Schafft etwas Großartiges

pipeline: Dein persönliches Magazin zugeschnitten auf Lieblingsthemen und Interessen des Nutzers

Stellen Sie sich und das Startup pipeline doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Mathis Schülingkamp, ich bin 23 Jahre alt und entwickle derzeit mit meinem Team die App pipeline. Sie kombiniert redaktionelle Inhalte mit einem eigenen sozialen Netzwerk sowie einer Shop-Plattform. Das heißt: pipeline ist ein ganz persönliches Magazin, genau zugeschnitten auf die Lieblingsthemen und Interessen des jeweiligen Nutzers, inklusive Produkt-Empfehlungen, zusammengefasst in einer App. Um dies zu verwirklichen, arbeiten mein Team und ich Tag und Nacht an der Umsetzung.  

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?

Für uns fehlte immer eine Möglichkeit am App-Markt, ganz einfach und schnell die Neuigkeiten zu erhalten, die wirklich exakt auf die eigenen Interessen zugeschnitten sind. Bisher musste man sich alles auf den einzelnen Seiten zusammensuchen. Ging es dann noch ums Teilen und um Produkte sowie Shops, gab es weitere Links zu besuchen, ehe man bei dem gewünschten Ergebnis landet. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, eine Lösung zu finden, wie man eine eigene Plattform erstellen kann, wo man in nur wenigen Schritten Artikel, Produkte und Netzwerk in einem findet, ganz individuell auf einen selbst und die Interessen zugeschnitten – egal wo man gerade ist.

Welche Vision steckt hinter pipeline?

Um unsere Vision mit pipeline zu erläutern, nutze ich gerne das Zitat aus dem aktuellen Film „Das Dilemma mit den sozialen Medien“ von Jeff Orlowski: „Soziale Medien haben ihre Unschuld verloren“. Genau hier setzen wir mit pipeline an, da wir die App als Ergebnis auf die Entwicklung der heutigen „sozialen Netzwerke“ und auf die Unmengen von Beiträgen mit niedriger Qualität, oft geringem Wahrheitsgehalt, zwischen Werbung und Clickbait aufbereitet, sehen. 

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, unsere eigene Alternative zu erstellen: 

Eine App, die innerhalb weniger Minuten so viel sinnvollen, interessanten und hochwertig aufbereiteten Inhalt anbieten kann, wie nur möglich. pipeline kann daher als eine Art Magazin in App-Format gesehen werden – inklusive einem eigenen sozialen Netzwerk. Man kann sich verbinden, Freunden, Blogs sowie Marken folgen und so eine eigene Zeitschrift, ganz individuell auf die eigenen Interessen und Themen zugeschnitten, jederzeit genießen. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Zu Beginn galt es für uns vor allem, die passenden zeitlichen und organisatorischen Strukturen zu entwickeln. Der Großteil unserer Mitarbeiter ist „nebenbei“ noch in festen Jobs angestellt oder studiert. Auch die technische Umsetzung barg einige Herausforderungen und so musste sich der für uns und unser Team passende Weg erst finden. Aber alle glauben an das Projekt und sind in der Zeit über sich hinausgewachsen.  

Wer ist die Zielgruppe von pipeline?

Der typische pipeline-Nutzer ist vor allem technikaffin. Dabei richtet sich die App an selbstverantwortliche Personen, die sich aktiv mit neuen Informationen auseinander setzen und sich mit anderen Personen austauschen und vernetzen möchten. 

Wie funktioniert pipeline? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

pipeline funktioniert zu Beginn wie die meisten anderen News Apps auch: Nach der Registrierung legt der Benutzer seine Interessen fest. Schon danach sieht er erste Beiträge, die zu seinen Interessen passen. Von diesem Zeitpunkt an beginnt die hinterlegte Künstliche Intelligenz, die Artikelvorlieben des Nutzers zu analysieren und einzuschätzen. Vor diesem Hintergrund sucht die KI stetig neue interessante Beiträge sowie Produkte für den Nutzer raus. Alle Beiträge von pipeline werden dabei mithilfe von DeepL übersetzt und auf Basis von OpenAI in sowohl Textlänge als auch Komplexität auf die Nutzer angepasst.

Unser Unterschied liegt dabei vor allem an der höheren Qualität im Vergleich zu den Beiträgen in sozialen Netzwerken. Der größte Unterschied ist jedoch, dass wir dieses individuell für den Nutzer erstellte Magazin mit den Werkzeugen eines sozialen Netzwerkes ausgestattet haben, in dem Leser sich verknüpfen und Beiträge untereinander teilen können, sowie mit dem einer Shop-Funktion, um den Nutzern die Suche nach passenden Produkten zu erleichtern. 

pipeline, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir möchten mit pipeline einen Raum für qualitativen Austausch zwischen Menschen mit gleichen Interessen schaffen und mit Hilfe der künstlichen Intelligenz eine Brücke zwischen Regional- und Nischen-Blogs mit hochwertigen Inhalten und interessierten Lesern etablieren. Egal ob morgens in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder zum Entspannen und Genießen: pipeline soll die erste Anlaufstelle bieten, um qualitativ hochwertige Artikel im persönlichen Netzwerk zu erhalten.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Grundsätzlich gibt es meiner Meinung nach nicht den oder die optimalen Tipps. Es kommt immer auf die Idee und auch auf die Menschen dahinter an. Vor dem Hintergrund hier aber drei Richtwerte, an denen man sich orientieren kann und die man sich immer wieder vor Augen führen sollte:

Glaub an das, was Du machst

Finde Leute, die genauso daran glauben

Schafft etwas Großartiges

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Mathis Schülingkamp für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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