PLOOTA startet Crowdfunding für erste sensorgesteuerte Rettungshilfe für Schwimm- und Badebegeisterte

Weltneuheit: PLOOTA entwickelt erste sensorgesteuerte Rettungshilfe für alle Schwimm- und Badebegeisterten

30 Sekunden können Menschen durchschnittlich unter Wasser die Luft anhalten. Dann löst die erste sensorgesteuerte Rettungshilfe PLOOTA aus – ein Unterwasser-Airbag mit CO2-Kartusche. Die Crowdfunding-Kampagne dafür startet am 4. Mai auf Kickstarter.

Die Badesaison startet und Millionen Urlauber steuern in Richtung Meer und Badesee. Doch dass das Schwimmen auf offenem Wasser Gefahren birgt – durch Unterströmungen, hohe Wellen oder Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – erkennen die meisten Hobbyschwimmer erst viel zu spät. 372.000 Menschen ertrinken weltweit pro Jahr, davon 140.000 Kinder unter 15 Jahren. Das ergab der „Global Report on drowning“ der Weltgesundheitsorganisation WHO. Mit PLOOTA wird das Schwimmen sicher: Die erste sensorgesteuerte Rettungshilfe ist eine Weltneuheit – entwickelt in Deutschland. Sie wird als Halskette getragen und funktioniert wie ein Airbag-System. Die integrierte Sensortechnologie erkennt Notsituationen daran, dass sich der Träger länger als 30 Sekunden unter Wasser befindet: nach Ablauf der 30 Sekunden lösen die beiden integrierten Schwimmkörper aus und werden durch eine CO2-Kartusche befüllt. Der Vorteil: Mit PLOOTA wird der Kopf über Wasser gehalten und so die Atmung sichergestellt. Bei Bedarf kann die Rettungshilfe auch selbst ausgelöst werden. PLOOTA ist sowohl in Kinder- als auch in Erwachsenengröße erhältlich. Um mit PLOOTA die erste Produktionscharge starten zu können, startet am 4. Mai 2017 eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter. Alle Unterstützter erhalten im Anschluss an die Kampagne einen Unterwasser-Airbag – für ein künftig sicheres Badevergnügen.

Die Idee hatte Gründer Rainer Fakesch nach einem Badeunfall

Die Idee für ein sensorgesteuertes Sicherheitssystem für Wassersportler kam Gründer Rainer Fakesch im Badeurlaub: „Ein Familienmitglied von mir hat die Strömung unterschätzt und wäre fast ertrunken. Beim Skifahren, im Auto, beim Mountainbiken – für fast alle Sportarten gibt es Schutzausrüstung. Nur für Schwimmer nicht.“ Rainer Fakesch begann 2015 mit der Entwicklung des Prototyps: dem ersten sensorgesteuerten Unterwasser-Airbag, der den Schwimmer begleitet und im Notfall eingreift. „Es gibt bereits verschiedene Lösungen auf dem Markt, aber keine, die den Kopf über Wasser hält – und das ist der entscheidende Faktor“, so Fakesch. Mit der Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter möchte er die erste Produktionscharge für PLOOTA starten.

Schwimmlegende Thomas Lurz unterstützt PLOOTA

Auch Schwimmer haben mit den Herausforderungen des Wassers zu kämpfen. Unterströmungen oder Ermüdungserscheinungen bringen sowohl Hobby- als auch Profisportler an ihre Grenzen – im offenen Wasser ein enormes Risiko. Darum unterstützt auch Schwimmlegende Thomas Lurz die Idee eines sensorgesteuerten Rettungssystems: „PLOOTA ist eine Weltneuheit, die wirklich Menschenleben retten kann“, so Lurz.

Mit 50.000 Euro kann PLOOTA die erste Produktionscharge starten

Bei erfolgreichem Funding von 50.000 Euro über die Plattform Kickstarter kann Rainer Fakesch die Produktion von PLOOTA starten. Das Gadget wird anschließend über den eigenen Online-Shop vertrieben und wird in den Größen S, M und L erhältlich sein. CO2-Kartuschen können dort nachbestellt und selbstständig ausgetauscht werden. Die Batterieladung lässt sich auf Knopfdruck prüfen, bei Bedarf können die handelsüblichen A23-Batterien ersetzt werden. Im Anschluss an die Kampagne wird PLOOTA für 99 Euro verkauft.

Direktlink zur Kickstarter-Kampagne

Bildquelle photo:www.amarkakis.com

Quelle Startup Communication e.K.

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