Mittwoch, Juni 29, 2022

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

MoleQlar Informationen und Produkte rund um Gesundheit und Langlebigkeit

Stellen Sie sich und das Startup MoleQlar doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind Max Griessinger, Mario Gietl und Clemens Klingler – aktuell Medizinstudenten und Gründer von MoleQlar.

Mittlerweile sind wir ein leidenschaftliches 10-köpfiges Team von Experten und Gesundheitsenthusiasten auf der Suche nach den wirkungsvollsten Stoffen und Produkten für Menschen, die mehr gesunde Jahre aus Ihrem Leben holen wollen. Unsere Kunden finden bei MoleQlar nicht nur eine einzigartige Auswahl, sie lernen auch zu verstehen, wie sie Gesundheit und Langlebigkeit beeinflussen können.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Während des Medizinstudiums lernt man die Welt aus einem etwas anderen Blickwinkel kennen. Chronische und metabolische Krankheiten machen einen Großteil der Patienten im Klinikalltag aus. 

Was haben all diese Erkrankungen gemeinsam? – Ihr Hauptrisikofaktor ist das Alter. 

Warum also nicht das Altern als solches behandeln? Leider finden wir das diesem Ansatz nicht zu genüge nachgegangen wird. Beispielsweise bedeutet das, dass 97,2 % der deutschen Gesundheitsausgaben in der kurativen Medizin landen und nur 2,8 % in der Prävention. Das wollen wir mit MoleQlar ändern!

Welche Vision steckt hinter MoleQlar?

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Nicht etwa, weil wir gesünder sind – sondern weil wir dank des Fortschritts in Medizin und Technologie die Fähigkeit haben trotz Krankheit alt zu werden. Die aktuelle Art der Medizin lässt Krankheiten zu, indem sie präventiv viel zu wenig leistet.

Krankheit „erlaubt“ uns Dinge zu tun oder nicht zu tun. Diese Macht sollte bei uns allein liegen. Mit MoleQlar möchten wir nicht nur Gesundheit erhalten, sondern auch Perspektive. Weil wir noch so viel vorhaben, egal wie alt wir sind.

In erster Linie wollen wir also die Lebens- und die Gesundheitsspanne unserer Kunden verbessern. Unser Konzept basiert auf drei Säulen: Information, Health-Tracking/Beratung und innovativen Ergänzungen, die erwiesenermaßen körperliche Prozesse verjüngen und an den neun Kennzeichen des Alterns ansetzen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die größte Herausforderung war für uns die deutsche Bürokratie und beispielsweise das Steuerrecht. Als Mediziner wird man darauf leider nicht vorbereitet. In puncto GmbH-Stammkapital konnten wir auf die Unterstützung von Max‘ Familie zählen. Seitdem finanzieren wir unser Wachstum rein aus dessen Rendite.

Wer ist die Zielgruppe von MoleQlar?

Primär sind wir eine D2C Brand. Zu unseren Kunden zählen alle, die sich ein langes, gesundes Leben wünschen und sich auch mit 90 noch nicht alt fühlen möchten.

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Unsere Produkte setzen alle an den sogenannten Hallmarks of Aging (dt. Kennzeichen des Alterns) an. Dieser innovative Ansatz verspricht eine Wiederherstellung der Prozesse, die uns altern lassen auf jugendliche Niveaus.

MoleQlar, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Demnächst planen wir unsere Series A Kapitalrunde. MoleQlar wird sich weiter professionalisieren und ein vollumfassendes Therapiekonzept für ein längeres, gesünderes Leben bieten, das von Prävention bis Intervention reicht. Dem Kunden bleibt die Wahl sich selbst am Schopf zu packen und die Kontrolle zu übernehmen, oder auf qualifizierte Beratung zu vertrauen. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Einfach loslegen, manchmal ist der Schritt zum Notar die beste Motivation! Es läuft eh nie nach Plan.

Google ist dein bester Freund

Cool bleiben! Es ist eh nicht so schlimm wie man denkt! 

Im Affekt neigt man schnell zum Überreagieren – Unser Tipp: „Was ist das Worst-Case-Szenario und wie würde man damit umgehen?“ Meistens ist man nach diesem Gedankengang schon deutlich entspannter und vor allem geistig auf die Worst-Case vorbereitet.

Wir bedanken uns bei Max Griessinger für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: MoleQlar

Kontakt:

MoleQlar GmbH
Oberachweg 6
D-83700 Rottach-Egern

www.moleQlar.de
clemens@moleqlar.de

Ansprechpartner: Clemens Klingler

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