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How I Like smarte Kühlschränke fürs Büro

Stellen Sie sich und How I Like kurz unseren Lesern vor!
Unser Ansatz bei How I Like ist ganz einfach: Wir schaffen einen neuen Point of Sale in Büros, indem wir smarte Kühlschränke mit einem vielseitigem Produktportfolio aufstellen. Das Prinzip ist ähnlich wie bei einem Verkaufsautomaten, nur noch viel einfacher. Mit nur einem Handgriff hat man Zugriff auf das gewünschte Produkt. Der Kühlschrank erkennt ganz automatisch die Entnahme und wickelt die Zahlung bequem und bargeldlos über den Account des Users ab.

 Die Kühlschränke bieten dabei alles, was eine ausgewogene Ernährung am Arbeitsplatz möglich macht – ganz ohne Wartezeiten, ohne das Büro verlassen zu müssen und 24/7 verfügbar.

Von innovativen Startup-Produkten bis hin zu vollwertigen Mahlzeiten ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?
Wir beiden haben gemerkt, dass die tägliche Ernährung am Arbeitsplatz für uns eine enorme Herausforderung darstellt. Bestehende Systeme waren weder gesund, lecker oder individuell. Da die Mittagspause selten zu Erholung geführt hat, haben wir uns dazu entschlossen, das Problem selbst anzugehen. 

Die smarte Lösung von How I Like wurde somit aus der Idee geboren an jedem Arbeitsplatz eine bequeme und vielseitige, aber auch gesunde Ernährung zu ermöglichen. Wir möchten dafür sorgen, dass Essen am Arbeitsplatz wieder Freude bereitet. Zusätzlich fördert es die Regeneration und ist somit essenzieller Bestandteil eines positiven und produktiven Arbeitsumfelds.

Welche Vision steckt hinter How I Like?
Wir wollen die neue Generation des Point of Sale in Deutschland etablieren – egal ob in Offices, Co-Working-Spaces, Hotels oder Universitäten. Dank unseres Systems werden Menschen in Zukunft die Möglichkeit haben, sich unabhängig von bestehenden Infrastrukturen adäquat zu ernähren und dabei neue Produktinnovationen zu testen – alles gebündelt auf nur 1m² Fläche.

Unsere offene Kommunikation und das Feedback der Kunden bieten uns die Möglichkeit die Zukunft der Lebensmittelindustrie direkt mitzugestalten.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Als wir uns dazu entschlossen hatten, das Problem selbst anzugehen, war die größte Herausforderung aus einer fixen Idee ein konkretes Businesscase zu modellieren. Bei uns war der Sprung aus Führungspositionen in das kalte Gründungswasser eine enorme Umstellung, die anfangs viel Mut erforderte. Wir hatten das Glück, früh Partner mit unserer Vision zu begeistern und mit ihnen zusammen ein Unternehmen zu gründen. 

Die Finanzierung gestaltet sich aktuell aus eigenen Mitteln mit der Unterstützung des europäischen Förderprogramm der ILB namens Gründung Innovativ.

How I Like
Fotograf/Bildquelle: @Lara Krämer

Wer ist die Zielgruppe von How I Like?
How I Like richtet sich mit dem Angebot an alle Mitarbeiter in Büros, Unternehmen und Co-Working-Spaces. In unserem Kühlschrank bieten wir ein auf die Mitarbeiter abgestimmtes Sortiment an, sodass sowohl Frühstück, Mittagessen als auch Snacks und Getränke für zwischendurch abgedeckt sind. Egal ob Frühaufsteher, Spät-Esser, Snack-Junkie, Veganer oder Protein-Fan – wir haben die richtigen Produkte und Mahlzeiten für jeden direkt vor Ort.

Ziel ist es, eine angenehme und stressfreie Auszeit im Alltag zu ermöglichen, ohne auf einen Supermarkt oder Restaurant in der Nähe angewiesen zu sein.

Wie funktioniert How I Like? Wo liegen die Vorteile?
Die Nutzung des Kühlschranks ist von der ersten Sekunde an sehr einfach.
Die Kunden scannen den QR-Code und melden sich via PayPal an oder haben alternativ auch die Möglichkeit, sich ein Kundenkonto anzulegen.
Zum Öffnen des Kühlschranks hat man immer die Wahl zwischen der eigenen Kundenkarte oder dem Smartphone. Mit beidem öffnet man den Kühlschrank, entnimmt das Lieblingsprodukt und ist schon fertig. 
Der Kühlschrank erkennt automatisch die Entnahme und auch das Zurückstellen – die Bezahlung erfolgt ganz einfach bargeldlos.

Da wir in Echtzeit die Bestände der Kühlschränke erkennen, ist die bedarfsgerechte Befüllung des Kühlschranks jederzeit möglich – das Angebot lässt sich also durchgehend individuell an die Nachfrage anpassen.

Wir planen aktuell eine Erweiterung, um die Kunden aktiv an der Bestückung des Sortiments teilhaben zu lassen.

Die gesamte Interaktion mit den Endkunden sowie auch die Bezahlung erfolgt zukünftig via App – einfacher und „smarter“ kann man sich im Office nicht versorgen.

Wie ist das Feedback?
Katja Lorke (COO von Käuferportal) hat hier wie viele andere eine klare Meinung:

„Wir haben hier bei Käuferportal ein kostenloses Frühstücks- und Mittagsbuffet und zwei Food-Manager, die sich nur um die Verköstigung der Mitarbeiter sorgen, aber trotzdem wird der Kühlschrank von How I Like sehr gut angenommen. Wir haben eine Umfrage unter unseren Mitarbeitern durchgeführt, die ergeben hat, dass der Wunsch nach einem Snackautomat besteht. Ein 08/15-Snackautomat hätte aber nicht zu uns gepasst, deshalb haben wir nach etwas Besonderem gesucht. Das Konzept von How I Like hat uns dabei klar am meisten überzeugt.“

How I Like, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Nach unserer Testphase mit bereits über 20 Geräten ist der nächste Schritt
die Expansion in der Hauptstadtregion. Darauf folgt das weitere Wachstum zuerst überregional und dann im gesamten Bundesgebiet. Die starke Nachfrage führt zu unserem festgelegten Ziel innerhalb der kommenden drei Jahre Offices, Co-Working-Spaces, Hotels und Universitäten in ganz Deutschland den Zugriff zu leckeren und gesunden Produkten direkt am Arbeitsplatz zu ermöglichen.

Wir bei How I Like freuen uns, unsere Vision mit weiteren Investoren und Partnern zu teilen, die uns auf dem gemeinsamen Weg begleiten und unterstützen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Tauche tief in dein Thema ein und werde Experte und Kompetenzführer in deinem Bereich – je mehr du weißt, desto weniger machst du dich angreifbar.
Glaube an deine Vision, verteidige sie und lasse dich nicht von deinem Weg abbringen – denke immer weit und groß.

Lass dich von deinen Rückschlägen nicht ausbremsen und ziehe das größtmögliche Learning aus deinen und branchennahen Fuckups.

Fotograf/Bildquelle: @Lara Krämer

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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