Steckt so viele Menschen wie möglich an!

Mit Jicki-Sprachduschen Sprachen Lernen auf deine Art

Stellen Sie sich und das Startup Jicki kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Helge Straube und ich bin einer der 4 Gründer von Jicki – Sprachduschen. 

Die Jicki GmbH hat sich 2017 mit dem Ziel gegründet, das Erlernen von Sprachen wieder zu dem zu machen, was es eigentlich sein sollte: einfach, entspannt, mit Eigenmotivation und Spaß. Mit der Jicki-App können Zwischenzeiten wie Auto- oder Zugfahrten, Spaziergänge, oder Wartezeiten zum Lernen genutzt werden. Das Besondere an Jicki ist die einzigartige Methode des intuitiven Lernens mit Audio-Sprachkursen, die aus anstrengendem Lernen erholsame Genussmomente macht

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?

In meinem Studium Wirtschaft Neu Denken bin ich auf eine besondere Methode zum Lernen gestoßen. Die Methode arbeitet mit Entspannung, Musik und rhythmischen Sprechen, was die Lernenden sehr Aufnahmebereit macht. Ich habe direkt recherchiert und gesehen, dass es keinerlei Angebote mit dieser Methodik gibt. Da ich so begeistert von dieser Art des Lernens war, musste ich einfach was daraus machen und habe Jicki gegründet.

Welche Vision steckt hinter Jicki?

Lernen im Allgemeinen ist in der Regel mit Anstrengung, Fleiß und viel Durchhaltevermögen verbunden. Das macht einfach keinen Spaß und ist auch nicht effektiv. Wir von Jicki haben die Vision, dass Lernen nur noch mit Entspannung, Freude und Einfachheit verbunden wird. 

Dafür stehen wir und arbeiten Täglich daran Produkte zu entwickeln, die ein solches Lernen ermöglichen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die wohl größte Herausforderung ist bei der Umsetzung einer Idee, dran zu bleiben, sich nicht entmutigen zu lassen und an seine Idee zu glauben. Denn es gibt immer Menschen die behaupten „das wird eh nichts“ oder es tauchen Probleme auf die man nicht erwartet hatte. Bei uns kam noch dazu, dass wir komplett eigenfinanziert sind und das Wachstum rein aus dem Cash-Flow erreichen mussten. Zum Glück kommen unsere Sprachduschen so gut bei den Lernenden an, dass das möglich war und immer noch ist.

Wer ist die Zielgruppe von Jicki?

Jicki-Sprachduschen Sprachen Lernen

Grundsätzlich ist unsere Zielgruppe sehr breit. Denn die Sprachduschen eignen sich sowohl für jüngere Menschen als auch für Senioren. Dennoch ist unsere Kernzielgruppe, Berufstätige zwischen 28 und 40 Jahren. Denn das Lernen mit den Sprachduschen lässt sich sehr gut in den Alltag integrieren. Sei es auf dem Weg zur Arbeit, beim Sport, oder zuhause auf dem Sofa – mit der Jicki-App haben die Lernenden unsere Sprachduschen immer dabei. 

Wie funktioniert Jicki? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Die Jicki-Sprachduschen sind Audio-Sprachkurse in denen wir viel mit Entspannung, passivem Lernen und spaß an der Sprache arbeiten. Jede Lektion beginnt mit einem Vokabelteil, in welchem Vokabeln und kurze Sätze mit deutscher Übersetzung rhythmisch gesprochen werden. Darunter läuft eine ruhige Musik, die dafür sorgt, dass die Lernenden entspannt sind und sich so richtig in der Sprache duschen. Im nächsten Schritt folgt dann eine spannende Geschichte, in der die zuvor gehörten Vokabeln aufgegriffen werden. Und zum Abschluss sind dann die Lernenden mit einigen Sätzen zum Nachsprechen gefragt. Diese Art des Lernens führt dazu, dass die Lernenden schnell ein gutes Sprachgefühl entwickeln und einen großen Wortschatz erlernen – die Grundvorraussetzung um eine neue Sprache zu beherrschen. Die Sprachduschen sind aber auch Ideal dafür geeignet vorhandene Sprachkenntnisse zu erweitern oder aufzufrischen. 

Der größte Vorteil der Sprachduschen liegt wohl darin, dass es nicht an das gewohnte Lernen erinnert. Sind wir mal ehrlich: wer verbindet Sprachenlernen schon mit Entspannung? Ein weiterer Vorteil der Sprachduschen kommt durch das passive Lernen. Die Lernenden müssen beim hören der Lektionen nicht auf ihr Smartphone gucken, was es ermöglicht auch während anderen Tätigkeiten zu lernen. Manche Lernen sogar zum einschlafen

Zusammengefasst unterscheid Jicki zu anderen Sprachduschen, dass man vor allem ein Sprachgefühl entwickelt, sich einen Wortschatz aufbaut, das ganze entspannt abläuft und man wirklich in fast jeder Situation lernen kann. 

Wie ist das Feedback?

Wir erhalten viel positives Feedback von unseren Lernenden. Das schöne an dem Feedback ist, dass die Lernenden nicht nur sagen „coole Methode“, sondern oftmals richtig begeistert sind und schon lange nach dieser Art des Lernens gesucht haben. Dafür spricht auch unsere sehr gute Conversion von kostenlosen Nutzern zu Premium-Kunden. 

Jicki, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Unsere Ziele sind groß! Aktuell sind wir mit unseren Sprachduschen nur im DACH-Raum unterwegs und erzielen große Erfolge. Doch das ist nur der Anfang. Wir wollen in den nächsten 3-5 Jahren internationalisieren und die Sprachduschen auch für andere Ausgangssprachen als Deutsch und in anderen Ländern dieser Welt anbieten. Wie gesagt ist unsere Vision, dass Lernen mit Entspannung, Freude und Einfachheit verbunden wird und das nicht nur im deutschsprachigen Raum. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Zunächst einmal glaubt an eure Idee und lasst euch nicht entmutigen. Wer das hinbekommt, hat das schwierigste schon geschafft. Als zweites finde ich ein gutes Team ungemein wichtig, denn alleine kann man es nur schwer schaffen. Und zuletzt habt spaß an dem was ihr macht, an eurem Produkt oder eurer Dienstleistung und steckt so viele Menschen wie möglich damit an!

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Helge Straube für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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