Fokussiert Euch und schaut, dass Ihr kontinuierlich Fortschritte macht

shyopa shape your own path: Karrierecoaching bequem per Video Gespräch

Stellen Sie sich und das Startup shyopa doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Alexander Jäger. Ich bin 41 Jahre alt und war zuletzt als EU Retail Project Lead für das Umsatzwachstum von Smart Home Artikeln auf Amazon in Europa verantwortlich. Nach einem guten Jahr Fokus auf meine Familie habe ich letzten Sommer – im Rahmen meiner Coachingausbildung – angefangen, an shyopa zu arbeiten und dieses Jahr das Unternehmen gegründet. shyopa steht als Abkürzung für „shape your own path“ und ermöglicht als Online Coaching Plattform einfachen und schnellen Zugang zu qualitativ hochwertiger Unterstützung in beruflichen Veränderungsprozessen.

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?

Meine Vision und die Mission von shyopa ist es grundlegend zu ändern, wie Menschen Ihre Karriere planen und voranbringen. Aus einem sporadischen Prozess bei Unzufriedenheit wird ein kontinuierlicher, der hilft, eine aktive Rolle in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche durch Digitalisierung und demographischen Wandel einzunehmen. Da es ein solches Angebot noch nicht gibt, habe ich mich entschieden, daran etwas ändern zu wollen und shyopa gegründet.

Welche Vision steckt hinter shyopa?

Hinter shyopa steht „shape your own path”, also die Gestaltung des eigenen Weges. Die meisten Menschen verbringen einen großen Teil des Tages mit der Arbeit und sprechen regelmäßig in ihrer Freizeit darüber. Generell beschäftigt das Thema die meisten Menschen und ist ein wesentlicher Bestandteil auf dem Lebensweg. Hier möchte ich mit shyopa wertvolle Unterstützung leisten. Es geht darum, Menschen zu helfen, ihren eigenen Weg zu gestalten und dabei eine aktive Rolle in der beruflichen Weiterentwicklung einzunehmen. shyopa ermöglicht Karrierecoaching bequem per Video Gespräch. Dadurch erhalten Kunden stets kompetente Hilfe – zu jeder Zeit, an jedem Ort.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Das Startup Leben besteht aus einem konstanten Fluss von Herausforderungen. Das bedeutet sehr viel Probieren, Lernen, Zuhören, Anpassen, Besser machen und am Ende auch einer Menge Freude, wenn die eigenen Ideen zur Wirklichkeit werden und einen konkreten Mehrwert leisten. Die Finanzierung läuft über ein klassisches Bootstrapping.

Wer ist die Zielgruppe von shyopa?

Aufgrund des Marktplatzansatz adressiert shyopa mehrere Kundengruppen. Auf der einen Seite stehen Endkunden, also Menschen, die sich beruflich weiterentwickeln wollen. Fokusthemen sind hierbei Karriereentwicklung, aber auch Stärkung der eigenen Führungskompetenz und Erarbeitung individueller Pläne zum Meistern der digitalen Transformation. Auf der anderen Seite des Marktplatzes stehen Coaches, die ihre Dienstleistung anbieten. 

Wie funktioniert shyopa? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Mit shyopa bieten wir Endkunden erstmals Transparenz über erstklassige Business Coaches mit fundierter Ausbildung und langjähriger Coachingexpertise bzw. Berufserfahrung. Transparenz und Vertrauen sind uns dabei besonders wichtig. Um ein höchstes Maß an Qualität und Professionalität sicherzustellen, haben wir einen standardisierten Auswahlprozess entwickelt und lassen die Coaches kontinuierlich, durch unsere Kunden, bewerten. Aus Sicht der Coaches bietet shyopa eine effiziente Möglichkeit zur Eigenpräsentation und Kundengewinnung. Weiterhin gewährleistet shyopa als Marktplatzanbieter und end-to-end Plattform weitere Effizienzgewinne durch zentrale Zahlungsabwicklung, Termin- und Kapazitätsplanung und Kundenservice.

Für Endkunden und Coaches ist das Angebot neu. Bisher gibt es keine zentrale Möglichkeit, den passenden Coach für sich und das eigene Anliegen zu finden und umgehend einen Wunschtermin für ein Coaching auszumachen. 

shyopa, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Mit shyopa möchte ich grundlegend ändern, wie Menschen Ihre Karriere planen und voranbringen. Ich wünsche mir, dass es in fünf Jahren selbstverständlich ist, dass sich jeder persönlich mit seiner beruflichen Weiterentwicklung auseinandersetzt und damit weniger abhängig davon ist, ob der Chef oder das Unternehmen besonderen Wert auf die Weiterentwicklung des einzelnen Mitarbeiters legt.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Redet über Eure Idee und startet so früh wie möglich, Euren Prototypen zu entwickeln. Damit bekommt Ihr schnell Feedback von Euren potenziellen Kunden und lernt zudem Leute kennen, die Euch auf Eurem Weg begleiten und weiterhelfen werden.

Speed matters. Seid so schnell und flexibel wie möglich bei der Umsetzung. Hier hilft es selber Kompetenzen aufzubauen oder ein gutes Netzwerk an zuverlässigen Partnern zu haben.

Fokussiert Euch und schaut, dass Ihr kontinuierlich Fortschritte macht. In Summe helfen auch viele kleine Schritte dabei, dem großen Ziel näher zu kommen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Alexander Jäger für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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