Sonntag, Januar 23, 2022

Maschinen zur Metallverarbeitung gebraucht kaufen

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Beton, Stein und Holz sind häufig verwendete Materialien beim Hausbau. Allerdings setzt sich auch Metall immer mehr durch, was insbesondere in Sachen Nachhaltigkeit äußerst erfreulich ist. Metall ist ein langlebiger, witterungsbeständiger Werkstoff, der nicht nur ein zeitloses Äußeres bietet, sondern überdies für weniger Entsorgung und weniger Abbau von Rohstoffen (Holz) sorgt. Doch gleichzeitig mit dem Trend zum Metall wächst auch der Trend zum „Selbstbau“. Was ein Problem aufwirft, denn wie kann ein Bauherr selbst Metalle verarbeiten?

Metallmaschinen für die Bearbeitung von Metall 

Es gibt eine ganze Menge unterschiedlicher Metallbearbeitungsmaschinen, doch für den Bau von Häusern, die Schaffung von Dekorationen, Zäunen und Einfassung, werden immer wieder die gleichen Modelle benötigt. 

Ein Standardmodell ist die Bettfräsmaschine, die bei der Verarbeitung von Edelstahl unerlässlich ist. Grundsätzlich kann sie zudem auch andere Werkstoffe wie Plastik oder Holz verarbeiten, ist hierfür aber nicht geschaffen. Die Bettfräsmaschine ist für die Bearbeitung schwerer und nicht flexibler Werkstoffe geeignet. Dank des steifen Maschinenbetts können größte Werkstücke eingespannt und bearbeitet werden, ohne dass es zu Schäden kommt. Mit Bettfräsmaschinen werden beispielsweise Zäune oder Metallfassaden geschnitten.  

Zu den Königinnen der Metallverarbeitungsmaschinen gehört die Drehmaschine. Doch natürlich kann nicht jeder Bauherr in ein Neugerät investieren. Es lohnt sich oftmals eine cnc Drehmaschine gebraucht zu kaufen und somit bares Geld zu sparen. Was aber kann dieses Spitzenmodell? Drehmaschinen sind die einzigen Verarbeitungsmaschinen, die sich prinzipiell selbstständig neu erbauen könnten. Es handelt sich um eine Maschine, die mit keilförmigen Werkzeugen ein Werkstück bearbeitet, welches durch Rotation in Bewegung versetzt wird. 

Metallverarbeitungsmaschinen für jedermann 

Große Maschinen wie die Drehmaschine und die Bettfräsmaschine stellt man sich nicht mal eben in die Garage. Kleinere Bearbeitungsmaschinen für Metalle und Edelstahl gehören mittlerweile jedoch oft zum Standardequipment eines versierten Hobbyhandwerkers. Ein gutes Beispiel ist die Metallsäge, die in manueller Form in nahezu jedem gut sortierten Handwerkerkeller vorhanden ist. Natürlich gibt es derartige Modelle auch vollautomatisch und hier in unterschiedlicher Ausführung. Von kompakter Metallsäge bis hin zur großen, industriellen Säge ist das Angebot groß. Die richtige Wahl ist abhängig von den persönlichen Bedürfnissen. 

Auch Schleifmaschinen sind populär und bei den meisten Handwerkern bekannt. Metall ist als Werkstoff zwar bereits glatt und eben, Kanten können aber sehr scharf sein und brauchen daher systematische Bearbeitung. Manuelles Bearbeiten mittels Schleifpapiers ist bei kleinen Handarbeiten möglich, auf dem Bau aber undenkbar. Eine hochwertige Schleifmaschine hingegen ist in der Lage auch größte Werkstücke aus Metall zu glätten und für die Weiterverwendung einsatzbereit zu machen. 

Gebraucht kaufen und Geld sparen 

Bevor Hobbyhandwerker und einzelne Bauherren nun aber dazu übergehen, große Investitionen in Metallmaschinen zu tätigen, sollte der Gebrauchtmarkt analysiert werden. Unternehmen wie Mach4Metal haben sich darauf spezialisiert mehrwertig zu handeln und Ressourcen zu schonen. Anstelle der Entsorgung von Metallverarbeitungsmaschinen und der immer neuen Produktion, werden gebrauchte Modelle an Interessenten verkauft. Hierbei handelt es sich natürlich um vollwertige Produkte, deren Funktionalität einer Neumaschine gleicht. Gleichwohl können auch gebrauchte Maschinen an den Anbieter verkauft werden. Eine Form der Nachhaltigkeit, denn bei sachgemäßer Handhabung haben Metallverarbeitungsmaschinen eine jahrzehntelange Lebenszeit und können getrost gebraucht weitergegeben werden. 

Autor: Lara Siebert

Bild: pixabay

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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