den ersten Blick einschüchternd wirken. Auf der anderen Seite zeigt die Branche auch in Deutschland noch immer klare Signale des Wachstums. Die wachsende Zahl an Menschen, die aktiv an der eigenen Fitness arbeitet, bietet auch die Chance für neue Inhalte. Nach wie vor ist eine Gründung in diesem Bereich aus dem Grund eine aussichtsreiche Gelegenheit.

Bild: pixabay.com

Autor: Rene Schliecker

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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