Steht zu 100% hinter eurem Produkt

Optilife Ernährungsapp 2.0 einfach zu bedienen mit zahlreichen Funktionen

Stellen Sie sich und das Startup Optilife doch kurz unseren Lesern vor!
Ich bin Justin Schmitz, 20 Jahre jung und studiere auf den B.A. Gesundheitsmanagement hin. Ich entwickle und designe in meiner Freizeit gerne Konzepte zur Verbesserung der Gesundheit. Optilife ist mein erstes großes Projekt, vereint kreative Ansätze mit moderner Technik und bringt so das Konzept Ernährungsapp auf ein neues Level. Sie ist die am leichtesten zu bedienende App auf dem Markt und bringt zahlreiche neue Funktionen mit sich. Nutzer werden über ausgeklügelte Mechanismen darüber informiert, wie sie ihr Essverhalten verbessern können. Sie können nach den passenden Lebensmittelläden in ihrer Umgebung suchen. Das gewohnte Eintragen der Lebensmittel wird um ein Vielfaches verschnellert – nicht zuletzt wegen der Spracherkennung, über die sich die App simpel steuern lässt.

Wie ist die Idee zu Optilife entstanden?
Der Markt für Ernährungsapps wächst durchgehend – und ich habe mich gefragt: “Warum nutze ich eigentlich keine App?” Gesagt, getan. Ich downloadete mir die meistgenutzten Apps auf dem Markt, doch fand keine zufriedenstellend. Besonders das unübersichtliche Design und die lange Zeit, um Lebensmittel einzutragen, hat mich gestört. Da dachte ich mir: “Wieso nicht einfach eine eigene gestalten?”

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen?
Die größte Hürde derzeit ist mit großem Abstand die Finanzierung. Das Programmieren der Website, die Erstellung des Designs und das Aufbauen von Kontakten fiel relativ leicht. Jetzt heißt es “Werben, werben und nochmals werben!”. Eine Idee ohne Kapital zu verbreiten ist schwieriger als zunächst vermutet. Eine weitere große Herausforderung wird der Kontakt zu den LEHs, doch dort konnte ich bereits einige Kontakte aufbauen.

Welche Vision steckt hinter Optilife?
Ernährungsapps sollten so leicht zu bedienen sein, dass sie nur einen geringen Bruchteil unserer Zeit ausmachen. Gleichzeitig sollten sie so praktisch veranlagt sein, dass der Nutzer nicht nur seinen Kalorienverbraucht erfährt, sondern ihn optimieren kann. Die Nutzer sollen so einfach und schnell wie möglich einen Lerneffekt erfahren können. Ich möchte, dass selbst Opa Willi auf mein Handy schaut und nach einigen Sekunden sagt: “Oh, so funktioniert das, das ist ja leicht!”.

Wer ist die Zielgruppe von Optilife?
Die Zielgruppe ist im Endeffekt jeder Smartphone-Nutzer in Deutschland, der in irgendeiner Form Interesse daran hat, sein Ernährungsverhalten zu analysieren und zu optimieren. Die App wird sowohl für Android, als auch für iOS erhältlich sein und so für jeden zugänglich sein. Besonders feedbackfreudigen Menschen widme ich optilife, da über viele Mechanismen eine Rückmeldung an die Entwickler möglich ist, was uns widerum hilft die App permanent zu verbessern.

Warum haben Sie sich für eine Crowdfunding Finanzierung entschieden? Wie funktioniert die App? Welche Vorteile bietet optilife?
Optilife sticht vorallem durch vier Funktionen hervor. Die erste Funktion ist vielmehr die Funktionsweise. Lebensmittel in sein Ernährungstagebuch hinzuzufügen dauert bei vielen Apps doch recht lange, während bei optilife diese Angelegenheit in Sekunden abläuft. Unterstützt wird das durch die zweite Funktion, der Sprachsteuerung. Optilife lässt sich über deine Stimme steuern. Ein simples “Hey Opti, ich habe einen Apfel gegessen” und die App fügt einen Apfel in dein Tagebuch hinzu. Die dritte Funktion ist die Ernährungsanalyse. Optilife schaut sich dein Ernährungsverhalten an und schlägt dir vor, ungesunde mit gesunden Lebensmitteln auszutauschen. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Mahlzeit durch Salat ersetzt wird. Optilife erkennt Lebensmittel, die der Nutzer gerne isst und schlägt ähnliche Lebensmittel vor.

Damit der Nutzer auch weiß, wo er diese gesunden Lebensmittel erhält, wird es eine Shopsuche geben, womit wir auch bei der vierten Funktion angelangt wären. Nutzer können Lebensmittel in der Umgebung absuchen und sich anzeigen lassen, wo sie bestimmte Lebensmittel herbekommen. Somit trumpft optilife durch schnelle Bedienung, Modernität, Lerneffekt und Praxisbezug.

Wo sehen Sie die Vorteile gegenüber anderen Finanzierungsmöglichkeiten?
Die Entwicklungskosten übersteigen die finanziellen Mittel eines einzelnen. Gemeinsam lässt sich bereits eine Menge Aufmerksamkeit für ein Projekt schaffen und es gleichermaßen finanzieren.

Was werden Sie nach erfolgreicher Finanzierung umsetzen?
Bei erfolgreicher Finanzierung wird die Entwicklung der App in die Wege geleitet und ein Entwicklungsforum erstellt. Hier (und ebenfalls auf den Social Media Kanälen) werden Nutzer auf dem Laufenden gehalten und können aktiv mit ihrem Feedback zur Entwicklung von optilife beitragen.

Optilife, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Mit den vier genannten Features oben soll es nicht aufhören. Ich habe zahlreiche weitere Ideen, um optilife noch mehr aus der Masse hervorstechen zu lassen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Das möchte ich möglichst kurz fassen, da ich selber noch angehender Gründer bin. Doch was mir bisher aufgefallen ist:
1. Steht zu 100% hinter eurem Produkt. Wenn ihr bereits in der Entwicklungsphase der Idee Zweifel habt, versucht die Gründe hierfür herauszufinden und Lösungen zu finden.
2. Arbeitet vor. Nehmt auch frei, nutzt eure Freizeit und eure Wochenenden und dokumentiert alles. Wofür steht ihr? Wofür steht euer Projekt oder Produkt? Wen wollt ihr erreichen? Was macht euch so besonders? Wie transportiere ich diesen Eindruck nach außen?
3. Lasst euch Feedback geben. Projektblindheit ist weit bekannt. Oft ist man überströmt von Enthusiasmus und erkennt eigene Makel am Projekt nicht. Lasst euch von euren Verwandten und Freunden beraten – aber auch von fremden Menschen. Meist ist dies der beste Weg um eine goldene Mitte zu finden.

Link zum Crowdfunding

Wir bedanken uns bei Justin Schmitz für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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