Sensorberg digitalisiert Standorte für Berliner Co-Working-Anbieter Unicorn

Das auf die Digitalisierung von Wohn- und Büroimmobilien spezialisierte PropTech Sensorberg hat für den Co-Working-Anbieter Unicorn drei Standorte im Berliner Stadtgebiet mit Smart-Office-Technologie ausgestattet. In der Voltastraße, der Schlüterstraße und der Kleiststaße hat das Tech-Unternehmen auf insgesamt rund 2.400 m2 eine digitale Infrastruktur installiert, die es den Nutzern ermöglicht, die Gebäude an allen drei Standorten rund um die Uhr via Smartphone oder Tablet zu betreten. Egal, ob sie spontan einen halben Tag einen Meetingraum in der Kleiststraße reservieren oder über mehrere Monate ein abschließbares Büro in den AEG courtyards an der Voltastraße mieten – die entsprechende Zutrittsberechtigung erteilt der Betreiber allen registrierten Mitgliedern im Zuge des Buchungsvorgangs direkt über die Unicorn-App.

Arbeit wird durch Digitalisierung komfortabler

Auch innerhalb der Gebäude funktioniert die Entriegelung von Türen ab sofort über mobile Endgeräte. Sensorberg hat dafür sowohl außerhalb der Gebäude als auch auf den Co-Working-Flächen mehrere Kontakt- und Verbindungspunkte – so genannte Access Hubs – installiert. Bei Bedarf können über die eingerichtete digitale Infrastruktur künftig zahlreiche weitere Abläufe, beispielsweise die Buchung von Konferenzräumen, die Regelung der Raumtemperatur und das Besuchermanagement, digital gesteuert werden. Die Nutzungsdaten laufen im Hintergrund auf einer intelligenten Plattform zusammen, über die der Betreiber die Auslastung steuern und beispielsweise Dienstleister wie Reinigungsfirmen effektiver einsetzen kann.

„Unicorn bietet seinen Nutzern in den einzelnen Co-Working Spaces sehr flexible Laufzeiten beispielsweise für die regelmäßige oder tagesbasierte Buchung von Team- und Meetingräumen. Mittels Digitalisierung der Flächen lässt sich nun für alle Mieter die User-Experience signifikant steigern. Der schlüssellose Zugang ist dabei nur ein Aspekt. Die intelligente Technologie ermöglicht es letztlich in vielerlei Hinsicht, die Arbeit komfortabler zu gestalten, weil alle Abläufe drum herum einfacher und intuitiver werden”, sagt Michael von Roeder, CEO von Sensorberg.

Mitarbeiter haben mehr Zeit für Mieter

Florian Kosak, Gründer und CEO von Unicorn, ergänzt: „Durch den Einsatz der Sensorberg-Technologie stellen wir nicht nur unseren Nutzern ein noch moderneres Arbeitsumfeld zur Verfügung, sondern können auch interne Prozesse optimieren. Unsere Mitarbeiter haben dadurch letztlich mehr Zeit für die Betreuung unserer Mieter.“ Neben den drei Unicorn-Standorten in der Voltastraße, der Schlüterstraße und der Kleiststaße wird Sensorberg zeitnah zwei weitere mit der entsprechenden digitalen Infrastruktur ausstatten.

Das PropTech mit Sitz in Berlin digitalisiert seit 2013 klassische Büros, Co-Workings Spaces und Wohngebäude. Die Sensorberg-Technologie kann in nahezu allen Neu- und Bestandsbauten eingesetzt werden. Seinen Kunden stellt das Unternehmen neben der Hardware auch die notwendige Software zur Bedienung der Smart-Office- und Smart-Home-Elemente via App zur Verfügung.

Sensorberg hat in Berlin drei Co-Working Spaces von Unicorn mit Smart-Office-Technologie ausgestattet. Die Nutzer können das Gebäude künftig via Smartphone betreten und so auch einzelne Räume öffnen und verschließen.
Die Bildrechte liegen bei Sensorberg.

Quelle: Feldhoff & Cie. GmbH

redaktion

Startups sind mit ihrer Innovationskraft und Kreativität der Motor der globalen Wirtschaft und der gesellschaftlichen Entwicklung. Wir bieten akribisch recherchierte Informationen über Gründer und Startups. Neben Porträts junger Unternehmer und erfolgreicher Startups und deren Erfahrungen liegt der Fokus auf KnowHow von A bis Z sowohl für Gründer und Startups als auch für Investoren, Ideengeber und Interessierte. Wir begleiten, Startups von der Gründungsphase bis zum erfolgreichen Exit.

Schreibe einen Kommentar

X