Wertvoller Trend für Verlage, Communities und Leser: Leselisten

readfy, der Anbieter für kostenlose Lektüre von E-Books auf Smartphone und Tablets, hat das Phänomen „Playlists“ aus der Musikbranche in die Buchbranche transformiert: Die User können bereits in mehr als 60.000 Leselisten stöbern -ein Großteil davon erstellt von der Lese-Community selbst, aber auch Autoren, Blogger und Buch-Communities teilen bei readfy ihre Lese-Empfehlungen mit den ca. 230.000 aktiven Usern der App.

Laut der neuesten Statistik des readfy-Community Managements werden pro Tag ca 1.500 Titel neu zu Leselisten hinzugefügt – insgesamt empfehlen die User auf den derzeit mehr als 60.000 Listen 380.000 E-Books aus diversen Genres (Stand: 31. August 2016).

„Der aus den Leselisten entstehende virale Effekt ist immens. Persönliche Empfehlungen zählen in allen Branchen zu den wichtigsten Entscheidungsfaktoren von Konsumenten. Bei Leselisten sehen wir aber, wie auch schon bei Playlists in der Musikbranche, eine weitere Bedeutung: Durch die Listen entstehen extrem schnell und teilweise auch völlig überraschende Lesetrends, die über die readfy-Userbase hinausgehen. Denn User teilen ihre Leselisten in den Social Communities und werden somit zu Multiplikatoren für alle Absatzkanäle, dies berichten uns immer mehr Verlage,“ so Miriam Behmer, Geschäftsführerin der readfy GmbH zum Trend des Jahres.

Thematische Leseempfehlungen über Leselisten

In Leselisten sammeln User Bücher, die sie noch lesen wollen oder bereits gelesen haben, oft unter einer bestimmten Thematik wie „Vampire“, „Krimi“ oder „Liebesromane für den Urlaub“. Andere User mit ähnlichem Buchgeschmack können diesen Listen folgen und erhalten so passende Leseempfehlungen. Dabei unterstützt die readfy-Technik: Wird ein neues Buch auf eine existierende Leseliste gesetzt, erhalten alle Follower dieser Liste eine Push-Nachricht.

Leselisten als starkes Marketing-Tool

readfy hat das Potential des Playlisten-Systems aus der Musikbranche früh erkannt, in die Buchbranche übersetzt und zum festen Bestandteil seiner
Marketingstrategie gemacht: Neben den Leselisten der readfy User, erstellt das Team ständig neue Leselisten. Diese entstehen durch eine Redaktion aber auch durch eingehende Analysen des Leseverhaltens, wodurch die Listen immer weiter optimiert werden können. Denn nicht nur die Anzahl der Follower und die Verweildauer sind entscheidende Kriterien, sondern auch welche der Titel gelesen und in den sozialen Netzwerken geteilt werden.

„In Leselisten steckt auch viel Potential für Autoren, Verlage und Communities, die über eine thematische Zusammenstellung ihrer Bücher genau ihre Zielgruppe erreichen können. Neue Leselisten erhalten bei uns in kürzester Zeit Follower. Werden diese dann auch regelmäßig aktualisiert, kann man sich schnell eine spannende Community aufbauen mit der man ständig im Austausch steht“, so Miriam Behmer über die Potentiale der Leselisten.

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Quelle pi creative

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