4 Food Start-ups aus Bayern leben soziales Unternehmertum

Gemeinsam für die gute Sache: Social Food Friends müsst Ihr sein!

Abgeben statt einfach nur kassieren – vier bayerische Food Startups tun das und liegen damit voll im Trend. Denn laut Marktforschung finden es 85 Prozent der Deutschen gut und wichtig, dass sich Unternehmen sozial engagieren. Jetzt haben Dipster, Bean United, Gourmistas und Janur gemeinsam eine Wertegemeinschaft bayerischer, sozial agierender Food Manufakturen gegründet. Die Idee dahinter erklärt Bean United -Gründer Thomas Greulich: „Ich wollte mich gerne mit anderen nachhaltig, und vor allem sozial agierenden Startups austauschen – am liebsten natürlich aus der Lebensmittelbranche und aus der Region. Damit man sich auch mal persönlich zusammensetzen und fachsimpeln kann“. Auch über ganz praktische Themen wie Logistik, Verpackung oder Datenschutz. Drei junge Unternehmen sprach er an – und alle sagten spontan zum ersten Treffen zu. Der Stammtisch der Social Food Friends war geboren.

Gemeinsam soziales Unternehmertum vorleben

Qualität, Nachhaltigkeit, Fairness und soziales Engagement sind die Parameter, die alle verbinden. „Es ist eine regelrechte Werte-DNA, die uns allen gemein ist“, erklärt Lars Schepp von Gourmistas. „Wir sind Markenfreunde und schätzen uns – unternehmerisch wie auch persönlich. Es ist großartig, Sparringspartner zu haben, die dieselbe Sprache sprechen wie man selbst. Und deren Empfehlungen man beinahe blind vertrauen kann“.

Das erste Treffen der Social Food Friends fand bereits in München statt – man will den persönlichen Austausch fortführen, aber ohne jegliche Verpflichtungen oder feste Termine. „Die einen tun sich vielleicht bei einer Produktentwicklung zusammen, die anderen teilen sich einen Eventstand oder ein Regal im Handel – nichts muss, alles geht“, erklärt Philipp Greulich von Bean United das Konzept.

Bean United aus München gibt von jedem Kilo verkauften Kaffee 2,80 EUR an das UN World Food Programme, das damit einen hungernden Menschen eine Woche lang ernährt.

Dipster aus Nürnberg spendet pro verkaufter Gewürzmix-Dose 1 EUR an eine von zehn sozialen Einrichtungen in Deutschland

• Gourmistas aus München unterstützt die Tafel München e.V. mit nachhaltig produzierten Gerichten aus dem Einmachglas und spenden ein Prozent ihres Umsatzes an soziale Einrichtungen rund ums Kind

JANUR aus Hutthurm / Passau verkauft reinen Kokosblütenzucker und entsprechende Sekundärprodukte, die auf der Insel Java hergestellt werden – mit dem Ziel, 80% der Wertschöpfung dort im Land zu belassen.

Bayerische Food Startups, Unternehmen oder anderweitig an den Social Food Friends Interessierte können sich gerne direkt an Thomas Greulich von Bean United wenden – telefonisch unter 0176-625 640 92 oder per E-Mail an thomas.greulich@bean-united.de.

*Quelle: „Corporate Social Responsibility Monitor“ der Dr. Grieger & Cie. Marktforschung

Bild: Thomas Greulich, Vivien Vogt, Lars Schepp, Johannes Duus

Quelle Bean United GmbH

redaktion

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