Kommuniziert viel!

Noteboard: Hochwertige und langlebige Folie, die ein Notebook zum Whiteboard macht

Stellen Sie sich und Das Noteboard doch kurz unseren Lesern vor!
Hallo! Wir sind Lisa und Martin, eine Psychotante und ein Mathematiker. Wir sind zwei leidenschaftliche Tüftler, die selbst im Bett noch über Ideen, Rätsel und Programmieren sprechen. Papier ist zwar geduldig, manchmal aber etwas unpraktisch – und trotz aller Vorzüge sind elektronische Lösungen uns einfach nicht „echt“ genug.

Unser Noteboard ist eine hochwertige und langlebige Folie, die ein Notebook zum Whiteboard macht. Mit dem Noteboard kann man immer und überall skizzieren, planen, brainstormen und seine Ideen in kleinen Gruppen direkt präsentieren.

Wie ist die Idee zu Das Noteboard entstanden?
Zettel und Papier sind in unserem Haushalt absolute Mangelware. Das Notebook hingegen ist unser ständiger Begleiter und hat sogar auf dem Nachttisch seinen Platz. Um Lösungsansätze für Rätsel und Gründungs-Eingebungen direkt festzuhalten hat einfach etwas gefehlt, denn gängige Office Produkte bieten uns nicht die gleiche Freiheit wie Freihandskizzen und -notizen. Diese Lücke wollen wir mit dem Noteboard schließen!

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?
Wir sind schon lange auf Ideensuche und haben schon viele Konzepte durchdacht und wieder verworfen, Bücher gewälzt und Brainstorming-Abende veranstaltet. Es hat uns gereizt ein Projekt von der Ideengenerierung über die Produktentwicklung bis hin zu Marketing und Vertrieb eigenständig zu planen und umzusetzen. Doch bisher hat uns noch keine Idee so sehr überzeugt wie die des Noteboards – weil es ein für uns echt existentes Problem löst. Daher freuen wir uns sehr, unseren Kunden endlich ein marktreifes Produkt anbieten zu können.

Von der Idee bis zum Start: Was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Für uns ist das Wichtigste eine qualitativ hochwertige Folie anbieten zu können. Deshalb haben wir unzählige Testschleifen mit verschiedensten Folienherstellern durchlaufen bis wir dann schlussendlich ein passendes Produkt gefunden haben, das all unseren Anforderungen genügt. Wir haben uns gleich zu Beginn ein finanzielles Limit gesetzt, das wir auch noch nicht überschritten haben und komplett aus eigener Tasche finanzieren.

Wer ist die Zielgruppe für Das Noteboard?
Entrepreneure, Querdenker, Coder, Berater, Schüler…alle, die vor dem gleichen Problem wie wir stehen: Papier ist zu unpraktisch, digitale Lösungen nicht echt genug.

Wie funktioniert Das Noteboard?
Unser Noteboard funktioniert genau wie ein Whiteboard im Großformat – es kann mit trocken abwischbaren Stiften beschrieben und bei Bedarf ganz einfach mit einem Tuch gesäubert werden. So hält es für unzählige Ideenskizzen, Einkaufslisten oder Tic Tac Toe Runden. Zur Produkteinführung bieten wir vier verschiedene Größen des Noteboards an, die sich an den Größen der MacBook Pros in den 13 und 15 Zoll Varianten von 2014 und 2016 orientieren. Natürlich kann man mit unseren Folien auch andere Notebooks in Whiteboards verwandeln – die genauen Abmaße sind in unsrem Shop zu finden.

Wo kann man es kaufen und wieviel kostet es?
Das Noteboard ist in unserem Shop erhältlich: www.dasnoteboard.net. Es kostet 12 Euro inkl. Versand, für 15 Euro erhält man zusätzlich zur Folie noch zwei von uns ausgiebig getestete und für gut befundene Stifte.

Das Noteboard, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Da wir erst seit einem Tag live sind, hoffen wir zu allererst, dass unser Noteboard gut angenommen wird und wir von Tüftlern und Ideensammlern aus ganz Deutschland konstruktives Feedback zu unserem Produkt bekommen. Die Idee für die Zukunft ist, unsere Notboards selbst zuzuschneiden und dadurch künftig auch maßgeschneiderte Noteboards anbieten zu können.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
1. Ideensammlungen, Brainstorming-Runden, theoretische Überlegungen sind schön und gut – aber irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man sich einfach trauen muss, die eigenen Ideen auch in die Tat umzusetzen.
2. Kommuniziert viel. Sprecht mit Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten, etc. über Eure Idee und holt Euch Input. Mischt Euch vielleicht sogar unter das wilde Start-up-Volk. Sie haben bestimmt gute Anregungen für Euch.
3. Macht Euch gleich zu Beginn Gedanken über die Finanzierung – setzt Euch Limits, sucht nach Finanzierungsmöglichkeiten – damit die Idee nicht nach langer Ausarbeitung dann doch am Geld scheitert.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Lisa Tietz & Martin Unterberg für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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