N26 baut Finanzplattform aus

Mit der Banklizenz baut N26 ihre Finanzplattform aus und startet ihr erstes Investment-Produkt

Nach Erhalt der Vollbanklizenz vor wenigen Tagen baut N26 ihre Finanzplattform weiter aus und vergrößert ihr Portfolio um das erste Investmentprodukt. Das Unternehmen integriert nun schneller Partner und Innovationen für seine Kunden. Dabei entwickelt N26 nicht alle Produkte selbst, sondern konzentriert sich auf die weltweit besten FinTech-Angebote und -Lösungen, bringt sie auf ihre Plattform und macht sie mit nur wenigen Klicks zugänglich. So auch bei dem neuen Produkt N26 Invest. Ab heute können Kunden mit N26 Invest direkt in der App ihr Geld schnell, unkompliziert und zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis in Portfolios anlegen. Als erster Investmentpartner kooperiert N26 mit vaamo. Weitere Besonderheiten sind, dass Investments schon mit sehr geringen Anlagebeträgen möglich sind und flexibel an die Lebenssituation angepasst werden können. In den nächsten 12 Monaten wird es zusätzliche Angebote geben, geplant sind Echtzeit-Konsumentenkredite, Spar- und Versicherungsprodukte.

N26_N26 invest_iOS_plan projectionMit N26 Invest ermöglicht N26 ihren Kunden einen einfachen Einstieg in den Kapitalmarkt mit vom Kunden flexibel gestaltbaren Investments. „In Deutschland liegen Millionen Euro ungenutzt auf Girokonten – in Zeiten von niedrigen Zinsen bedeutet das effektiv Verluste“, erklärt Maximilian Tayenthal, Gründer und CFO von N26. „Mit N26 Invest haben unsere Kunden nun die Möglichkeit, überschüssiges Geld ganz einfach für sich arbeiten zu lassen.“

Nach der erfolgreichen Integration mit TransferWise für internationale Überweisungen im Februar 2016, folgt als erstes N26 Invest Produkt für Kunden in Deutschland nun die Kooperation mit dem in Frankfurt ansässigen Startup vaamo. Das Produkt ermöglicht in verschiedene Portfolios direkt in der App zu investieren. Je nach persönlicher Risikoabwägung wählt der Kunde zwischen zurückhaltenden, ausgewogenen und mutigen Geldanlagen aus. Die drei Modelle unterscheiden sich durch die jeweilige Gewichtung von Aktien und Anleihen.

Intuitive Benutzeroberflächen, einfach gestaltete Grafiken und verständliche Informationen sorgen dafür, dass die N26 Kunden auch ohne tiefes Finanzwissen komplexe Entscheidungen zu ihren Geldanlagen treffen können. So finden sie mit wenigen Klicks das eigene Risikolevel im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Ziele heraus und haben dabei immer einen transparenten Überblick über anfallende Gebühren. Investiert werden kann mit einem einmaligen Betrag, über einen monatlichen Sparplan oder über eine Kombination von beidem. Das Portfolio wird aus fünf Fonds zusammengestellt, die über 15.000 Einzeltitel gestreut sind. Damit minimiert sich das Anlagerisiko. Die N26 Kunden können die Entwicklung ihrer Investitionen in ihrer App jederzeit aktuell mitverfolgen.

Darüber hinaus kann flexibel weiteres Geld bei N26 Invest investiert oder Beträge entnommen werden. Auch ist die Anlage jederzeit kündbar. Gebühren werden basierend auf der Höhe der Investitionen prozentual berechnet, wobei die Mindestgebühren bei 1,90€ monatlich liegen. Diese sind transparent einsehbar. Es gibt keine versteckten Aufschläge, Transaktions- und Depotgebühren.

„Mit N26 Invest können unsere Kunden nun mit nur wenigen Klicks und ohne Papierkram direkt übers Handy Geld investieren. Traditionelle Investmentprozesse sind aufwendig und machen keinen Spaß. Mit N26 Invest verändern wir das“, sagt N26 Gründer und CEO Valentin Stalf.

N26 arbeitet stets daran, jeweils die besten Bankprodukte zum attraktiven Preis-Leistungsverhältnis direkt in ihrer App bereitzustellen. Möglich ist das durch die Kombination aus modernster Banking-Technologie, schlanker Organisation und dem Plattform-Gedanken. Durch die Unabhängigkeit mit ihrer eigenen Banklizenz wird N26 ihren Kunden zukünftig verschiedene renommierte Partner und deren Produkte zu Spar-, Investitions-, Kredit- und Versicherungslösungen offerieren. So wird der Kunde Angebote in der App vergleichen und für sich das optimale FinTech oder traditionelle Produkt heraussuchen können. Das schlanke Geschäftsmodell stützt sich dabei auf Einkünfte aus dem Kartengeschäft sowie Provisionsüberschüsse und ist somit weniger von Kapitalmarktschwankungen abhängig.

Quelle NUMBER26 GmbH

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