Mit ClevverMail zum virtuellen Büro an den Hot Spots der Welt

Startup-Spezialisten Christian Hemmrich und Sven Hecker starten mit ClevverMail durch

„Heute den deutschen und morgen den US-Markt!“, der Entrepreneur von heute träumt schon wenige Wochen nach der Gründung vom internationalen Durchbruch. „Eine Anschrift an den Hot-Spots der Welt verleiht Unternehmen Internationalität und eröffnet ihnen auf diese Weise auch neue, beständigere Kundenkreise“, so ClevverMail-Gründer Sven Hecker. „Mit virtuellen Büros ermöglichen wir daher die Präsenz von Unternehmen über Landesgrenzen hinweg.“ Zusammen mit Christian Hemmrich hat er ClevverMail (www.clevvermail.com) gegründet, einen Service, mit dem Unternehmen, Blogger, Freelancer und Co. virtuelle Büros an namhaften Adressen weltweit erhalten. Das Unternehmen mit Firmensitz in Berlin kümmert sich um die Bearbeitung eingegangener Sendungen, digitalisiert sie und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, diese online zu bearbeiten. Mit nur wenigen Klicks erhalten potenzielle Kunden derzeit bis zu elf internationale Adressen, beispielsweise in Chicago, Vancouver, München und vielen weiteren Standorten.

Aus lokal mach international
Das Konzept ermöglicht Firmen lokale Erreichbarkeit und internationale Expansion gleichermaßen. Diese Nähe schafft Vertrauen und bindet neue Kunden. Das beweist auch die repräsentative Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Regionale Unternehmen profitieren, weil ihre Kunden der Marke und ihrer lokalen Nähe vertrauen. Und hier kommt ClevverMail ins Spiel: Virtuelle Büros überall auf der Welt verleihen Unternehmen nicht nur Internationalität, sondern steigern auch das Interesse für Kooperationspartner und Jobbewerber und ziehen darüber hinaus auch neue Kunden an. Christian Hemmrich ist sich sicher: „Unternehmen brauchen keine echten Büros, damit sie weltweit Kunden erreichen – sie benötigen einen Service, der alle wesentlichen Aspekte der Kommunikation abdeckt und auch die nötige Sicherheit bietet, um notwendiges Vertrauen aufzubauen.“

So einfach funktioniert ClevverMail: Für wenig Geld ein globaler Player werden
Das ClevverMail-Prinzip ist schnell erklärt: Möchte ein Unternehmen auch international durchstarten, hat aber nicht die nötigen finanziellen Mittel, um ein richtiges Büro in z.B. New York zu eröffnen, hilft ClevverMail weiter. Die Mitarbeiter an den jeweiligen Standorten kümmern sich um die Bearbeitung der Post. Eingehende Sendungen werden registriert und auf Kundenwunsch gescannt und unmittelbar den Nutzern als PDF online zur Verfügung gestellt – per OCR Scan wird der Posteingang anhand von Wörtern oder Textphrasen durchsucht und erleichtert damit die Organisation der eigenen Post. Wenn gewünscht, können Sendungen auch direkt an eine frei wählbare Adresse weitergeleitet werden. Sollte kein Interesse am Sendungsinhalt bestehen, können Versandstücke auch direkt vernichtet werden. Alle möglichen Vorgänge lassen sich zudem automatisieren, so dass dem Nutzer wiederum Arbeit abgenommen wird. Auf diese Weise erhalten Unternehmen die Chance, ohne physische Anwesenheit kostengünstig in den Welt-Metropolen agieren zu können. Abhängig vom eigenen Bedarf ist es möglich, das optimal zugeschnittene Paket auszuwählen. Kostenlos erhalten ClevverMail-Kunden bereits ihre erste Adresse. Die zusätzlichen Leistungen, wie das Scannen oder die Weiterleitung der Briefe, können dazu gebucht werden. Privat- und Business-Tarife bieten Inklusivleistungen in einer günstigen Monatspauschale, die wählbaren Einzelleistungen sind zudem attraktiver bepreist.

Zwei Gründer, viele Ideen, die zu ClevverMail führten
Christian Hemmrich und Sven Hecker haben schon viele Geschäftsideen umgesetzt. Drei Startups verbuchen sie auf ihrer Vita. Mit derTaler (www.dertaler.de) erschufen sie eine Online-Plattform, um individuelle Medaillen zu prägen. Seit 2003 versorgen sie ihre Kunden mit den persönlichen Andenken und stehen damit europaweit in diesem Segment an der Spitze. Aus den Bestrebungen, diese Medaillenprägungen auch international anbieten zu können, entstand die Idee von ClevverMail. Die beiden sind mit ClevverMail noch längst nicht am Ende ihres unternehmerischen Schaffens. Für die Zukunft wollen sie sich als Branchenprimus im Bereich smarter und digitaler Business-Lösungen für virtuelle Büros positionieren.

Bild: ClevverMail-Gründer Christian Hemmrich Sven Hecker © ClevverMail

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Mashup Communications GmbH

redaktion

Startups sind mit ihrer Innovationskraft und Kreativität der Motor der globalen Wirtschaft und der gesellschaftlichen Entwicklung. Wir bieten akribisch recherchierte Informationen über Gründer und Startups. Neben Porträts junger Unternehmer und erfolgreicher Startups und deren Erfahrungen liegt der Fokus auf KnowHow von A bis Z sowohl für Gründer und Startups als auch für Investoren, Ideengeber und Interessierte. Wir begleiten, Startups von der Gründungsphase bis zum erfolgreichen Exit.

2 thoughts on “Mit ClevverMail zum virtuellen Büro an den Hot Spots der Welt

Schreibe einen Kommentar

KOSTENLOSER NEWSLETTER

Erhalten Sie regelmäßig die neuesten Updates der internationalen Startup-Szene!

Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung

X