Spaß haben an dem was man tut, nur wer seine Arbeit liebt ist auch erfolgreich

SCHWARZSTOFF schwäbische Destillate und Moste im hippen Design

Stellen Sie sich und das Startup SCHWARZSTOFF doch kurz unseren Lesern vor!
SCHWARZSTOFF ist ein modernes Vermarktungsprojekt für schwäbische Destillate und Moste und gerade nach dem Ende des 100-jährigen Branntweinmonopols zum 31.12.2017 ein Konzept mit sehr guten Zukunftschancen.

Die Mitglieder der SCHWARZSTOFF liquid family haben Namen wie UNCLE WILLY, UNCLE JERRY, UNCLE BUDDY, SIS’S MERCY, BRO’S GUN, BRO’S HIGH und MOST BOTTLED.

Wie ist die Idee zu SCHWARZSTOFF entstanden?
Wir wollen unsere traditionell und handwerklich, nach den SlowFood-Prinzipien „gut – sauber – fair“ hergestellten Produkte modern und hipp vermarkten und so einen Beitrag zum Erhalt des Schwäbischen Streuobstparadieses leisten.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Wir haben die Vorlaufzeit vom Beginn des Projektes bis zur Markteinführung und zum ersten Verkauf etwas unterschätzt. Es gab immer wieder viel Abstimmungs-arbeit, kleinere Rückschläge und zum Teil in einzelnen Projektphasen deutlich mehr Aufwand als zunächst geplant.

Finanziert haben wir uns über Ersparnisse.

Wer ist die Zielgruppe von SCHWARZSTOFF
SCHWARZSTOFF-Produkte sind auf eine überwiegend jüngere Zielgruppe ausgerichtet aber nach 3 Monaten seit Markteinführung können wir sagen, dass wir aus allen Altersschichten tolle und positive Rückmeldungen bekommen.

Was ist das Besondere an SCHWARZSTOFF?
Zuallererst sicher die hippe Optik mit den bunten Etiketten und dem Durchblick-Effekt und dann auch der moderne Vermarktungsansatz im Bereich Manufaktur-Streuobstprodukte über Social Media Kanäle, Lifestyle-Märkte, Concept Stores, etc.

Wie ist das Feedback?
Zu unserer großen Freude bis jetzt ganz hervorragend und zwar aus der ganzen Republik. Auch einen Preis konnten wir schon gewinnen. Am 9. März 2018 konnten wir mit SCHWARZSTOFF beim Start-up BW Elevator Pitch Neckar-Alb sowohl die Jury als auch das Publikum überzeugen und haben in beiden Kategorien jeweils den 1. Platz belegt und dürfen im Juni nun im Ladenfinale antreten.

SCHWARZSTOFF, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Wir planen seriös zunächst einmal nur für 1 Jahr um die Erfahrungen und Rückmeldungen aus der Anfangsphase in die weitere Planung einfließen zu lassen.

Bis Ende 2018 wollen wir bundesweit 50 Wiederverkäufer und Bars am Start haben und den Break-Even Point überschreiten. Und da sind wir auf einem sehr guten Weg, wir haben bereits jetzt, nach 3 Monaten 25 Wiederverkäufer und Bars mit SCHWARZSTOFF „infiziert“.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
– Bei aller Euphorie für das entwickelte Produkt, Projekt oder die Dienstleistung die Marktchancen möglichst realistisch einschätzen (lassen). Nur etwas was sich vermarkten lässt kann bestehen. Unbedingt externen Rat einholen
– Für die Umsetzungsphase viel Luft sowohl zeitlicher als auch monetärer Art einplanen und nicht zu knapp und schöngerechnet kalkulieren. irgendetwas läuft immer anders als geplant
– Spaß haben an dem was man tut, nur wer seine Arbeit liebt ist auch erfolgreich.

Fotograf/Bildquelle Daniel Schneider

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei #herrschwarz für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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