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LIVINT Immobilien Plattform für Mieter und Vermieter ohne Immobilienmakler

Stellen Sie sich unseren Lesern doch bitte kurz vor!

LIVINT ist ein Startup im Immobilienbereich und wir sind 2 Gründer, Max Freitag und Benni Amann aus Vorarlberg in Dornbirn.

Warum haben Sie sich entschieden ein Startup zu gründen?

Es ist die innere Einstellung. Wir brauchen mehr Menschen wie Elon Musk und Steve Jobs. Branchen müssen neu gedacht werden. Unsere Einstellung basiert nicht nur auf dem Produkt, unser Drive ist das nachhaltige Zusammenbringen von Menschen, wir wollen einen Impact generieren und damit einen Unterschied in der Gesellschaft bewirken.

Wie lange hat es von der Idee bis zum fertigen Produkt gedauert?

Die fertige Plattform befindet sich noch in Entwicklung.

Wer ist die Zielgruppe von LIVINT?

Wir fokussieren uns vorerst nur auf die privaten Mieter und Vermieter.

Welchen USP haben Sie?

Das Anmieten und Vermieten ist kostenlos und ohne Immobilienmakler / Provisionen. 

Wie schwer war es für Sie in den Markt zu kommen?

Durch eine sehr gute Analyse des Markts und der Zielgruppe sind wir relativ schnell auf die Probleme gestoßen und konnten unseren Markteintritt deshalb gut vorbereiten. Das richtige Team, die richtigen Partner mit dem richtigen KnowHow haben uns schlussendlich einiges erleichtert und beschleunigt.

Wie hat sich Ihr Startup seit der Gründen entwickelt?

Zum einen haben wir als Gründer sehr viel über Unternehmertum, Marketing & den Markt gelernt. Dieses neue Wissen nutzen wir jetzt für neue Herausforderungen. Aber auch unsere Vorstellungen was das Produkt angeht haben sich geschärft und unser Team mit Partnern hat sich vergrößert.

Welches waren die größten Hürden bei der Gründung?

Anfangs denkt man, man braucht nur eine Idee. Eines der größten Hürden war das fehlende Knowhow, denn als Gründer bist du anfangs für jeden Bereich zuständig.

Wie bewerten Sie die Deutsche/Schweizerische Startup-Szene?

In den letzten Jahren hat sich sehr viel getan, aber es gibt immer noch enorm viel Potential. Die Richtung stimmt aber wir müssen an Geschwindigkeit gewinnen. Der amerikanische oder der asiatische Markt ist uns in diesem Bereich Meilen voraus. Wenn wir im DACH Raum langfristig mithalten wollen, braucht es dafür mehr Gründer, mehr Unterstützung & Ressourcen.

Wie schwer ist es Ihrer Meinung nach an Investoren und Wachstums Kapital zu kommen?

Im deutschsprachigen Raum gibt es da noch sehr viel Potential, da es einfach zu wenig Business Angels & Investoren gibt. In der Anfangsphase investieren Investoren vorrangig in das Team. Mit einem genialen Team erhöht man die Chancen auf einen Investor enorm.

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Unser Wunsch ist, dass wir mit unserer Plattform nicht nur im DACH Raum helfen können, sondern wirklich europaweit aktiv sind.

Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Such dir das passende Team

Durchhaltevermögen und der Glaube an die Vision, die vielleicht noch niemand sieht oder verstehen

Sei unbedingt offen für Feedback, lass das Ego bei Seite und lerne schnell

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Max Freitag und Benni Amann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Markus Elsässer

Markus Elsässer ist 43 Jahre jung, Verleger und Herausgeber des StartupValley. Seine Karriere startete er, in verschiedenen internationalen Direktvertriebsunternehmen. Er ist ein Auto und Technik begeisterter Querdenker. Verliebt in die Startup-Szene, was Ihn dazu bewogen hat, mit StartupValley ein internationales Startup Magazin aufzubauen!

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