Wer aufhört, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein!

MEMBRATECH Premium-Membrananlagen für Privathaushalte, Unternehmen und die Gastronomie

Stellen Sie sich und das Startup, die MEMBRATECH GmbH doch kurz unseren Lesern vor!
Mein Name ist Tim Dibjick (B.Sc. – Bioengineering). Ich bin geschäftsführender Gesellschafter der MEMBRATECH GmbH und Entwickler der Membratech® A-Serie. Zudem bin ich Autor des Fachbuches „Wasser – Eine kontroverse Variable“, das seit letztem Jahr im Buchhandel in 3 Sprachen erhältlich ist.

Die MEMBRATECH GmbH ist ein innovatives und dynamisches Unternehmen auf dem Gebiet der membrantechnologischen Trink- und Prozesswasseraufbereitung mit Sitz in Pforzheim, Baden-Württemberg.

Angefangen vom Schutz gegen Korrosion, Enthärtung und Entsalzung von Wasser bis hin zum Schutz gegen Bakterienwachstum bieten wir für jede denkbare Situation die optimale Lösung in Privathaushalten, Unternehmen oder in der Industrie. Mit innovativen Systemen, Serviceleistungen und branchenspezifischen Umsetzungen für mehr Effizienz und Sicherheit.

Mit der Membratech® A-Serie bieten wir Premium-Membrananlagen für Privathaushalte, Unternehmen und die Gastronomie wie auch Hotellerie, die das herkömmliche Leitungswasser rund um den Globus von Viren, Hormonen, Arzneimittelrückständen und Chemikalien befreien und die in puncto Technologie, Effizienz und Wirtschaftlichkeit eine Ausnahmestellung auf dem Weltmarkt einnehmen.

Wie ist die Idee zur MEMBRATECH GmbH entstanden?
Ich habe mich bereits in jungen Jahren intensiv mit dem Weltgeschehen auseinandergesetzt, habe Bücher verschlungen und hatte bereits damals einen sehr engen Bezug zur Natur und unserer Umwelt.

Mein Bestreben war es immer, einen Beitrag mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln zu leisten, um die Welt ein Stück weit zum Positiven zu verändern.

Ich ging meinen Weg, absolvierte eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelsfachmann, arbeitete in verschiedenen Industrieunternehmen um Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen zu sammeln und studierte „Bioengineering“, wobei ich mich auf die Schwerpunkte „Hydrochemie“ und „Membrantechnik“ spezialisierte. Durch meine kaufmännische Ausbildung, meine beruflichen Erfahrungen und die durch mein Studium erworbenen Kenntnisse besaß ich nun das Know-how um meinen Beitrag in einem der wichtigsten Bereiche überhaupt, dem Bereich „Wasser“, zu leisten.

Im Jahr 2013 gründete ich mit der HYDROFLUXX mein erstes Unternehmen im Bereich Trink- und Prozesswasseraufbereitung, wobei hier der Fokus auf Membrananlagen für den Haustechnikbereich, für die Industrie und auf dem Vertrieb kleiner Wasseraufbereitungsanlagen eines koreanischen Herstellers für Privathaushalte lag.

Mit den Einkünften der HYDROFLUXX finanzierte ich teilweise die Entwicklung der A-Serie. Zeitgleich gründete ich im Jahr 2015 mit einem Geschäftspartner die MEMBRATECH GmbH, unter deren Dach die Membratech® A-Serie im Dezember 2015 auf den Markt kam und die den bisherigen Geschäftsgegenstand der HYDROFLUXX übernahm und ausbaute.

Die HYDROFLUXX ist heute noch für den Bereich „Entwicklung“ zuständig.

Welche Vision steckt hinter der MEMBRATECH GmbH?
Die vordergründige Vision, durch die die HYDROFLUXX und MEMBRATECH GmbH entstanden, besteht darin, weltweit so vielen Menschen wie möglich Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Das ist uns meiner Meinung nach mit den Miniatur-Wasserwerken der Membratech® A-Serie für den Anfang bereits sehr gut gelungen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Da mit der Membratech® A-Serie das Premiumsegment im Bereich Wasseraufbereitung für Privathaushalte, Unternehmen und die Gastronomie/Hotellerie erschlossen wurde und wir dadurch, dass wir eigenfinanziert sind, kein großes Budget hatten, um Mitarbeiter für den Vertrieb und den Innendienst einzustellen, blieb so gut wie alles an mir hängen, was die Bereiche Marketing, Vertrieb, Infrastruktur, Kooperationsausbau, Entwicklung und strategische Ausrichtung anging.

Mein Geschäftspartner kümmerte sich als ehemaliger Steuerberater um die Bereiche Buchhaltung und steuerrelevante Themen.
Die Anfangszeit war zwar ziemlich substanzraubend, aber dadurch eignete ich mir sehr viele Kenntnisse in verschiedensten Bereichen an, was der MEMBRATECH GmbH natürlich auch heute noch sehr zugutekommt. Wir sammelten Referenzen von zufriedenen Kunden, die uns weiterempfahlen und auch das Netzwerk wuchs.

Die größte Schwierigkeit bestand darin, einen zuverlässigen Vertrieb aufzubauen. Gute engagierte Mitarbeiter zu finden, gestaltet sich nach wie vor nicht einfach. Mittlerweile haben wir ein kleines Vertriebsteam aufgebaut und werden in den kommenden Wochen von einer großen internationalen Küchenhauskette als Lieferant gelistet, die zukünftig ebenfalls den Vertrieb der A-Serie übernimmt.

In den nächsten Monaten werden außerdem noch einige interessante, internationale Vertriebskanäle und Kooperationen hinzukommen. Unsere seit Anfang Mai neu hinzugewonnene Marketingagentur, die WATCHMORE GmbH aus Pforzheim wird sich künftig um die Popularität der MEMBRATECH GmbH kümmern und zusätzlich werden wir neben dem Start-Up BW Elevator Pitch, den wir am 03.05.2018 gewonnen haben an weiteren Wettbewerben teilnehmen.

Wer ist die Zielgruppe der MEMBRATECH GmbH?
Unsere Hauptzielgruppe besteht aus Menschen, die täglich Wasser trinken. Und das sind ja bekanntlich nicht Wenige.
Die Membratech® A-Serie kommt sowohl in Privathaushalten, Unternehmen und der Gastronomie wie auch Hotellerie zu Einsatz.

Wie funktioniert die Membratech® A-Serie?
Alle Modelle der Membratech® A-Serie sind Design-Miniatur-Wasserwerke, die das herkömmliche Leitungswasser rund um den Globus auf molekularer Ebene von Viren, Bakterien, Hormonen, Arzneimittelrückständen und Chemikalien, aber auch von Schwermetallen und Kalk befreien.

Das Herzstück der Membratech® A-Serie sind zwei Hochleistungs-Spiralmembranen. Dünne Folienschichten werden zusammengerollt und in einen Zylinder eingebracht. Dann wird Wasser mit extrem hohem Druck durch die Membranen gepresst. Dabei fangen diese Verunreinigungen auf, die größer als die Flüssigkeitsmoleküle sind. Dadurch kommt am Ende Wasser heraus, das einen Reinheitsgrad von bis zu 99 % aufweist.

Einige Besonderheiten der Membratech® A-Serie sind neben hochwertigsten Komponenten, Leistungsstärken je nach Modell von 80 – 300 Litern pro Stunde. Ein spezielles Sicherheitssystem überwacht rund um die Uhr alle leistungsrelevanten Prozesse und ein serienmäßig verbautes, tankloses „Direct Flow“ Verfahren verhindert eine Verkeimung der Vorratstanks.

Je nach Modell bietet die A-Serie bis zu vier Arten von Wasser. Man kann zwischen raumtemperierten, kalten, heißen oder Sprudelwasser wählen. Die Wirtschaftlichkeit in Verbindung mit der Effizienz der A-Serie ist hierbei ein ganz besonders großes PLUS! Der Liter reines Wasser kostet nur ca. 5 Cent.

Jedes Modell der A-Serie ist nicht nur ein leistungsstarkes Miniatur-Wasserwerk, sondern auch ein Designobjekt. Edle Metallic oder Perleffekt Lacke mit Membratech® Logo in Swarovski Finish können ebenso realisiert werden wie spezielle Sonderwünsche mit beispielsweise Muranoglas oder Lederveredelung. Von Hightech Untertisch Varianten mit Design-Wasserhähnen bis hin zu edlen Obertisch- oder Einbausystemen findet sich für jeden Kunden das passende Modell.

Unternehmen verwenden die A-Serie um dessen Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern reines Trinkwasser anzubieten und durch unsere günstigen Leasingkonditionen sparen diese zusätzlich Geld. Zu unserem Firmenkunden zählen unter anderem die Heimerle + Meule Group aus Pforzheim, die KRAMSKI GmbH mit Standorten in Pforzheim, Indien, Sri Lanka und den Vereinigten Staaten, die Pfirmann Industriebau GmbH & Co. KG aus Pforzheim oder die Albrech & Cie. Vermögensverwaltung AG aus Köln.

In der Gastronomie und Hotellerie kommt unsere hierfür speziell entwickelte A808 zum Einsatz.
Die A808 bietet als zentrale Wasseraufbereitung bis zu 4 Anschlussmöglichkeiten. Man kann gleichzeitig Wasserhahn, Spül- und Kaffeemaschine sowie ein separates Modul koppeln um raumtemperiertes, kaltes oder Sprudelwasser auszuschenken.

Reines Wasser verbessert nachgewiesen und spürbar den Geschmack zubereiteter Speisen und Getränke. Auch eine Gewinnspanne von bis zu 12.000 % pro Liter ist für die Gastronomen ein interessanter Faktor.Zu unseren Gastronomie und Hotellerie Kunden zählen unter anderem das MELOMANIA Poznan (Polen), das SOFITEL Berlin, das Bulgari Hotel Mailand oder das PHOENIX Kopenhagen.

Die Membratech® A-Serie kommt mittlerweile höchst erfolgreich rund um den Globus auf 4 Kontinenten zum Einsatz. Selbst in Indien, Sri Lanka, Südafrika oder den Vereinigten Staaten leistet sie, trotz Teils schwieriger Wasserverhältnisse zuverlässige Dienste und generiert reines Trinkwasser in Quellwasserqualität frei von Viren, Hormonen und Arzneimittelrückständen.

Welche Vorteile bietet die Membratech® A-Serie? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?
Ich rede nicht gerne über andere Anbieter oder Unternehmen, sondern konzentriere mich lieber darauf, dass die MEMBRATECH GmbH die bestmöglichste Leistung bieten kann und unsere Produkte stetig weiterentwickelt werden, um unseren Kunden einen wirklichen Mehrwert zu bieten, damit diese gerne ein Teil der MEMBRATECH Geschichte sind.

Mit der Membratech® A-Serie haben wir wie bereits erwähnt das Premiumsegment erschlossen, die aber vor allem durch deren Leistungsstärke, deren verbauter Komponenten, deren Modellvielfalt oder durch die vielen Individualisierungsmöglichkeiten eine Ausnahmestellung auf dem Weltmarkt einnimmt.

Durch die Technologie und die Varianten der Membratech® A-Serie besteht ein enormes Potenzial, um weltweit so vielen Menschen wie möglich Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Außerdem gehört das lästige Kistenschleppen in Privathaushalten, Unternehmen und der Gastronomie/Hotellerie mit einem eigenen Membratech® Wasserwerk der Vergangenheit an.

MEMBRATECH GmbH, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Ich bin kein großer Freund von irgendwelchen Prognosen und Wunschträumen, dafür bin ich schon zu lange im Geschäft und auch sehr rational und nüchtern in meinem Denken.

Was ich aber sagen kann, ist, dass wir bereits in sehr kurzer Zeit viele Menschen und auch bekannte Deutsche und regionale, global tätige Unternehmen von der Membratech® A-Serie begeistern konnten und diese dadurch bereits auf 4 Kontinenten im Einsatz ist. Und das ohne Marketingbudget und keinen besonders großen Vertrieb, der sich im Moment erst wirklich aufbaut.

Mit einem großen Teil unserer Kunden entwickeln sich Freundschaften, da man diesen einen wirklichen Mehrwert bietet, den man von einem Produkt in diesem Bereich so noch nicht kannte. Dadurch werden wir natürlich weiterempfohlen und das Netzwerk wächst.Seit zwei Jahren bekomme ich immer wieder Investorenanfragen, wobei eine der interessantesten wahrscheinlich die von SAMSUNG war, deren CEOs aus Seoul ich im Jahr 2016 auf einer Veranstaltung im Rahmen der IFA in Berlin kennenlernte.

Ich habe mich jedoch in der Vergangenheit gegen jegliche Investoren gewährt, da ich einen gezielten Aufbauplan mit der MEMBRATECH GmbH verfolge und mein Fokus nicht auf schnellem, sondern auf nachhaltigem Wachstum liegt. Es muss einfach passen.
Bis jetzt läuft alles nach meinen Vorstellungen, auch wenn der Weg nach wie vor steinig ist, aber wer nicht kämpft, hat nicht gelebt.

In Anbetracht des enormen Potenzials dieses Marktes, der durch die EU-Kommission mittlerweile auf knapp 20 Billionen US-Dollar beziffert wird und durch die zukünftigen und bereits zum Teil in der Umsetzung befindlichen Projekte hat die MEMBRATECH GmbH, falls nichts Gravierendes dazwischen kommt, auf jeden Fall die Möglichkeit und das Potenzial sich in Zukunft zu einem globalen Unternehmen zu entwickeln.

Ob das aber bereits in 5 Jahren so weit sein wird, kann ich zum heutigen Tage nicht sagen. Falls es länger dauern sollte, hätte ich damit aber auch überhaupt kein Problem.

Jedes Haus muss auf einem gesunden Fundament stehen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Hinterfragt Eure Motivation!

Ihr müsst Euch stets im Klaren darüber sein, dass eine Selbstständigkeit mit sehr großen Risiken verbunden ist.
Ihr werdet voraussichtlich in den ersten Jahren finanziell, körperlich und vor allem mental stark an Eure Grenzen stoßen. Falls Ihr nicht vollständig oder nur halbherzig für Euer Business brennt, lasst es lieber sein!

Es wäre mehr eine Qual als eine Erfüllung!

Bei der Gründung meines ersten Unternehmens sagte man zu mir, dass je länger ich im Business wäre, desto schneller würde meine Ideologie schwinden, aufgrund welcher ich mich selbstständig gemacht habe. Sie schwand nicht sondern wird immer stärker, da ich mit jeder Faser meines Körpers und meiner Seele für mein Business brenne.

Die Zufriedenheit unserer Kunden und das Wachstum bestätigen mich immer wieder auf meinem Weg.
Erwartet auch nicht, dass Ihr am Anfang für jedes Problem eine Lösung habt oder in jeder Situation richtig reagiert. Das könnt Ihr überhaupt nicht!

Ihr seid in den ersten Jahren noch nicht der Unternehmer, der Ihr nach Jahren an Erfahrungen werdet. Die Kunst liegt darin, die Probleme zu lösen und Euch stetig weiterzuentwickeln.

Wer aufhört, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein! Ein Unternehmen wächst immer nur durch Charaktere.

Bleibt bodenständig!

Am Anfang werden viele neue Erfahrungen und Einflüsse auf Euch einprasseln. Gerade am Anfang hat man die schönsten Vorstellungen von seinem zukünftigen und erfolgreichen Leben, in dem man sich die schönen Dinge des Lebens leisten kann. Lass Euch davon aber niemals blenden!

Erfolg kommt nur durch harte Arbeit und Opfer, die Ihr dafür aufbringen müsst. Verliert niemals die Demut, denn alles kann auch ganz schnell wieder vorbei sein.

Sucht Euch Kontrollmechanismen, die Euch auf dem Boden halten. Bei mir sind diese Mechanismen unter anderem meine Hunde oder mein Papageien Baby, die ich über alles liebe und von denen ich nach wie vor viel lerne. Tiere geben einem sehr viel Liebe, Loyalität und Vertrauen. Es interessiert sie nicht, wer Ihr seid, woher Ihr kommt oder wie hoch Euer Kontostand ist.

Diese Reflexionen halten mich persönlich auf dem Boden und im Fokus.

Die Anfangsphase nennt man „Konsolidierungsphase“, die bei manchen Unternehmern kürzer und bei anderen Unternehmern länger dauert. In dieser Phase probiert man die verschiedensten Dinge aus um sein Produkt oder seine Dienstleistung an den Mann zu bringen und sein Unternehmen intern, wie extern wachsen zu lassen. Die Gefahr dieser Phase besteht darin, dass Ihr Euch verzettelt und Energie sowie vor allem wertvolle Zeit verschwendet.

Das ist aber keineswegs schlimm, da jeder Unternehmer diese Phase durchläuft. Die Konsolidierungsphase ist der Grundstein für Euren zukünftigen Erfolg, denn hier sammelt Ihr wichtige Erfahrungen für die Sinnhaftigkeit einiger Vorgehensweisen.

Die zweite und auch die wichtigste Phase ist die „Fokussierungsphase“. In dieser Phase beginnt Ihr „Wichtiges“ von „Unwichtigem“ zu trennen und rennt nicht mehr jedem Zug hinterher, auch sollte er auf den ersten Blick noch so verlockend erscheinen.

Ihr fokussiert Euren Blick auf das Wesentliche, was sich in einem positiven Wachstum Eures Unternehmens widerspiegelt.

Ein Netzwerk aufzubauen ist sehr wichtig, meiner Meinung nach kann es aber ab einer gewissen Größe unproduktiv werden und Euch behindern.Freundschaften und auch Netzwerke müssen gepflegt werden, was ab einer gewissen Größe aber einfach nicht mehr möglich ist und auch zum Unmut derer führen kann, für die Ihr keine Zeit habt.

Qualität sollte immer vor Quantität stehen!

Mit einem kleinen Teil Eures Netzwerkes werdet Ihr langfristig geschäftlich zu tun haben, was sich aber mit der Zeit herauskristallisieren wird.

Bleibt Euch selbst treu! Keiner kennt und fühlt Eure Idee oder Unternehmen so wie Ihr selbst. Ihr werdet auf Eurem Weg viele Menschen kennenlernen, von denen nicht wenige die schönsten Versprechungen machen werden. Nur Wenige werden es ehrlich mit Euch meinen und Euer Unternehmen voranbringen. Sammelt Erfahrungen, lernt Menschen einzuschätzen und hört auf Euer Bauchgefühl.

Wenn es sich nicht richtig für Euch anfühlt, macht es nicht!

Ich habe gerade in der Anfangsphase einige Investorenangebote und Kooperationsanfragen abgelehnt, obwohl es für viele Außenstehende in diesen Situationen völlig unverständlich war, da auch das Unternehmen auf den ersten Blick davon profitiert hätte.

Im Nachhinein stellte sich aber heraus, dass es die richtigen Entscheidungen waren, wodurch sich wiederum andere Möglichkeiten ergeben haben.

Das Schöne dabei ist jedoch, dass wenn Ihr die schweren Anfangsjahre überstanden habt, es nichts erfüllender ist als seiner Leidenschaft nachzugehen und damit auch noch Geld zu verdienen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Tim Dibjick für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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