Schweizer Startup vermittelt private Hypotheken

Das Schweizer Startup Hypotheko ist dabei, den Schweizer Hypothekarmarkt aufzumischen. Es bringt Hauskäufer auf der Suche nach einer Hypothek mit privaten Investoren zusammen. Hypothekarnehmer profitieren von guten Konditionen. Ihre Investoren haben die Aussicht auf einen besseren Zinsertrag als bei einem herkömmlichen Sparkonto.

Hypotheko hilft Hauseigentümern eine geeignete Hypothek zu finden

Das Fintech Startup vergibt aber selbst keinen einzigen Kredit. Vielmehr bringt es Kapitalsuchende über seine Internet Plattform  direkt mit potentiellen Investoren zusammen. Die Bank als Mittelsmann braucht es nicht mehr. Hypotheko organisiert direkt einen ordentlichen Kreditvertrag zwischen den beiden Parteien.

Diese Form der Kreditvermittlung online – auch bekannt als Crowdlending oder Peer-To-Peer Lending – ist bereits gut etabliert im Bereich von kleineren Konsumkrediten. Nicht jedoch für Hypotheken. Das will Hypotheko nun ändern.

Schlanke Strukturen – tiefe Kosten für Hypothekarnehmer
Doch warum soll ein Hauseigentümer auf eine private peer-to-peer Hypothek statt auf eine herkömmliche Bank setzen? Dazu Hypotheko CEO Stephan Locher: “Wir haben schlanke Prozesse und nutzen das Internet. Dadurch halten wir die Kosten tief und können sehr gute Konditionen anbieten.” Der effektive Zinssatz ist abhängig von der Bonität des Schuldners sowie vom Angebot des Investors. Hypotheko publiziert aber Zinssatz Empfehlungen auf ihrer Website.

Attraktiver Zinsertrag mit Sicherheiten
Eine private peer-to-peer Hypothek lohnt sich aber nicht nur für Hauseigentümer. “Investoren die direkt in eine unserer peer-to-peer Hypotheken investieren, haben die Chance auf einen besseren Zinsertrag auf dem eingesetzten Kapital als wenn sie das Geld auf einem herkömmlichen Schweizer Sparkonto liegen lassen”, kommentiert Locher. Im heutigen Tiefzinsumfeld eine interessante Alternative, insbesondere auch weil eine Hypothek im Normalfall durch eine Schweizer Immobilie gedeckt ist.

Hypotheko versteht sich als Vermittlungsdienst. Beim Abschluss einer Hypothek präsentiert das Startup beiden Parteien unterschriftsreife Verträge und regelt die Notariatsarbeiten. Während der Laufzeit der Hypothek versorgt es beide Parteien mit wichtigen Informationen, etwa wenn eine Zinszahlung fällig ist. Käme es zu einer Zwangsversteigerung einer Immobilie, so wäre Hypotheko um die gesamte Administration bemüht. “Wir sind keine Bank, sondern ein Dienstleister für Heim Finanzierer auf der einen und Investoren, die einen angemessenen Zinsertrag erzielen wollen auf der anderen Seite”, erklärt Locher. “Wir vermitteln Hypothekarkredite – von Menschen für Menschen statt Banken.”

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Quelle Hypotheko GmbH

redaktion

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