Kölner Startup ruft Crowdfunding-Projekt ins Leben

Mit Sister‘s Closet Designertaschen und -kleidung miteinander teilen

Das Angebot der Sharing-Plattform Sister‘s Closet hat sich seit Launch im Oktober 2017 stetig weiterentwickelt. Doch auch die Nachfrage wird immer größer und übersteigt das Angebot. „Wir haben das Glück, dass unsere Plattform bisher sehr gut bei unserer Zielgruppe ankommt“ sagt Sarah Hillemann, Co-Gründerin von Sister‘s Closet. „Unser Angebot ist aber zu klein, um allen Anfragen auch nachzukommen. Wir sind jetzt an einem Punkt angekommen, wo unsere eigenen Mittel nicht mehr ausreichen.“ Um noch mehr Frauen den Zugang zu Designerstücken ermöglichen zu können, ruft Sister‘s Closet nun ein Crowdfunding-Projekt ins Leben.

Jeder, der die Plattform Sister‘s Closet unterstützen möchte, kann bei Startnext einen freien Betrag spenden oder sich eines der Dankeschöns aussuchen. „Auf eines unserer Dankeschöns sind wir dabei besonders stolz: Wir bieten in Kooperation mit Nora Maes einen Blogger-Workshop an“, kommentiert Sarah Hillemann. Die Plattform setzt seit Beginn an auf Influencer-Marketing und konnte mithilfe zahlreicher Kooperationen bereits 2,4k Follower auf Instagram erreichen. „Wir möchten unserer Zielgruppe einen direkten Mehrwert für ihre Unterstützung geben. Es kann aus insgesamt 8 Dankeschöns ausgewählt werden“, sagt Sarah Hillemann.

Das Kölner Startup Sister’s Closet vereinfacht mittels einer Plattform den Zugang zu Designertaschen und -kleidung. Frauen haben über die Sharing-Plattform von Sister’s Closet die Möglichkeit Designerstücke miteinander zu teilen. Dabei einzigartig in Deutschland: Interessierte können über die Plattform sowohl zu attraktiven Preisen mieten, als auch die eigenen, gut erhaltenen Designerstücke vermieten. Das Unternehmen gewährt dabei einen tadellosen Zustand der Ware und übernimmt den gesamten Prozess. Die Plattform bietet Designerstücke von Marken wie Gucci über MCM bis hin zu Self-Portrait an.

„So kann man sich öfter mal etwas Besonderes gönnen und muss keine Unsummen mehr investieren, um diese tolle Designertasche tragen zu können“, sagt Sarah Hillemann. „Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Denn durch das Teilen muss keine neue Ware hergestellt werden.“

In den USA feiert das Fashion-Sharing bereits große Erfolge. Und auch in Deutschland ist die Zeit endlich reif: Laut des Consumer Barometer von KPMG aus November 2017 sind bereits mehr als 20 Prozent der Nutzer, die bereits auf Sharing-Angebote zurückgreifen, an Mietangeboten aus den Branchen Fashion & Accessoires interessiert. Sister’s Closet hat sich zum Ziel gesetzt, Fashion-Sharing auch in Deutschland als Konsumalternative zu etablieren

Link zum Crowdfunding

Quelle: Sister‘s Closet GmbH & Co. KG

redaktion

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