Immer an das glauben, was man macht.

ParkenScout Portal zum Mieten und Vermieten von Garagen, Außenstellplätzen sowie Tiefgaragenstellplätzen

Stellen Sie sich und das Startup ParkenScout doch kurz unseren Lesern vor!
Parkenscout ist ein Portal zum Mieten und Vermieten von Garagen, Außenstellplätzen sowie Tiefgaragenstellplätzen. Das Inserieren von Anzeigen auf Parkenscout ist zu 100% kostenlos und erfordert nicht länger als eine Minute Ihrer Zeit. Das geschaltete Objekt erscheint überall in der Suche, sowie auf der Karte, damit es schneller gefunden werden kann. Als Besucher auf der Seite bekommen Sie alle verfügbare Objekte in Ihrer Umgebung angezeigt. Dieses geschieht unter anderem durch die automatische Erkennung Ihrer IP-Adresse, und somit Ihrer aktuellen Lage. Man kann auch schnell und unkompliziert die Suche nach bestimmten Kriterien (Preis, PLZ, Stadt, Straße usw.) starten. Sobald das gewünschte Objekt gefunden wird, hat der Besucher die Möglichkeit mit dem Besitzer des Objektes telefonisch oder per Mail in Kontakt zu treten, um alle Fragen ohne Umwege zu klären.

Wie ist die Idee zu ParkenScout entstanden?
Das Projekt ist ein One-Man-Show. Ich habe es selber von Anfang bis zum Ende programmiert. Meiner Meinung nach, ist ein Portal zum Mieten und Vermieten von Garagen extrem nützlich, da in Deutschland die Nachfrage nach einem Stellplatz extrem hoch ist. Man sucht sich einen Stellplatz nicht nur in der Nähe von Zuhause, sondern auch in der Nähe von der Arbeitsstelle, da sehr oft ein Parkplatz fehlt. Besonders nützlich ist das Portal für die Menschen, die in den großen Städten wohnen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Die größte Herausforderung war der technische Aufwand. Mein primäres Ziel bestand darin, die Navigation so einfach wie möglich zu gestalten. Aus diesem Grund kam bei mir die Idee, eine automatische IP-Erkennung zu integrieren. Damit soll gewährleistet werden, dass dem Besucher Objekte in seiner Umgebung angezeigt werden, also die Objekte, die wirklich relevant und interessant für den jeweiligen Besucher sind.
Da es sich hier um ein Hobby- Projekt handelt, habe ich es in meiner Freizeit programmiert. Ich hatte kein Budget, nur mein eigenes Wissen. Die wichtigste Aufgabe jetzt besteht darin, so viele Nutzer wie möglich dazu zu bringen, Anzeigen zu erstellen. Denn solche Portale machen nur Sinn, wenn ein Besucher viel Auswahl an Objekten erhält.

Wer ist die Zielgruppe von ParkenScout?
Die Zielgruppe sind alle Immobilienbesitzer, die schnell und unkompliziert Ihre Stellplätze vermieten wollen.

Wie funktioniert ParkenScout?
Wenn Sie eine Garage oder einen Stellplatz auf Parkenscout inserieren wollen, müssen Sie nur zwei Sachen tun: einen kostenlosen Account erstellen und alle Details für Ihr Objekt angeben. Aus dem Administrationsbereich von Ihrem Account können Sie die Anzeigen bearbeiten, löschen oder pausieren. Ein Account ist eine große Hilfe besonders, wenn Sie ein Immobilienmakler sind und viele Objekte inserieren. Damit behalten Sie alle Anzeigen im Überblick.

Welche Vorteile bietet ParkenScout?
Parkenscout ist kostenlos. Parkenscout konzentriert sich nur auf die Vermietung von Garagen und Stellplätzen, somit sind alle Besucher potenzielle Mieter. Dadurch vermieten Sie schneller als bei lokalen Zeitschriften, da heutzutage die meisten Menschen über Internet suchen.

ParkenScout, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Mein Ziel besteht nicht darin, mit dem Projekt besonders viel Geld zu verdienen. Es würde reichen, wenn das Projekt monatlich so viel verdient, um Serverkosten und eventuell zusätzliche Arbeitskraft zum Support abdeckt. Mein Traum wäre, wenn besonders viele Menschen das Portal nutzen und ich allen sagen kann, dass ich es aus eigener Kraft erschaffen habe. Wobei ich verstehe, dass nach steigender Bekanntheit nicht nur die Serverkosten, sondern auch der Optimierungs- und programmieraufwand steigen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
1. Immer an das glauben, was man macht. Wenn es mal nicht Plan laufen sollte, dann niemals aufgeben und weitermachen. Denn wenn man selber an seine Kräfte glaubt, wird die Zeit kommen, wenn es den anderen auch gefällt.
2. Versuchen nach Möglichkeit das Projekt am Anfang aus eigener Kraft zu vermarkten. Denn einerseits bringen Sponsoren Geld, andererseits ist man direkt abhängig und muss viel mehr tun, um allen recht zu machen.
3. Nicht faul sein

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Famil Mamedov für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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