Maheela nimmt Fahrt auf: Mit globaler Ethik und modischer Eleganz

Fashion-Startup engagiert Falk S. Al-Omary als Pressesprecher – Infostand am Kirchentag

Falk S. Al-Omary wird Pressesprecher des Modeunternehmens Maheela. Der Siegener Medienprofi unterstützt das erst im Oktober gegründete Startup auf dem Weg in den Handel und beim Aufstieg zu einem bekannten Fashion-Label, das sich gleichermaßen zu globaler Ethik und modischer Eleganz verpflichtet. Maheela produziert Schals und Tücher in Nepal. Mit jedem Maheela-Produkt wird die Women’s Foundation Nepal unterstützt, die den dort tätigen Weberinnen ein existenzsicherndes Einkommen garantiert. Maheela sieht sich auch als gelebte Entwicklungszusammenarbeit.

Maheela-Schals sind Ausdruck einer Haltung

Sie werden nach höchsten Qualitätsmaßstäben in einer kleinen Manufaktur von nepalesischen Frauen auf traditionellen Webstühlen gefertigt. Ihre Trägerinnen zeigen, dass sie besondere Werte zu schätzen wissen. Maheela – das nepalesische Wort für Frau – verarbeitet ausschließlich hochwertigste Materialien aus naturnaher Landwirtschaft und umweltschonender Produktion. Vom Rohstoff bis zum fertigen Schal ist jeder Schritt nachvollziehbar und transparent. Die Herkunft aller verarbeiteten Materialien ist nachweisbar. Zudem fördert Maheela gute Arbeitsbedingungen und existenzsichernde Löhne“, erklärt Gründerin Martina Göbel die besonderen Aspekte ihrer Nepal-Schals. Sie macht deutlich, dass exklusive Mode und Eleganz durchaus mit sozialer Verantwortung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg in Einklang zu bringen seien. Diese herausragenden Aspekte des Unternehmens gelte es auch in der Kommunikation nach vorne zu stellen. Mit Falk S. Al-Omary habe man hier einen Experten gewonnen, der Maheela optimal vertreten werde, so Göbel.

Auf Kickstarter läuft derzeit eine Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Hier sammelt Maheela Geld für eine neue Kollektion. Noch zehn Tage können Interessenten Schals zum Vorzugspreis erwerben, von attraktiven Belohnungen profitieren oder einfach so das Startup unterstützen. Schon jetzt hat Maheela rund 60 Prozent des gewünschten Zielbetrages erreicht.

Maheela wird auch mit einem Stand auf dem kommenden Kirchentag vom 24. bis 28. Mai in Berlin vertreten sein

Dort wird die Gründerin Martina Göbel, die selbst viele Jahre lang in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig war und sich für Nepal engagiert, für ihre Produkte werben, die „eine besondere Form christlicher Verantwortung“ darstellten. „Die Globalisierung kann auch ein Segen sein. Wirtschaft kann einträglich sein und trotzdem viel Gutes bewirken“ so ihre Botschaft.

Darüber hinaus stehen Messen und Gespräche mit dem Handel auf dem Programm des jungen Unternehmens. „Wir möchten wachsen, aber auch das verantwortungsbewusst und nachhaltig“, sagt Göbel abschließend. Sie gehe davon aus, schon bald namhafte und geeignete Handelspartner dafür gefunden zu haben. Derzeit sind Maheela-Schals nur im Internet erhältlich.

Mehr über die Schals von Maheela, die Marke, das Projekt und die Kickstarter-Kampagne gibt es unter 

Quelle Spreeforum International GmbH

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