Renditefokus Crowdfunding für professionelle Immobilienprojekte

 

Renditefokus bringt Privatinvestoren und Projektentwickler zusammen, um neue Immobilienprojekte erfolgreich zu realisieren

Stellen Sie sich und Ihr Startup Unternehmen Renditefokus doch kurz vor!
Unsere Plattform Renditefokus aus München hat sich auf Crowdfunding für professionelle Immobilienprojekte spezialisiert. Renditefokus bietet Anlegern eine Alternative zu herkömmlichen Anlageformen im Immobilienbereich und offeriert Bauträgern neue Möglichkeiten, mit Anlegern und Kaufinteressenten online in Kontakt zu treten. So können Investoren ab 500 Euro online und gebührenfrei in ein Immobilienprojekt investieren und erhalten hierfür eine überdurchschnittliche Rendite. Der Bauträger kann durch die Crowd das von der Bank zur Darlehensgewährung geforderte Eigenkapital beschaffen. Das Team von Renditefokus hat bereits mehrjährige Erfahrung in der Immobilienbranche und kann dadurch Anlegern und Bauträgern einen optimalen Service bieten.

Wie ist die Idee zu Renditefokus entstanden und wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?
Die Startup- und Immobilienbranche haben mich in den letzten Jahren sehr geprägt. Zwischen Bachelor- und Masterstudium habe ich in einem Fundraising-Startup gearbeitet und bin auf das Thema Crowdfunding gestoßen, für das ich mich seitdem begeistere. Nach meinem Studium bin ich in unser familiengeführtes Bauträger-Unternehmen eingestiegen und habe mir die Frage gestellt, ob man Crowdfunding und Immobilien verbinden kann. Schnell wurden mir die Vorteile für Anleger und Bauträger bewusst und gemeinsam mit meinem Bruder Florian Stark, der schon länger als Immobilienkaufmann tätig ist,haben wir Renditefokus aufgebaut. Mit Sabine Rückert, die viel Erfahrung in der Immobilien- und Bankenbranche gesammelt hat, wurde das Team vervollständigt.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Finanziert haben wir Renditefokus mit privatem Kapital.Wir haben vieles selbst entwickelt und mussten uns daher in viele neue Bereiche einarbeiten. Gerade die rechtlichen Themen und die technische Umsetzung der Plattform haben viel Zeit und Arbeit gekostet, jedoch hat es uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir wurden von erfahrenen Partnern unterstützt. Des Weiteren ist der Markt im Vergleich zu den USA und Großbritannien noch relativ jung. Da wir zu einer der ersten Immobilien-Crowdfunding Plattformen in Deutschland gehören, ist die größte Herausforderung, das Unternehmen bekannt zu machen und das Vertrauen der Anleger nachhaltig zu gewinnen.

Wer ist die Zielgruppe von Renditefokus?
Die Zielgruppe sind Anleger, die ihr Anlageportfolio durch Sachwertanlagen erweitern möchten und nach modernen Anlagemöglichkeiten suchen. Hinzu kommen die Bauträger, denen wir eine flexible Eigenkapitalbeschaffung für die Gesamtfinanzierung durch die Bank anbieten. Durch Renditefokus bringen wir beide Zielgruppen online zusammen.

Wie funktioniert Renditefokus?

Renditefokus, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Wir werden Renditefokus weiter ausbauen und das Angebot für Anleger erweitern. Unser Ziel ist es, nachhaltig zu wachsen.Eine Expansion nach Österreich und Schweiz ist ebenfalls möglich, da sich hier das Crowdfunding für Immobilien immer größerer Beliebtheit erfreut. Wir sehen in Crowdfunding für Immobilien ein großes Potenzial und wollen den Markt langfristig mitgestalten.

Zum Schluss: Welche Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Man darf nicht den Mut verlieren und sollte Durchhaltevermögen zeigen. In jedem Startup-Alltag gibt es Höhen und Tiefen. Wichtig ist, sich mit anderen Gründern auszutauschen und sich selbst zu reflektieren. Zudem sollte man die Ziele, die zuvor in einem Businessplan festgelegt wurden, im Arbeitsalltag nicht aus den Augen verlieren. Gründer sollten auch darauf achten mit erfahrenen Partnern zusammenzuarbeiten,denn wer am falschen Ende spart zahlt oft doppelt. Einmal gegründet, kommen fragwürdige Rechnungen für Register- oder Datenbankeintragungen ins Haus. Hier sollte man genau aufpassen und nur den einmaligen Beitrag für das offizielle Handelsregister zahlen. Grundsätzlich gilt, als Gründer muss man Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen. Darüber sollte man sich auf jeden Fall vor der Gründung im Klaren sein.

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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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