Samstag, November 27, 2021

Machen, aber nicht zu spät

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

jooli die Videoshopping App macht Onlineshopping einfach und inspirierend

Stellen Sie sich und das Startup jooli doch kurz unseren Lesern vor!

jooli macht das Onlineshopping so einfach und inspirierend wie einen Schaufensterbummel durch die Stadt. Dabei lernt unsere Video-Shopping-App kontinuierlich dazu, indem sie die Reaktionen auf Videos auswertet. Dennoch ist jooli datenschutzkonform, da sich die Käufer:innen nicht bei uns anmelden müssen, sondern direkt im jeweiligen Webshop einkaufen.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Ich bin ja schon seit vielen Jahren Unternehmer. Warum also jetzt noch jooli? Weil wir den Bedarf gesehen haben! Wir haben im Team leidenschaftlich darüber diskutiert, was uns beim E-Commerce gefällt und was aus unserer Sicht noch fehlt. Mit jooli bringen wir jetzt genau das Einkaufserlebnis zu den Menschen, das wir uns wünschen. Loslegen mit einem Klick ohne Anmeldung, intuitive Bedienung und vor allem auch Inspiration. Das kommt super an, und viele jooli-Nutzer:innen sagen uns: “Toll, endlich eine App, die mir automatisch passende Geschenke vorschlägt.”

Welche Vision steckt hinter jooli?

Wir wollen das Amazon für Videoshopping werden. Aber in fair. Eine Abhängigkeit von unserer Plattform gibt’s bei uns nicht, da die Merchants den Kundenkontakt behalten. jooli ist einfach, fair und unkompliziert.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Natürlich mussten wir jooli erst einmal bekannt machen. Das klappte aber sehr rasch und gut, da unsere Produktpartner:innen super vernetzt sind und auf uns aufmerksam machten. Ergebnis: Wir sind stolz darauf, dass wir seit Beginn unserer Testphase im April 2021 bei den Videoaufrufen um 100 Prozent pro Monat wachsen. Aktuell liegen wir bei 18.000 Views pro Monat.

Wer ist die Zielgruppe von jooli?

Grundsätzlich alle Menschen, die Inspiration beim Shoppen suchen und Spaß daran haben, außergewöhnliche Produkte zu entdecken. Mit jooli lassen sich Geschenkideen entdecken, aber auch Artikel, die man sich selbst gönnen möchte. Es geht um alles, was das Leben schöner macht. Hauptsächlich findest du auf jooli heute Produkte aus den Bereichen Beauty, Lifestyle und Feinkost.

Wie funktioniert jooli? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Da muss man unterscheiden: Die Käufer:innen werden vor allem feststellen, dass sie ohne Anmeldung mit einem Klick loslegen und sofort tolle Produkte entdecken können. Dank Swipe-Mechanismus und Lernfähigkeit unserer App werden die Produktempfehlungen immer besser an deinen eigenen Geschmack angepasst. Hersteller:innen und Händler:innen erhalten Zugang zu einem leicht bedienbaren Backend. Dort können sie ganz easy Videos hochladen und hinterher die Reaktionen und Klickraten auswerten. Was die Merchants aber ganz besonders schätzen, ist unser Community-Ansatz. Denn sie können sich auf jooli untereinander vernetzen, gegenseitig vom Kaufinteresse ihrer jeweiligen Kund:innen profitieren und dabei zusätzlichen Umsatz in Form von Provisionen erzielen.

jooli, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Erstmal freuen wir uns total, dass sich die Video-Abrufe auf jooli von Monat zu Monat mehr als verdoppeln. Das zeigt, dass die Grundidee absolut richtig ist. Toll! Jetzt werden wir unser Angebot ausbauen und unser Wachstum mit einem Markenbotschafter:innen-Programm weiter beschleunigen. Ich bin überzeugt davon, dass wir das Potenzial haben, innerhalb von fünf Jahren zur führenden Plattform für Inspirational-Video-Shopping zu werden.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Nachdenken, aber nicht zu lange. Machen, aber nicht zu spät. Und dann partnerschaftlich  zusammenhalten.

Wir bedanken uns bei Wolfgang Boyé für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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