InnoBridge: Strukturiertes Innovationsprogramm von FU Berlin und ESCP Europe startet mit dem Thema Mobility

InnoBridge – Strukturiertes Innovationsprogramm der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe geht mit dem Thema Mobility in die erste Runde

Unter dem Thema ‚Mobility und Digitalisierung‘ ist die erste Runde von InnoBridge, des strukturierten Innovationsprogramms der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe, gestartet. Die Kick-off-Veranstaltung (InnoMatch) fand in der DB mindbox, dem Accelerator der DB Bahn, statt. Einen Tag lang arbeiteten Studierende, Vertreter aus Unternehmen und Forschung in interdisziplinären Teams zusammen und entwickelten erste Ideen für ihr jeweiliges Projektvorhaben. In der nun anschließenden Projektphase (InnoDrive) gilt es, diese Ideen konzeptionell weiter zu entwickeln und auf ihre Umsetzbarkeit hin zu überprüfen (Proof of Concept), um somit eine mögliche Basis für relevante und damit marktfähige Mobilitätslösungen zu schaffen. Das Projekt InnoBridge wird von der Berliner Wirtschaft gefördert.

Am 05. April 2017 werden im Rahmen eines Demo-Days die verschiedenen Mobility-Lösungen präsentiert

Von kaum etwas wird unsere Welt so sehr geprägt wie von der Mobilität – sie ist ein Zeichen der Freiheit, Individualität, Unabhängigkeit und Veränderung. Unsere heutige Welt ist vor allem durch eine neue Vielfalt an Mobilitätsformen gekennzeichnet: alles wird mobiler, schneller, komplexer und digitaler. Dieser wachsende Mobilitätsbedarf geht einher mit einer Vielzahl von neuen Konzepten, Ideen und Geschäftsmodellen. In der ersten Runde von Berlin InnoBridge greifen die Teilnehmer das Thema Mobilität auf und entwickeln nachhaltige, innovative und ökonomische Lösungen für die neuen Mobilitätsanforderungen und -möglichkeiten. Über 50 Teilnehmer, davon 15 Vertreter von Unternehmen, beteiligen sich an der ersten Projektrunde. Erste Ideen für Projektvorhaben im Bereich der Mobilität aus Unternehmen und Wissenschaft werden konzeptionell weiterentwickelt und auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüft (Proof of Concept). Somit wird eine mögliche Basis für relevante und damit marktfähige Mobilitätslösungen geschaffen. Anfang April werden im Rahmen eines Demo Days die verschiedenen Projektergebnisse präsentiert.

Digitalisierung als Querschnittsthema für InnoBridge
Berlin InnoBridge fördert die Vernetzung von Studierenden, Forschern und Unternehmen unterschiedlicher Fachrichtungen, um in interdisziplinärer Teamarbeit Innovationen zu realisieren und somit den Wissens- und Technologietransfer in Berlin zu stärken. Das interdisziplinäre Bildungsprojekt der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe Business School wird von der Berliner Wirtschaft finanziert, die Projekte der beruflichen und akademischen Bildung und des Wissenstransfers sowie der Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt fördert.

Während des gesamten Projektzeitraums, der bis Anfang 2019 geht, gibt es fünf Projektdurchgänge, die verschiedene aktuelle Themen und Fragestellungen zur Digitalisierung und Innovation aufgreifen. Jeder Projektdurchgang untergliedert sich in zwei Projektphasen, InnoMatch und InnoDrive. Während der ersten Projektphase, InnoMatch, generieren die interdisziplinären Teams verschiedene Innovationsideen. Diese entwickeln sie dann in der anschließenden Projektphase, InnoDrive, weiter und überprüfen sie auf ihre Umsetzbarkeit anhand von aktuellen Entrepreneurship- und Innovationsmanagement-Methoden.

Nach Abschluss eines Projektdurchlaufs von InnoBridge sollen erfolgsversprechende Innovationsvorhaben weiter gefördert werden. Je nach Ausrichtung der Projekte werden diese im Anschluss in die bestehenden Unterstützungsprozesse der Berliner Gründungszentren, Wissens- und Technologietransferstellen, Wirtschaftsförderungseinrichtungen und Unternehmensvereinigungen überführt.

Weiterführende Informationen und Bewerbungsphase für die 2. Runde:
Detaillierte Informationen und den jeweils aktuellen Stand zu InnoBridge erhalten Sie unter

Die zweite Projektrunde zum Thema Health startet im September 2017. Ab Juni können sich Berliner Unternehmen und Studierende dafür bewerben. Voraussetzungen für die Bewerbung und Ihre Kontaktperson finden Sie unter

Quelle markengold PR

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