Passengers friend verhilft Fluggästen zu ihren Recht

Wer freut sich über Flugverspätungen? Das Startup Passengers friend ermöglicht dies

Das Prinzip ist einfach: Passengers friend verhilft Fluggästen zu deren Recht auf finanzielle Entschädigung, zum Beispiel wenn der Flug mehr als 3 Stunden Verspätung hat. Unabhängig vom Flugpreis besteht in diesem Fall ein Entschädigungsanspruch in Höhe von mindestens 250 Euro, wenn keine höhere Gewalt vorliegt.

Sieht man sich den Markt an, wird schnell klar, wie lukrativ dieses Geschäft sein kann: Jährlich haben ca. 9.800.000 Passagiere nach europäischem Recht einen Anspruch auf Entschädigung. Geht man im Durchschnitt von einem Anspruch von nur 380 Euro aus, sprechen wir bereits von einem Marktvolumen in Höhe von 3,7 Mrd. Euro. Interessant ist, dass bisher nur ca. 3,5 % aller Berechtigten ihren Anspruch überhaupt geltend machen. Unwissenheit über das eigene Recht sowie Bequemlichkeit und Sorgen um hohe Kostenrisiken halten die meisten Passagiere von diesem Schritt ab.

Passengers friend übernimmt das Risiko für die Kunden und setzt deren Ansprüche durch – gegen ein lukratives Erfolgshonorar. Das Konzept funktioniert so gut, dass es nicht verwundert, dass sich gleich mehrere Wettbewerber am Markt tummeln. Doch hier zahlt sich die enorme Vertriebs- und Managementerfahrung von Geschäftsführer Peter Finke aus: Passengers friend ist das einzige Unternehmen in ganz Deutschland, das Fluggastrechte durchsetzt und dabei frühzeitig auf einen anderen Weg zur Kundengewinnung gesetzt hat. Reisebüros wurden als Partner ins Boot geholt und damit ein Servicemodul für die Kunden zu entwickeln. Da 75 % aller Flugreisen im stationären Reisevertrieb gebucht werden, zahlt sich dieser Weg bereits heute mit gut 700 Partnern aus diesem Bereich und der Zusammenarbeit mit großen Reisebüro-Kooperationen aus.

Dieser Weg soll konsequent ausgebaut werden. Zudem gilt es, das Angebot zu erweitern und auch andere Rechtsansprüche durchzusetzen. Peter Finke hat bereits interessante und tragfähige Konzepte ausgearbeitet, die er mit Hilfe eines Crowdinvestings zu aller Nutzen umsetzen möchte. Über ein Crowdinvesting kann sich nahezu jeder am Erfolg von innovativen Unternehmen beteiligen. Dabei handelt es sich in der Regel um junge Unternehmen, die von ebenso jungen Unternehmern gegründet wurden. Häufig ist das Produkt noch nicht fertig, geschweige denn am Markt erprobt. Passengers friend ist schon einen Schritt weiter: Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens ist ein erfahrener Geschäftsmann in den besten Jahren. Das Geschäftskonzept wurde bereits mit mehr als 3.000 Kunden und zahlreichen Kooperationspartnern erfolgreich erprobt. Wenn Passagiere, Investoren und das Unternehmen sich freuen, dann ist vom Crowdinvesting von Passengers friend über Geldwerk1 die Rede, das am 19.1. startete und sich über 45 Tage erstreckt.

Über die Registrierung und das Durchführen des Online-Investitionsprozesses bei Geldwerk1 ist es nun jedermann möglich, sich direkt am weiteren Weg und Erfolg von Passengers friend zu beteiligen. Wo Chancen sind, finden sich aber auch Risiken.

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Quelle Geldwerk1 GmbH

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