Nicht aufgeben, wenn es auch für jeden Schritt nach vorn am Anfang drei Schritte zurückgeht

Der Idee einer 100 % naturreinen Hautpflege hat sich die Marke Jasha ganz und gar verschrieben

Stellen Sie sich und das Startup Jasha doch kurz unseren Lesern vor!

Jasha wird getragen von meinen Ideen als engagierte Gründerin. Mein Name ist Sharon Janz, studierte Chemikerin und ärztlich geprüfte Fachkosmetikerin. Außerdem gehören zum Team Astrid Janz als Prokuristin.

Der Idee einer 100 % naturreinen Hautpflege hat sich die Marke Jasha ganz und gar verschrieben. Dazu entwickeln wir Produkte, die ausschließlich unveränderte, naturreine Stoffe enthalten und die in ihrer jeweiligen Zusammensetzung innovative Kompositionen darstellen.

Wir gehen dabei bewusst über die Vorschriften der deutschen bzw. europäischen Kosmetik-Verordnung hinaus und nutzen grundsätzlich niemals und in keinem unserer Produkte künstliche Stoffe oder Aromen, keine „naturidentischen“ Imitate oder sonstigen chemisch hergestellten Moleküle.

Jede unserer Cremes ist an 50 Probanden erfolgreich dermatologisch getestet. Bei Jasha haben Sie daher die Sicherheit, dass Ihre Haut mit nichts in Berührung kommt, was nicht genauso auch in der Natur vorkommt.

Warum haben Sie sich entschlossen ein Unternehmen zu gründen?

Mein Wunsch und Bestreben nach meiner eigenen Naturkosmetik war bereits während des Studiums vorhanden. Nach meinem Studium war ich in der Kosmetikbranche tätig und habe sehen können wie Kosmetika heute entwickelt werden. Immer mehr Chemie wird verwendet, doch dabei ist in der Natur oft die stärkste Wirkung. Deshalb habe ich dann den Sprung gewagt meinen Traum von einer eigenen Firma zu verwirklichen.

Was war bei der Gründung von Jasha die größte Herausforderung?

Neben der Bürokratie, die einen oft Steine in den Weg legt, war die größte Herausforderung das Verständnis für meine Idee zu vermitteln. Leider war dieser Weg der steinigste in der Gründungsgeschichte. Die Menschen verstehen den Unterschied erst, wenn man es Ihnen auch zeigen kann. So war der Beginn der Gründung, wo die Produkte nur in meinem Kopf existiert haben, sehr schwierig. Nachdem nun die Produkte vorhanden sind ist es einfacher, da die Wirkung unserer Produkte sowie auch das Produktdesign für sich spricht.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Wenn diese gut durchdacht ist, auf jeden Fall. Am Anfang eines jeden Vorhabens muss eine Idee vorhanden sein, dabei kann diese sicherlich nicht von Anfang an perfekt sein.

Welche Vision steckt hinter Jasha?

Naturkosmetik ganz anders! Unsere Produkte, unsere Marke ist einzigartig. 100% Naturkosmetik bereits schon ausgehend von der Gewinnung und Herstellung der Rohstoffe. Kosmetik nicht in trockene, fettige oder Mischhaut unterteilt, sondern gezielt entwickelt auf die Hautbedürfnisse des jeweiligen Alters. Ich habe selbst das Problem gekannt, man kauft sich Gesichtscreme für Mischhaut und nach dem Auftragen glänzt die Haut stellenweise oder ist zu trocken. Manchmal kommt noch ein ungünstiger Maskeneffekt dazu wo sich dann die Wärme staut.

Genau für diese Probleme wollte ich natürliche Kosmetika entwickeln, die diese Faktoren eliminiert. Unsere Produkte sind so natürlich das die Haut ohne chemische Zusätze ideal gepflegt wird.

Wer ist die Zielgruppe von Jasha?

Die Jasha-Cremes sind grundsätzlich für Jeden der Interesse an kosmetischen Pflegeprodukten hat. Besonders geeignet sind unsere zwei Serien für Frauen die Wert auf Naturkosmetik legen.

Unsere Zielgruppe ist im Alter von ca. 25 bis 40 Jahren für die YOUNG SKIN Pflegelinie. Für unsere MATURE SKIN Pflegeserie liegt die Zielgruppe bei Frauen ab etwa 40 Jahren.

Allgemein werden wir aber unsere Zielgruppe demnächst erweitern. Neue Produkte für den Spa-Bereich und natürlich auch die zwei MEN-Pflegeproduktserien sind bereits in Planung.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Jasha Produkte haben mehrere Alleinstellungsmerkmale, oder auch USP genannt, die bei anderen auf dem Markt befindlichen Produkten nicht zu finden sind.

Unsere Cremes werden extra für die Bedürfnisse des Hautalters entwickelt. Unsere Rezepturen sind keine Massenware, die im Grundstock gleich sind, sondern jede Rezeptur ist ein einzeln zusammengesetzter Baustein.

Ein weiterer Unterschied ist das rein natürliche Konservierungssystem, das eigens von der Jasha GmbH entwickelt wurde und zum Patent angemeldet ist.

Auch finden unsere Kunden nur hochwertige Inhaltsstoffe in Qualitäten wie ecocert und kbA. Jeder Rohstoff, der Verwendung in unseren Produkten findet, wird bereits auf seine natürliche Gewinnung bzw. Herstellung geprüft. Entspricht die Herstellung nicht unserer Maxime, so wird dieser Rohstoff auch nicht eingesetzt.

Weiße Cremes finden Sie bei uns nicht, da jede Creme durch seine natürlichen Inhaltsstoffe in zarten Pastellfarbtönen wie gelb, rosa und hellgrün chargiert.

Statt normalem Wasser verwenden wie ausschließlich besonderes Gletscherwasser. Durch dieses Wasser bringen wir zusätzliche Mineralien in die Cremes ein.

Die Beduftung unserer Pflegeprodukte erfolgt ausschließlich mit rein natürlichen ätherischen Ölen und ist dadurch angenehm dezent.

Jasha, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In fünf Jahren sehe ich die Marke Jasha als eine etablierte Naturkosmetik am Markt. Unser Angebot wird sich dabei über die Jahre vergrößern und wir werden durch unsere Maxime von 100% naturreiner Kosmetik ständig für Neuerungen sorgen. Jasha wird sein eigenes Naturkosmetik-Siegel entwickeln, wodurch die Kunden genau erkennen können das diese Naturkosmetik auch 100% natürlich ist.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Die Gründung der eigenen Firma ist sehr hart und beschwerlich. Mein erster Tipp ist deshalb: Nicht aufgeben, wenn es auch für jeden Schritt nach vorn am Anfang drei Schritte zurückgeht. Ein weiterer Tipp den ich gern angehenden Gründerinnen geben würde, wichtig ist das Hinterfragen und Überlegen eines jeden Schrittes. Viele gute Ratschläge werden am Anfang gegeben, aber nicht jeder davon ist auch für die Gründung umsetzbar oder sinnvoll. Mein letzter Tipp ist schlicht und einfach, wenn eine Geschäftsidee erdacht ist und gründlich geprüft dann sollte man sich in der Umsetzung nicht beirren lassen sondern 100% hinter der Idee stehen. Diese Beharrlichkeit zahlt sich aus.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Sharon Janz für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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