Verstellt Euch nicht, sondern bringt Eure Idee authentisch rüber

nextbase Onlineshop für exklusive Produkte von Startups

Stellen Sie sich und das Startup nextbase kurz unseren Lesern vor!

„nextbase“ ist ein Onlineshop für exklusive Produkte von Startups, der den Kauf von unterschiedlichsten Produkten mit spannenden Inhalten zu den Startups verbindet. Unsere Mission ist es, mehr als nur Produkte zu verkaufen. Wir wollen spannende Einblicke in das tägliche Leben von Startups vermitteln & umfangreich über die neusten & aktuellsten Geschäftsmodelle informieren. nextbase hilft Startups ihre ganz individuelle Geschichte zu erzählen. Jeder kann die Startups auf Ihrer Reise unterstützen!

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?

Es lebte schon immer der Traum eines eigenen Unternehmens. Der große Wille selbst Etwas auf die Beine zu stellen, Sachen anzugehen und nach vorne zu treiben. Bei diversen Praktika und beim Berufseinstieg ist dies leider so nicht möglich. Gleichzeitig wollte ich auch mit Startups zusammen arbeiten. Daraus entstand nextbase. Täglich mit einer Menge herausragender Gründerpersönlichkeiten zusammen zu arbeiten treibt mich Tag für Tag an.

Welche Vision steckt hinter nextbase?

Unsere Vision ist es Startups eine weitere Möglichkeit zu bieten sich zu präsentieren, sie zu motivieren und es ihnen zu ermöglichen ihr gesamtes Potenzial auszuschöpfen. Diese Ziele erreichen wir durch die enge Zusammenarbeit mit den Startups und den klugen Köpfen hinter den vielfältigen Ideen. Dies ist auch das Motto: Gemeinsam die „next base“ erreichen. Als Team kommen wir unseren Visionen, eines Tages der größte Onlineshop für Produkte von Startups, jeden Tag ein Stück näher.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Zur Zeit wird nextbase privat sowie von den Einnahmen aus dem laufenden Geschäft finanziert. Wir sind aber aktuell auf der Suche nach Investoren. Dies sind die ersten beiden großen Herausforderungen: Wie überlebe ich mit meinem Kapital und treibe gleichzeitig das Geschäft voran und wie komme ich an frische Kapital, wer kann mich unterstützen? Dies ist eine sehr langwierige Herausforderung. Eine weitere Herausforderung war die Gründung des Unternehmens. Wir mussten eine Menge bürokratischer Hürden nehmen. Vom Notar über das Gewerbeamt über das Finanzamt bis hin zur Bank. Dieses Prozedere frisst eine Menge Zeit.

Wer ist die Zielgruppe von nextbase?


Unsere Zielgruppe auf der Konsumentenseite sind Menschen, die an der Startup-Szene interessiert sind sowie jeder, der auf der Suche nach neuen innovativen Produkten für seinen Lifestyle ist. Das kann sowohl der 18 jährige junge Mann sein als auch die Oma. Außerdem sprechen wir Menschen an, die nach einfallsreichen Geschenken für Freunde und Verwandte suchen. Du findest nextbase nicht unbedingt, wenn du ein konkretes Produkt suchst. nextbase ist viel mehr die Möglichkeit neue Dinge zu entdecken und zu stöbern.
Unsere Zielgruppe auf der Händlerseite sind Startups und Menschen mit innovativen Ideen, die Ihre Produkte der Öffentlichkeit präsentieren und zum Kauf anbieten wollen.

Wie funktioniert nextbase? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Aktuell funktioniert nextbase wie jeder andere Onlineshop auch. Jedoch werden die meisten Produkte nicht aus einem zentralen Lager verschickt, sondern von den einzelnen Startups selbst. Unser Fokus liegt dabei nicht auf dem reinen Vertrieb der Produkte, sondern vielmehr auf der Mission Einblicke und umfassende Informationen der Startup-Welt für die Allgemeinheit zugänglich zu machen. Dies geschieht anhand diverser Medien wie Videos, Artikel und Podcasts. Dies unterscheidet uns auch von anderen Anbietern, die ledigleich den Vertrieb der Produkte in den Fokus stellen. Der Vorteil von nextbase ist, dass das wir die einzelnen Kräfte der vielfältigen und kreativen Startups auf einer Plattform bündeln. Gemeinsam kann man mehr erreichen. Die Produkte werden bei nextbase zu den gleichen Preisen angeboten. Zum Teil sind die Preise sogar günstiger.

Wie ist das Feedback?

Das Feedback ist sehr gut. Viele Leute kommen in unseren Onlineshop und stöbern, so wie wir es uns vorgestellt haben. Aufgrund unser jungen Historie (Launch am 30.06.2019) sind wir mit den ersten Verkäufen sehr zufrieden. Ein gelungener Start. Nichts desto trotz bekommen wir auch kritisches und produktives Feedback, welches wir natürlich sofort versuchen umzusetzen.

nextbase, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?


In fünf Jahren ist nextbase einer der bedeutenden Player in Sachen Produkte von Startups sowie eine Plattform mit sehr exklusiven Einblicken in das tägliche Business der Unternehmen. Leute wollen stöbern und neue Produkte/Unternehmen entdecken. Außerdem würden wir innerhalb der nächsten fünf  Jahren gerne unser Portfolio mit eigenen Produkten ergänzen. Des Weiteren ist es das Ziel eine eigene Supply Chain zu integrieren, um sich vom Dropshipping unabhängig zu machen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Auch wenn es eine Floskel ist: Niemals aufgeben und sich nicht unterkriegen lassen. Es wird immer Rückschläge und schwierige Situationen geben.

Baut Euch früh genug ein verlässliches Team auf. Dieses Team sollte verschiedene Persönlichkeiten mit den verschiedensten Fähigkeiten beinhalten. Nur weil man selber die Idee hatte, heißt es nicht, dass man alles alleine schaffen muss.

Seid Ihr selbst! Verstellt Euch nicht, sondern bringt Eure Idee authentisch rüber. Das kommt viel besser an, als auf große(n) „Geschäftsmann-/frau“ zu machen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Kai Aichinger für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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